11-12 / 2017

Stents gibt’s neuerdings auch für die Augen bzw. bei „grünem Star“ (Glaukom) zur Verringerung des Augeninnendrucks …

 

Foto: obs / Glaukos Germany GmbH

Deutschlands 47.000 praktizierende Heilpraktiker haben im Jahr rund 46 Mio. Patientenkontakte, also 123.000 pro Tag. Und: Der erwachsene Mensch hat 656 Muskeln, 206 Knochen und rund 100 Gelenke …

Foto: obs / Verlag der Gesundheit / P. Baumann

Der „Goldene Windbeutel“ von foodwatch für die unverschämteste Werbelüge des Jahres geht 2017 an Alete und deren „Kinderkeks“. Das Produkt hat doch tatsächlich 25 % Zucker und soll Säuglingen ab dem 8. Monat „zum Knabbernlernen“ dienen …

Foto: obs / foodwatch e.V.

Um gesund und sicher durch den Winter zu kommen, rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zu 3 Maßnahmen: Sich mehr Zeit nehmen, mehr Licht machen und nutzen sowie häufiger lüften.

Infografik: obs / BGW

Für 86 % der Deutschen beginnt der Tag mit einem Frühstück, 18 % davon haben es unterwegs oder in der Arbeit. Dabei lieben es 30 % „süß“, 27 % lieber deftig und pikant. Für die Erstgenannten ist „ein Zuckerschock Teil des Morgenrituals“, heißt seitens der InterContinental Hotels Group.

Foto: obs / InterContinental Hotels Group

Der deutsche Pflegemarkt wächst seit 2005 im Schnitt jährlich um fast 5 % und dürfte bis 2030 pro Jahr bis zu 85 Mrd. € betragen. Aktuell ist die Pflege nach Krankenhäusern und ambulanter ärztlicher Versorgung das drittgrößte Segment im Gesundheitswesen.

Infografik: obs / Roland Berger

Am 3. Dez. 1967 vollzog der Chirurg Christiaan Barnard die 1. menschliche Herztransplantation. Der Patient starb dennoch nach 18 Tagen und zwar an einer Lungenentzündung, weil die Ärzte das Immunsystem abgeschaltet hatten, um eine Abstoßung des neuen Herzens zu verhindern. Mittlerweile lebt man mit einem transplantierten Herzen 15 bis 20 Jahre. 3sat zeigt am 23. Nov. 2017 (20:15) eine Dokumentation …

Foto: obs / 3sat / Blue moon media / M. Schmitz

Laut Studien verliert die Lunge mit den Jahren an Spannung, ähnlich der Haut. So verringert sich etwa ab dem 30. Lebensjahr die Kraft der Bronchialmuskulatur um 1 %, was eine flachere Atmung und damit weniger Sauerstoff im Blut zur Folge habe.

Foto: Pohl Boskamp GmbH / M. Klenke

Die derzeitige Honorarsystem bremst laut Elmar Kroth vom Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller die Branche in der Forschung und Entwicklung von Antibiotika geradezu aus.

Infografik: obs / Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller / BAH

Die Bedeutung des „Lebensmittels“ Luft für die Atmung ist elementar. Täglich atmet der Mensch etwa 21.000 Mal ein und aus, im Jahr sind das rund 7,5 Mio. Atemzüge. Dabei werden allerdings 75 % des eingeatmeten Sauerstoffs wieder ausgeatmet.

Foto: obs / DLRG / S. Walther

Ein kleines Glas Orangensaft mit 150 ml deckt laut Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie mit 54 mg mehr als 50 % des täglichen Bedarfs an Vitamin C und liefere zudem weitere wichtige Nährstoffe wie Folsäure und Kalium.

Foto: obs / Fruit Juice Matters / Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) / U. Bender

Laut Stada Gesundheitsreport 2017 fehlt es der Mehrheit der jungen Erwachsenen an genügend GESUNDHEITSKOMPETENZ. Bei der Hälfte (49 %) sei diese sogar problematisch. Z.B. wüssten 85 % nicht, dass beim Sex Krankheiten übertragen werden könnten!

Infografik: obs / Stada Arzneimittel

Gegenüber der DIGITALISIERUNG im Gesundheitsbereich (inkl. Pflegerobotern) gibt es in Deutschland Skepsis. Als größtes Hemmnis identifizierte BearingPoint in einer Studie die Sorge um die Sicherheit persönlicher Daten.

Infografik: obs / BearingPoint GmbH

Rund 6 Mio. Deutsche kontrollieren mehrmals am Tag ihren BLUTZUCKER. Dazu müssen sie sich in die Fingerkuppe stechen, damit ein Teststreifen am Messgerät einen Tropfen Blut aufnehmen kann. Komfortabler und zuverlässiger soll ein neues System mit kontinuierlicher Messung in Echtzeit sein. Dabei übermittelt ein Sensor unter der Haut den aktuellen Gewebezucker an einen Empfänger wie z.B. das Smartphone.

Foto: obs / Dexcom Deutschland GmbH

Zwischen 2 und 6 Frauen von 1.000 werden in Deutschland durch eine regelmäßige (!) MAMMOGRAFIE vor dem Krebstod bewahrt … Das ergibt bei 2,8 Mio. Screenings im Jahr bestenfalls 16.800 !

Foto: obs / Kooperationsgemeinschaft Mammographie / V. Wild

8 von 10 Österreichern haben zumindest hin und wieder STRESS, davon 42 % sogar häufig oder (fast) dauerhaft.

Infografik: Institut Allergosan pharmazeutische Produkte GmbH

Beim LEBENSMITTELKAUF via Internet sind Deutschlands Konsumenten noch skeptisch …

Infografik: obs / Territory / trnd / Bestseller

Bei VORHOFFLIMMERN ist die Pumpfunktion des Herzens gestört und erbringt 20 % weniger Leistung. Damit wird auch die körperliche Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Und wenn das Blut nicht ordentlich durch den Körper gepumpt wird, kann es zu Gefäßablagerungen und Gerinnsel kommen, welche die Blutgefäße verstopfen. Damit droht im schlimmsten Fall ein Schlaganfall !

Foto: Franziskus Spital GmbH

„Wenn man zu lange zu wenig BALLASTSTOFFE aufnimmt, kann es passieren, dass sich die bakterielle Zusammensetzung der Darmflora verändert. Das begünstigt Erkrankungen und kann zu Gewichtszunahme, schlechtem Stuhl und Entwicklung von Gasen führen“, bestätigt das Uni-Klinikum Erlangen. Ein Apfel bringe etwa 10 % des täglichen Bedarfs an Ballaststoffen.

Foto: obs / Nestle Health Science (Deutschland) GmbH / Optifibre

Aktuell ist nur jedes 4. RABATTMEDIKAMENT (23,7 %) in Deutschland zur Hälfte oder komplett von der Zuzahlung befreit. Das sind 5.184 von 21.201 unter Rabattvertrag stehende Arzneimittel.

Foto: obs / ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände / Gust

Die Novo Nordisk Pharma GmbH glaubt, dass DIABETES TYP 2 zunächst einmal „erblich bedingt“ ist und Übergewicht wie Bewegungsmangel nur begünstigend wirken. Weiters müssten Diabetiker „keine besondere Diät befolgen“. Für Zuckerkranke würden dieselben Ernährungsgrundsätze gelten wie für Menschen ohne diese Stoffwechselerkrankung.

Foto: obs / Novo Nordisk Pharma GmbH

BELEUCHTUNG wird in Lux gemessen. Ein wolkenloser Sommertag etwa hat eine Lichtstärke von 100.000 Lux, ein trüber Novembertag rund 6.000 Lux und eine brennende Kerze 1 Lux. Im Winter muss somit wieder vermehrt künstlich beleuchtet werden. Die dafür erforderlichen Mindestwerte sind laut BG ETEM in der ASR A3.4 festgehalten. So gilt z.B. für Büro- und Schreibarbeiten eine Untergrenze von 500 Lux. Bei Montagearbeiten wie in der Präzisionsmechanik sollten es dagegen 1.500 Lux sein.

Foto: obs / BG ETEM / level17 / istock / Thinkstock

Laut Compass Group Deutschland erwarten die Angestellten von ihrer Firma, dass sie offen ist für Ernährungstrends. So könnte „heutzutage“ ein BETRIEBSRESTAURANT die Mitarbeiter begeistern, wenn z.B. „Obst, Gemüse und Fleisch frisch aus der Region kommen und ein saisonaler Speiseplan für Abwechslung sorgt“.

Infografik: obs / Compass Group Deutschland GmbH

(Nur) 4 von 10 Arbeitgebern in Deutschland machen den Mitarbeitern Angebote für SPORT und GESUNDHEIT !

Infografik: obs / Manpower Group Deutschland GmbH

Jeder 3. Arbeitnehmer kann die GRENZE zwischen BERUF und PRIVATLEBEN nicht mehr klar ziehen und fühlt sich dadurch gestresst. Arbeitgeber könnten laut Sodexo diesen Effekt aber durch Angebote abmildern …

Infografik: obs / Sodexo Services GmbH / Sodexo D|A|CH

 

Fast die Hälfte aller deutschen Arbeitnehmer ging in den letzten 12 Monaten zumindest 1 Mal trotz KRANKHEIT arbeiten.

Infografik: obs / Wort & Bild Verlag / HausArzt PatientenMagazin