31. Oktober 2019: Meldungen des Tages aus der Medizin

Europa

Laut WHO sind nicht übertragbare Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, chronische Atemwegserkrankungen und psychische Störungen für 86 % aller Todesfälle und 77 % der Krankheitslast in Europa verantwortlich. Diese Gesundheitsprobleme wären aber weitgehend vermeidbar. (Medical Data Institute GmbH, 31.10.2019)

Veganer wollen in 1. Linie Tiere schützen, in 2. Linie die Umwelt schützen und erst in 3. Linie sich gesundheitlich Gutes tun. Das ergab eine Umfrage von Veganz in 15 europäischen Ländern. (Veganz GmbH, 31.10.2019)

Bild: MHJ

Deutschland

49 % der Betriebe in Deutschland blenden offenbar die Gefahren von Sucht am Arbeitsplatz aus. So sagen z.B. 11 % der Beschäftigten, dass Kollegen während der Arbeit sogar regelmäßig Alkohol trinken würden. In 55 % der deutschen Firmen ist der Alkoholkonsum auch untersagt. (Dekra SE, 31.10.2019)

Kabel eins zeigt am 7. Nov. 2019 um 22:15 Uhr in “Die Klinik – Operation am offenen Herzen” exklusiv und in Echtzeit eine Operation von Prof. Dr. Sven Martens, Direktor der Klinik für Herzchirurgie am Universitätsklinikum Münster, von Anfang bis Ende. Also von der Öffnung des Brustkorbes mit einer elektrischen Säge, über den Anschluss der Herz-Lungen-Maschine an den Blutkreislauf und dem Stilllegen des Herzens mit Hilfe einer Kalium-Injektion bis hin zum Austausch der verkalkten Herzklappe: Die OP-Dokumentation ermöglicht faszinierende Einblicke in eine Welt, die man als Nicht-Mediziner so niemals zu sehen bekommt. (ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH, 31.10.2019)

Österreich

2018 verletzten sich in Österreich insgesamt 782.200 Menschen bei Unfällen aller Art so schwer, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Rund 800 Unfälle täglich ereignen sich im eigenen Haushalt. (Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs, 31.10.2019)

Pressekonferenz des VVO u.a. mit Elisabeth Stadler, CEO Vienna Insurance Group. (Foto: VVO / APA-Fotoservice / Hautzinger)

Diabetes ist eine Volkskrankheit mit vielen Begleiterkrankungen. Was kann Präzisionsmedizin bei Diabetes erreichen und was braucht sie dafür ? (Österreichische Diabetes Gesellschaft, 31.10.2019)

Bild: MHJ

Lebensretter Plasma ? In Österreich sind 180.000 Menschen regelmäßig auf Medikamente angewiesen, die aus humanem Blutplasma hergestellt wurden. Aber es kann auch jeder im medizinischen Notfall ein solches Arzneimittel benötigen. (Public Health PR, 31.10.2019)

Seit dem Jahr 2000 fordert die WHO Strategien gegen die weltweite Zunahme von Antibiotikaresistenzen. Die Phytotherapie bietet verschiedene Möglichkeiten, Virusinfektionen zu begegnen – ohne das Risiko der Resistenzbildung weiter zu unterstützen und mit ausgezeichneter Verträglichkeit. Das Zentrum für TCM und Komplementärmedizin der Donau-Universität Krems nimmt die Forderung der WHO ernst und gibt Antworten. (Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin und Komplementärmedizin an der Donau-Universität Krems, 31.10.2019)

31. Oktober 2019: Witz des Tages aus der Medizin

79 % der Deutschen sagen laut einer GfK-Umfrage, dass sie glücklich sind. 25 % halten sich sogar für sehr glücklich.

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH am 31.10.2019

Der Weltdiabetestag 2019 steht vor der Tür.

Österreichische Diabetes Gesellschaft am 31.10.2019

Auch wenn Prävention und ein gesunder Lebensstil in Deutschland schon lange Thema sind, sind die Erfolge gering. Der Anteil der Adipösen nimmt zu, der Anteil der Raucher sinkt kaum. Hingegen steigen die Ausgaben der Krankenkassen deutlich durch neue Medikamente, welche die Sekundärprävention verbessern.

Medical Data Institute GmbH am 31.10.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Zauberei Nahrungsergänzung

Glücksmomente sollte man nicht vom Wetter abhängig machen. Nicht hier in Mitteleuropa. Es geht nämlich auch anders: Man lässt sich loben ! Sie z.B. Ihr Kind als „den besten Vater der Welt“ bezeichnet oder – eher wahrscheinlich, weil einfacher – Ihnen der Chef für Ihr stetes Engagement dankt. Sie verstehen mich …

So ein Glückserlebnis hat mir heute eine junge Dame in einer E-Mail bereitet. In nur 5 Sätzen. Das muss man erst einmal schaffen ! Die lauten:

  • Mir geht es wieder viel besser.
  • Die Dauerkopfschmerzen sind weg.
  • Die Haare halten.
  • Die Nägel wachsen wieder.
  • Es ist für mich immer noch kaum zu fassen, was da gerade passiert.

Ich strahle soeben. Leuchte sozusagen innerlich auf. Würden Sie an meiner Stelle wohl ebenso. Und man kann es gar nicht oft genug sagen, gar nicht oft genug wiederholen, was da passiert ist: Da wird zum tausendsten, zum zehntausendsten Mal gezeigt, was Frohmedizin bewirken kann. Wie tiefgreifend Molekularmedizin ein Leben verändern kann.

Molekularmedizin die Seele leuchten lassen kann.

Bild: www.strunz.com

Und Sie haben das BUCH dazu noch immer nicht ganz gelesen ? Wo ich doch alles so schön hingeschrieben habe. Für jeden lesbar und leistbar. Sogar verständlich lesbar. Darauf bin ich besonders stolz !

Denn, was war bei der Dame passiert ? Dort hat sich ein Leben geändert. Dort war jemand am absteigenden Ast, sieht jetzt aber wieder ein Licht am Ende des Tunnels. Und lernt, dass meine arrogant wirkende Aussage „es gibt immer eine Lösung“ für die MEDIZIN jedenfalls stimmt.

Freilich nicht stimmt für die Schulmedizin.

Davon kann man ausgehen. Denn was hat der Patientin letztlich geholfen ? Es waren immer und immer und immer wieder

NEMs.

Also Nahrungsergänzungsmittel. Genau jene Nährstoffe, die oftmals von Journalisten (nur) verteufelt werden. Positive Berichte darüber muss man suchen … Dabei erfahren täglich Tausende, Zehntausende, Hunderttausende Menschen die grandiose Wirkung der Vitamine, Mineralien, von Eiweiß und Omega-3. NEMs sind Zaubermittel. Ganz einfach deshalb, weil sie lebenswichtig sind !

Kein künstliches Zeug wie Beta-Blocker, irgendwelche Blutdrucksenker oder Chemotherapeutika, sondern

reine Natur ! Die unmittelbar und sofort hilft.

Und dennoch trauen sich die Medien immer wieder, dieses Wunder in Zweifel zu ziehen. Unlängst sogar die ARD:

  • Nahrungsergänzungen: Das dubiose Geschäft mit der Hoffnung.
  • Nahrungsergänzungen: Viel hilft nicht viel. Warum Vitamine & Co. auch Schaden anrichten können ?
  • Nahrungsergänzungen: Überdosierungen vermeiden.

Wirklich erstaunlich, welche medialen Unverschämtheiten sich das deutsche Volk (die Gebührenzahler !) gefallen lassen müssen. Doch wir wollen positiv enden: Die Idee der Molekularmedizin, der Frohmedizin insgesamt, ist ein wirklicher Fortschritt in der Medizin. Fortschritt deshalb, weil dadurch Heilung nicht nur angeboten wird, sondern ermöglicht.

Und weil Sie doch nachfragen werden: Entscheidend waren in dem beschriebenen Fall Eisen, Vitamin D, Zink und natürlich die Aminosäuren.

30. Oktober 2019: Meldungen des Tages aus der Medizin

Europa

Das EU-Kartellamt und die Schweizer Wettbewerbskommission ermitteln aktuell gegen gleich 11 Pharmafirmen wegen möglicher Preisabsprachen im Pharmabereich. Der Verdacht: Beim Wirkstoff Scopolaminbutylbromid könnten die Pharmakonzerne den Verkaufspreis hochgehalten und sich die Märkte untereinander aufgeteilt haben. Scopolaminbutylbromid wird gegen krampfartige Bauchschmerzen, Nierenkoliken und Gallen- und Blasenkrämpfe eingesetzt – insbesondere im bekannten Medikament Buscopan. (Handelszeitung, 30.10.2019)

Die EU-Kommission hat eine Zulassung für das Medikament Xospata (Gilteritinib) von Astellas Pharma erteilt. Dabei handelt es sich um eine Monotherapie für die Behandlung von erwachsenen Patienten, die unter einer rezidivierten oder refraktären, akuten myeloischen Leukämie (AML) mit FLT3-Mutationen (FLT3mut+) leiden, die vom LeukoStrat CDx FLT3-Mutations-Assay von Invivoscribe entdeckt werden können. Invivoscribe hat den LeukoStrat CDx FLT3-Mutations-Assay in Zusammenarbeit mit Astellas als Begleitdiagnostikum entwickelt, um das Ansprechen von Patienten auf das AML-Medikament Xospata (Gilteritinib-Fumarat) von Astellas Pharma vorherzusagen. (Invivoscribe, Inc.; 30.10.2019)

Die jetzt erteilte Zulassung stützt sich auf die Ergebnisse der Phase 3 ADMIRAL-Studie, in der Gilteritinib im Vergleich zu einer Zweitlinien-Chemotherapie bei Patienten mit einer rezidivierten oder refraktären FLT3mut+-AML untersucht wurde. Dabei zeigte sich bei Patienten, die mit Gilteritinib behandelt wurden, eine signifikant höhere Gesamtüberlebensrate (OS) als bei denjenigen, die eine Zweitlinien-Chemotherapie erhielten. Die mittlere OS für Patienten, die Gilteritinib erhielten, lag bei 9,3 Monaten, im Vergleich zu 5,6 Monaten bei Patienten, die lediglich mit einer Zweitlinien-Chemotherapie behandelt wurden. (Invivoscribe, Inc.; 30.10.2019)

Deutschland

Obwohl Nahrungsergänzungsmittel nicht unumstritten sind, werden sie doch für das Angebot in deutschen Apotheken immer wichtiger. Das bestätigen 73 % der befragten Apotheker. Laut 66 % davon steigt die Nachfrage nach Vitaminen, Mineralstoffen usw. bereits seit 5 Jahren an. Sogar 81 % des Apothekenpersonals sehen in NEMs eine sinnvolle Ergänzung der Nahrung. (Apotheke adhoc, 30.10.2019)

Bei der Bekämpfung von Krebs erwarten die Deutschen in den nächsten Jahrzehnten (!) die größten medizinischen Fortschritte. 38 % der Deutschen verbinden große Hoffnungen mit der Stammzellenforschung, 35 % erwarten Fortschritte bei der Behandlung von neurologischen Erkrankungen. Wenn es um die medizinischen Erfolge der vergangenen 40 Jahre geht, dann nennen die Bundesbürger an 1. Stelle Organtransplantationen, gefolgt von der Aids-und Krebsforschung. (Amgen GmbH, 30.10.2019)

Infografik: Amgen GmbH

Unter medizinischen Erfolgen verstehen 7 von 10 Deutschen die Entwicklung neuer Arzneimittel gegen bislang unheilbare Krankheiten. 6 von 10 Bundesbürgern denken auch an das Ausrotten von Krankheiten und generell auch eine verbesserte Diagnostik. Jeder 2. Bundesbürger sieht es als die Aufgabe von Pharmafirmen an, neue Arzneimittel gegen unheilbare Krankheiten zu entwickeln. Das Ziel der Wissenschaft und Forschung jedoch ist (nur ?), die Lebensqualität und Lebenserwartung von Patienten mit ernsthaften Erkrankungen zu verbessern. (Amgen GmbH, 30.10.2019)

Bislang sind rund 300 Krebsarten bekannt, die sich in vielen Aspekten unterscheiden. Doch auch innerhalb einer Krebsart können die Unterschiede von Patient zu Patient groß sein. In Deutschland erkranken jährlich rund 476.000 Menschen neu an Krebs. Bei der Behandlung gehören Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie zu den zentralen Säulen. Doch Forscher suchen ständig nach neuen Ansätzen. Bei der Immuntherapie geht es darum, das Immunsystem des Patienten gegen den Krebs zu mobilisieren, in dem Krebszellen die Tarneigenschaft vor der körpereigenen Abwehr genommen wird. Danach könnten sie vom körpereigenen Immunsystem unschädlich gemacht werden. Hinter der Behandlung mit sog. Tumortherapiefeldern etwa steckt die Beobachtung, dass rasch wechselnde elektrische Felder die Teilung von Tumorzellen stören können. Im Einsatz ist diese Art der Behandlung bereits beim Glioblastom, dem häufigsten bösartigen Gehirntumor. (Novocure GmbH, 30.10.2019)

Mit der Cardiosiographie stellt die Cardisio GmbH erstmals ein Verfahren bereit, das eine Minderdurchblutung des Herzens nicht-invasiv und innerhalb kürzester Zeit erkennt. Das Verfahren eignet sich z.B. für die Bestimmung des Herzinfarktrisikos, zumal Erkrankungen des Herzens, die auf einer Minderdurchblutung basieren, tückisch sind und oft zu spät erkannt werden. Mit der Cardisiographie jedoch kann innerhalb weniger Minuten extrem präzise so eine Überprüfung erfolgen. Die Cardisiographie ist so einfach anzuwenden wie ein EKG, allerdings vermisst sie den Herzmuskel im 3-dimensionalen Raum. Die Werte werden dann durch einen modernen Algorithmus ausgewertet und das Ergebnis in einer dreidimensionalen EKG-Kurve angezeigt, die Rückschlüsse auf das Pumpverhalten des Herzens zulässt. (Cardisio GmbH, 30.10.2019)

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland wünscht sich ein freundschaftliches Verhältnis zu den Nachbarn. Dazu zählen für 87 % das gegenseitige Grüßen und für 74-86 % gelegentliche Gespräche. Männer (73 %) wollen übrigens häufiger als Frauen (65 %) ein freundschaftliches Verhältnis mit den Nachbarn pflegen. Zudem interessant: Gerade in kleineren Gemeinden (bis zu 5.000 Einwohnern) möchten die Menschen eher weniger Kontakt zu ihren Nachbarn. (Vonovia SE, 30.10.2019)

Infografik: Vonovia SE

Ab einem Lottogewinn von 2.500 € steigt die Lebenszufriedenheit der Glücklichen an. Die waren selbst 2 Jahre danach noch immer glücklicher als davor. Das ergab eine Studie der Universität Zürich. Ein weiteres Ergebnis der Befragung lautet, dass auch eine Gehaltserhöhung die Lebenszufriedenheit langfristig steigern kann. Bleibt jetzt nur noch die Frage: Welche Option ist wahrscheinlicher – ein plötzlicher Lotteriegewinn oder mehr Geld vom Chef ? (Eurojackpot, 30.10.2019)

In jedem 2. Haushalt in Deutschland gibt es zumindest 1 Haustier. 44 % der Tierliebhaber achten beim Kauf von Tierfutter genauso auf die Zutaten wie bei den eigenen Lebensmitteln. (Sparwelt.de, 30.10.2019)

Infografik: Sparwelt.de

Fast 66 % der Generation 60+ in Deutschland leiden häufig unter Bewegungsschmerzen. … Bei knapp 80 % der Befragten, die Schmerz lindernde Cremes und Gele nutzen, ist “Voltaren” das Schmerzmittel Nr. 1. (GlaxoSmithKline GmbH, 30.10.2019)

Österreich

Dass die Gesundheitsministerin die Empfehlungen der Bundeswettbewerbsbehörde zur Liberalisierung von ärztlichen Hausapotheken ignoriert, sorgt bei der Österreichischen Ärztekammer für Unverständnis. Brigitte Zarfl würde sich dabei auf die Apothekergesetznovelle von 2006 beziehen, wonach bei 1-Arzt-Gemeinden grundsätzlich der Vorrang der Hausapotheke gilt, in 2- und mehr-Arzt-Gemeinden jedoch öffentliche Apotheken den Vorrang hätten. (Österreichische Ärztekammer, 30.11.2019)

Nur ganz wenige Impfungen wären notwendig, damit COPD- und Asthma-Patienten ihr Infektionsrisiko für 2 weitere Erkrankungen – nämlich Pneumokokken-Lungenentzündungen und Influenza-Infektionen – erheblich senken könnten. Gleichzeitig würden sie eine mögliche Verschlechterung ihrer Lungenerkrankung stark reduzieren. Doch trotz Kostenzuschüssen von den Krankenkassen und Empfehlungen von Experten wird dem kaum Folge geleistet. (Österreichischer Verband der Impfstoffhersteller, 30.11.2019)

Schweiz

Die Schweiz und die Pharmaindustrie gehen seit Jahrzehnten einen gemeinsamen Weg: Attraktive wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen haben die beeindruckende Entwicklung der forschenden Pharmaindustrie begünstigt. Gleichzeitig trägt die Pharmabranche als Pfeiler der Wirtschaft überdurchschnittlich zum Wohlstand der Schweiz bei. (Interpharma, 30.10.2019)

Der Schweizer Bundesrat hat ein Gesetz erarbeitet, mit dem die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und der Pflege von Angehörigen verbessert werden soll. Laut Schätzungen begleiten rund 1,9 Mio. Schweizer täglich ein Kind oder einen Erwachsenen. Im Jahr 2016 entsprach das 80 Mio. unbezahlten Arbeitsstunden. Das neue Gesetz sieht u.a. folgende Maßnahmen vor: Lohnfortzahlung bei kurzen Abwesenheiten infolge Betreuung sowie die Einführung eines bezahlten (max. 14 Wochen dauernden) Betreuungsurlaubes für Eltern von schwer kranken oder verunfallten Kindern. (Pro Infirmis Schweiz, 30.10.2019)

30. Oktober 2019: Witz des Tages aus der Medizin

In der Medizin hängt die Messlatte für die Anerkennung von Erfolgen sehr hoch. 

Amgen GmbH am 30.10.2019

Es kann nicht sein, dass ausschließlich wirtschaftliche Interessen der Apotheken einer optimalen Patientenversorgung in Österreich im Wege stehen.

Österreichische Ärztekammer am 30.10.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …