24. September 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Forschung ist die effizienteste Weise, Krebs die Stirn zu bieten.

MedUni Wien am 24.09.2019

Behandlungsentscheidungen werden manchmal sehr schnell getroffen und nicht immer zum Vorteil der Patienten ! Viele Studien haben gezeigt, dass medizinische Fehler noch immer weit verbreitet sind.

LigneSante am 24.09.2019

Die Stimmung in den Apotheken Deutschlands wird immer schlechter. Und wenn 4 von 5 Apothekenbetreibern für die nächsten Jahre “schwarz” sehen, dann erodiert das Fundament für eine hochwertige und wohnortnahe Arzneimittelversorgung der Menschen.

ABDA am 24.09.2019

Hobbysportler leben gefährlich: Wer zahlt bei Unfällen ?

R+V Versicherung am 24.09.2019

Kritisch sehen die Herausgeber des Arzneiverordnung-Report 2019 auch die Entwicklung der Jahrestherapiekosten bei neuen Arzneimitteln. Denn neben Präparaten mit sehr hohen Jahrestherapiekosten von fast 1 Mio. € können auch Mittel wie Erenumab (Aimovig) mit Jahrestherapiekosten von 12.000 € für die GKV zur Herausforderung werden. Nämlich dann, wenn sie von einem großen Kreis an Patienten gebraucht werden. Aimovig ist zur Migräneprophylaxe zugelassen und kommt  für 2,4 Mio. Patienten in Frage. Erenumab könnte daher rechnerische GKV-Gesamtkosten von unvorstellbaren 30,3 Mrd. € verursachen. Dabei war ein Zusatznutzen nur für eine kleine Gruppe von 14.500 Patienten belegt, die auf keines der verfügbaren Migräneprophylaktika ansprechen.

Wissenschaftliches Institut der AOK am 24.09.2019

Wenn man in Deutschland eine Gesundheitsversorgung auf Topniveau haben will, dann sollte man moderat ansteigende Arzneimittelkosten endlich als das begreifen, was sie sind: Eine wünschenswerte Investition in Gesundheit und Lebensqualität von Millionen Patienten.

Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie am 24.09.2019

67 % der Apothekenbetreiber in Deutschland halten die Homöopathie für eine sinnvolle Ergänzung der Schulmedizin: Deren Präparate jedoch werden nur Frauen angeboten und ganz selten Männern.

Apotheke adhoc am 24.09.2019

Viele vor allem ältere Menschen in Österreich müssen Arzneimittel miteinander kombinieren. In der Altersgruppe über 75 z.B. sind es rund 340.000 Senioren, die an jeweils bis zu 5 Krankheiten leiden und dementsprechend viele Präparate einnehmen. Da steigt dann das Risiko von Wechselwirkungen enorm.

Österreichische Apothekerkammer am 24.09.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

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