5. Juli 2018: Meldungen des Tages aus der Medizin

Die 24 Interpharma-Firmen gaben 2017 für Forschung und Entwicklung (F&E) weltweit über 96 Mrd. Schweizer Franken aus, davon rund 7 Mrd. in der Schweiz. (Interpharma, 05.07.2018)

Wenn in warmen Sommernächten der Schweiß mehr als nötig rinnt, kann womöglich Salbei helfen. Untersuchungen gaben Hinweise auf eine Schweißreduktion um 50 %. (Apotheken Umschau, 05.07.2018)

Mit der PECH-Regel kann jeder bei akuten Sportverletzungen sofort helfen. Dabei steht P für Pause, E für Eis, C für Kompression und H für Hochlagern. (Diabetes Ratgeber, 05.07.2018)

Humane Milch-Oligosaccharide (HMOs) sind komplexe Zuckermoleküle, die nur in der Muttermilch vorkommen. Nach Fetten und Lactose bilden sie den drittgrößten Anteil der Muttermilch. Es gibt ungefähr 200 strukturell unterschiedliche Arten von HMOs. (Jennewein Biotechnologie GmbH, 05.07.2018)

Essenzielle Brustkrebsthemen, hochkarätige ExpertInnen und interessierte PatientInnen werden auch den Kongress 2018 mit Sicherheit zu einer interessanten und wertvollen Veranstaltung machen. (Europa Donna Austria, 05.07.2018)

Die Wirksamkeit des Online-Selbsthilfeprogramms www.moodgym.de für Menschen mit leichten und mittelschweren Depressionen ist jetzt auch für den Einsatz in deutschen Hausarztpraxen wissenschaftlich nachgewiesen worden. (AOK-Bundesverband, 05.07.2018)

Die AUVA gilt als “Trendsetter” in der unfallchirurgischen Versorgung. … Fakt ist, dass die Versorgung von Unfallopfern am besten und effizientesten in sog. Traumanetzwerken organisiert werden kann. (AUVA Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, 05.07.2018)

Für Autisten sind nicht ganz eindeutige Verhaltensweisen kaum zu entschlüsseln. Das führt zu Missverständnissen und besonders in der Arbeitswelt oft zu Konfliktsituationen. (Max-Planck-Institut für Psychiatrie, 05.07.2018)

Im Jahr 2017 bezogen 68 der insgesamt 113 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland Produkte von der GWQ. (GWQ ServicePlus AG, 05.07.2018)

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