Dem Corona Virus davonlaufen …

Weil sie von elementarer Wichtigkeit sind, da es nicht nur um das Corona Virus geht, sondern um das ganze Leben (bis zum 95. Geburtstag ?), möchte ich in diesen News einige angenehme Sätze eines Spezialisten zitieren. Gemeint ist Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger. Neurologe und Leiter des Sportmedizinischen Instituts der Universität Paderborn. Und erschienen ist das alles in “Die Naturheilkunde” 2/2020, S. 7. Dort sagt er u.a. folgendes:

  • Wenn es zu einer Infektion kommt, dann ist es vorteilhaft, gesundheitlich und in Bezug auf die eigene Fitness bestmöglich aufgestellt zu sein.

Klingt banal, doch wird von der Mehrzahl der deutschen Bevölkerung nicht beachtet. Verstanden schon gar nicht. Gucken wir uns nur so manche (Gesundheits-)Minister bestimmter Länder an …. Doch weiter mit Reinsberger:

  • Die körperliche Leistungsfähigkeit und das Immunsystem zu stärken, ist essentiell – in Zeiten der Corona-Krise mehr denn je.

Fällt Ihnen auf, dass hier „körperliche Leistungsfähigkeit“ und „Immunsystem“ verknüpft sind ? Der Wissenschaftler rät dann zu Ausdaueraktivitäten wie das Laufen:

  • Eine moderate Intensität beim Jogging ist besonders zu empfehlen. Dabei wird das Immunsystem vermutlich am besten aktiviert.

Das Wort „vermutlich“ allerdings nehme ich dem Herrn Universitätsprofessor übel. Wie kann man eine so wesentliche Tatsache, eine über Leben und Tod entscheidende Tatsache so vernebeln ? Ein Professor eben. Darf sich (wissenschaftlich) nicht festlegen … Muss Raum für weitere Forschungsarbeiten lassen. Dabei ist das Alles doch längst bewiesen und in vielen Büchern festgehalten. Allerdings:

  • Die positiven Effekte von Ausdauersport auf das Herzkreislaufsystem … wie insbesondere die Lunge sind durch die medizinische Forschung bestätigt.

Genau ! Da haben wir’s. Die trainierte Lunge … gegen das Corona Virus. Und weiter im Text:

  • Der Zusammenhang zwischen körperlicher Fitness und dem Verlauf schwerer Erkrankungen ist in der Medizin zunehmend in den Fokus gerückt.

Ist das wirklich so ? Wieso haben wir dann eigentlich die Corona-Katastrophe ? Und warum Katastrophe ? Für Jugendliche ist das doch nur wie ein Schnupfenvirus ! Und die Corona-Katastrophe betraf in Deutschland durchschnittlich 82-jährige Menschen mit schweren Vorerkrankungen. Die waren genau das Gegenteil von fit, sondern in der Mehrzahl deutlich übergewichtig. Hatten Bluthochdruck und waren herzkrank.

Da kann Herr Prof. Dr. Dr. Reinsberger wohl nur „in den Fokus von Medizin-Kongressen“ gemeint haben. Lehrbücher wohl noch nicht ! Beim Volk ist dieser Fokus leider auch noch nicht erkennbar. Woran das liegt ? Das kann ich Ihnen, verehrte Leser, schon erklären: Wer von diesen Damen und Herren Schulmedizinern nimmt seine Patienten tatsächlich an der Hand – so wie ich damals – und begleitet sie eigenhändig auf den Jogging-Pfad ?

In kurzen Worten … einer der Gründe für das Versagen der Schulmedizin !

Wann beginnen Sie mit Unmöglichkeiten ?

Bei dem Sätzchen „Papa wird reich“ würde mein Sohnemann versonnen in sich hineinlächeln. Zugleich würde er einen leichten Stich in der Brust verspüren: Strunz jun. wurde nämlich ebenso preußisch erzogen wie der Vater. Der glaubt tatsächlich, dass er den Papa übertreffen muss. Muss ! Das erzeugt täglichen Antrieb, wie man sich vorstellen kann.

Doch zurück zum Thema: Die Geschichte “Papa wird reich” stammt von Timothy Ferriss. Der New Yorker mit Jahrgang 1977 ist Unternehmer, ein Bestseller-Autor und laut dem Wirtschaftsmagazin Forbes “bekannt”. Schrieb u.a. „Die 4-Stunden-Woche“. Im Untertitel:

Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben

Ferriss stellt darin die Frage, welchen Wert es in einer mittlerweile gültigen Wissensökonomie hat, wenn man 2 % Körperfett verliert. Oder einen Marathon schafft. Jetzt wörtlich weiter:

Mit einem Wort Verwandlung. Mein Vater verlor in 10 Monaten über 35 kg Fett und verdreifachte seine Kraft. Beim jährlichen medizinischen Check-up meinte der Arzt, er würde möglicherweise ewig leben. Die physischen Veränderungen waren unglaublich, aber die seltsamen Nebenwirkungen des Programms waren der größte Anreiz, damit weiterzumachen.
Mein Vater erklärte: Ganz abgesehen von den Vorzügen in punkto Fitness und Aussehen profitiere ich in gesellschaftlicher Hinsicht enorm. Ich bin nicht mehr unsichtbar. Das ist aber noch nicht alles. Wenn man erst 20 oder 30 kg abgespeckt hat, indem man getan hat, was man bislang für unmöglich gehalten hat, beginnt man die anderen „Unmöglichkeiten“ – das Einkommen in 12 Monaten zu verdoppeln oder so – auf einmal als Möglichkeiten zu betrachten.

Wenn man sein Leben verändern will, dann wissen wir jetzt, dass man dazu sein Denken verändern muss. Doch wie macht man das am besten ? Das kann ich Ihnen sagen:

Laufen Sie. Laufen Sie los !

Tun Sie dazu etwas vordergründig völlig Dämliches. Und frei nach Knarf Rellöm Trinity: „Move your ass & your mind will follow“ … Laufen Sie und der Geist wird folgen.

Was Ferriss hier so plastisch beschreibt, stimmt einfach. Ist Realität. So etwas glaubt man, darf es aber nur behaupten und weitergeben immer dann, wenn man es persönlich erlebt hat. Wann beginnen Sie mit Unmöglichkeiten ?

QUELLE:  “laufend gesund” (ISBN: 978-3-453-20011-1) by HEYNE

PS: Der von uns hoch geschätzte Mr. Ferriss ist übrigens auch ein Weltrekord-Halter. Zusammen mit seiner Tanzpartnerin Alicia Monti schaffte der “self-help guru” (BBC) 2006 die bislang meisten Tango-Umdrehungen in 1 Minute. Nämlich 37.

Richtig laufen

… ist eine hohe Kunst. Kann scheinbar nicht jeder, wenn man den vielen Laufbüchern glaubt. In denen seitenlang die vermeintlich richtige Lauftechnik ausgeführt wird. Angefangen beim Schuhkauf und dem optimalen Schuh, über das Abrollverhalten (!) des Fußes bis hin zur optimalen Armstellung. Doch glauben Sie mir: Alles Schnickschnack.

Richtig Laufen ist kinderleicht !

Ich zitiere dazu aus dem Buch „laufend gesund“ von 2012:

Gucken Sie einmal Kindern beim Spielen zu, wenn sie barfuß herumtoben. Dann beugen die den Oberkörper leicht nach vorne und man ahnt, dass der Mensch eigentlich hinfällt. Hinfallen würde, würde er nicht den Fuß unter den Schwerpunkt des Körpers schieben. Und da schieben Kinder nicht die Ferse drunter, sondern den Vorfuß. Der Vorfußlauf ist dem Menschen angeboren. Der Vorfußlauf ist seine natürliche Bewegungsart.

Das kann man auch akademischer ausdrücken (S. 174):

Laufschuhe schaden Ihnen … So lautet das Fazit einer Studie an der University of Virginia. Dort hat Prof. Daniel J. M. Keenan 68 gesunde Sportler auf das Laufband geschickt: Zuerst mit Schuhen, dann barfuß.
Das Ergebnis: Mit Schuhen traten höhere Belastungen an den Hüftgelenken auf, an den Kniegelenken und an den Fußgelenken. In Zahlen:

Die Hüfte wird durch Laufschuhe um 54 % stärker belastet und die Knie um 36 %.

Verglichen mit dem Barfußlauf. Also dem Vorfußlauf. Und diese merkwürdige Studie erklärt sich so: Nicht die Schuhe schaden, sondern der durch die Schuhe aufgezwungene unnatürliche Laufstil. Doch was die Wissenschaftler (scheinbar) bis heute noch nicht wissen:

Doch selbstverständlich kann man auch mit Laufschuhen natürlich laufen !

Das Schlagwort heute lautet “natural running”. Oder noch einmal ganz deutlich: Natürliches Vorfußlaufen ist ein federnd gedämpftes Laufen ohne Belastung der Gelenke. Das geht in Schuhen genauso gut wie im Naturzustand, also barfuß. Allerdings nur, wenn man es kann. Das ist der springende Punkt.

Buch “laufend gesund” von Dr. Ulrich Strunz. (Bild: www.strunz.com)

Dem Läufer, der Läuferin schaden also nicht die Laufschuhe, sondern der durch die irrwitzige Schuhkonstruktionen aufgezwungene, falsche Laufstil. Genauer gesagt, das Aufdonnern mit der Ferse. Sollte dann künstlich durch die massive Dämpfung wieder kompensiert werden.

Frage: Warum nicht gleich gedämpft auffedern ?

Dazu meinte Prof. Daniel Liebermann, ein wirklicher Fachmann, 2011 im Ersten Deutschen Fernsehen:

  • Der Aufprall mit der Ferse ist Gift für die Füße.
  • Laufschuhe sind nur deshalb bequem, weil sich der darin verpackte Muskel nicht mehr anstrengen muss.
  • Der Muskel verkümmert in Laufschuhen, weil er ruhiggestellt wird.

Doch bitte Vorsicht ! Folgendes stimmt auch. Steht z.B. im meistgelesenen Laufbuch Deutschlands „Das Leicht-Lauf-Programm“ (erschienen 2000 bei GU):

Ungewohntes Vorfußlaufen strapaziert Achillessehne und Wade. Das merkt man auch sehr, sehr schnell. Daher empfehle ich Ihnen zur Vorbereitung folgendes Übungsprogramm:

  • Laufen Sie auf dem Vorfuß 1 Minute täglich. Das 1 Woche lang.
  • Laufen Sie auf dem Vorfuß 2 Minuten täglich. Das in der 2. Woche.
  • Laufen Sie auf dem Vorfuß 3 Minuten täglich. Das in der 3. Woche.
    Usw.

Sie verstehen … Nach 52 Wochen können Sie 52 Minuten beschwerdefrei am Vorfuß laufen. Locker, leicht und sogar lächelnd. Genau darum geht es !

Liebe und Denkblockaden

Läufer baden – wie berichtet – in Reichtum. In einem Gefühl der Zuneigung. Der Mensch lebt nämlich nicht für sich allein, sondern er lebt für Kinder, für den Lebenspartner, für den Mitmenschen, für das Volk. Doch das tun die meisten Menschen in der Regel nicht. Lieber schottet man sich ab und beschäftigt sich mit sich selbst. Doch damit blockiert man sich !

Das ist übrigens auch die Antwort auf die Frage: Warum mag mich keiner ? Warum wird man nicht geliebt ? Wer so fragt, hat leider nichts verstanden vom Leben. Denn:

Leben heißt geben und nehmen. Genau in dieser Reihenfolge !

Wer nicht liebt, wird auch nicht geliebt werden. Und wenn man nicht lieben „kann“, sollte man sich mit FROHMEDIZIN, mit Molekularmedizin beschäftigen. Unser Geist wird nun mal von Neurotransmittern im Gehirn bestimmt, ob man das will oder nicht.

Läufer schaufeln diesen Geist frei, machen das Blickfeld klar, spüren Endorphine und erleben wieder Lebensfreude. Mit diesem Glücksgefühl geht man dann ganz anders auf die Mitmenschen zu. Läufer projizieren ihr Glücksgefühl auf andere Menschen. Und weil die das spüren, wird man als Läufer auch geliebt ! Das ist wahrer Reichtum.

Dadurch wiederum und natürlich beim Weiterlaufen bauen Läufer ständig Stress ab.

Stresshormone wie Adrenalin oder auch Cortisol.

Die Beiden sind noch dazu die stärksten Blockaden unserer Fähigkeiten. Die blockieren uns Menschen derart, dass wir erst ohne diese 2 Stresshormone unser wahres Potenzial entfalten können. Man kennt das von diversen Denkblockaden vor Prüfungen, auch im Geschäftsleben usw. Man vergisst das Hauptargument und und und.

Läufer haben es da leichter, denn Läufer können jederzeit ihr ganzes Potenzial ausspielen. Ihre ganze Lebensenergie lenken auf

z.B. das Reichwerden.

Ganz ohne Denkblockaden, aber mit – wie erwähnt – Empathie zum Mitmenschen. Für Läufer gibt es keine Geschäftsfeinde, sondern nur Geschäftsfreunde. Das spüren die Geschäftspartner und machen darum wieder gerne Geschäfte … mit Läufern.

Läufer haben darum Erfolg.

Durchschlagenden Erfolg. Das hat zwar noch kein Wissenschaftler gemessen, aber es spricht sich herum. Ich jedenfalls kriege es auch täglich zu lesen. Briefe von Geschäftsleuten, die in meinen Seminaren mit dem richtigen Laufen begannen und damit nicht nur Fett verbrennen, sondern auch das beschriebene Denken und Tun staunend (!) registrieren.

Läufer werden reich. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede !

Lächelnd, Ihr ULRICH STRUNZ

Läufer werden reich

Jeder Mensch in Deutschland weiß, sicher auch in Österreich und der Schweiz, dass jeden Tag laufen gesünder macht. Und richtiges (!) Laufen, also langsam im Sauerstoffüberschuss, kann auch reich machen. Darum „geht’s“ in diesen News heute, wozu ich 2 überzeugende, zum Teil hypnotische Textpassagen aus meinen ersten beiden Büchern

  • Forever young. Das Leicht-Lauf-Programm
  • Forever young. Das Erfolgsprogramm

verwenden möchte. Und weil die Bücher so herrlich farbig gestaltet waren, werde ich sie Ihnen auch abbilden. Das Auge liest bekanntlich mit …

Läufer sind reich, wahrhaft reich. Reichtum ist kein Zufall oder eine Zahl auf dem Bankkonto. Reichtum ist das Gefühl dahinter. Ein Gefühl der Sicherheit, der Unabhängigkeit. Und dieses Gefühl ist eine Saat, die Ernte einbringt.

Läufer haben die besseren Geschäftsideen

Läufer sehen die Welt mit anderen Augen. Sehen sie klarer. Aus der Distanz, von oben, freundlich und nicht feindlich. Läufer müssen nicht mehr kämpfen und werden dennoch reich. Buchstäblich. Wenn sie richtig laufen. Das heißt im Sauerstoffüberschuss. Wenn Serotonin anflutet und sie innerlich Abstand gewinnen … zu ihren Problemen.

Der normale Mensch hingegen verfängt sich grübelnd in seinen Herausforderungen. Frägt sich „Wie bekomme ich bloß den Auftrag ?“, während Läufer mit Überblick an die Sache herangehen und sich sozusagen als Außenstehende Gedanken machen. Das hilft ihnen, neutral die Schwachpunkte im Leben zu erkennen und dann mutig zu ändern. So wird man reich ! Kreiert die richtigen Geschäftsideen.

Buch “Das Erfolgsprogramm”. (Bild: www.strunz.com)

Doch alles das beginnt schon FRÜHMORGENS. Wenn viele Mitmenschen noch mit dem Aufstehen kämpfen, dann stehen Läufer zumeist schon fröhlich pfeifend unter der Dusche. Haben ihren täglichen Morgenlauf schon (erfolgreich !) absolviert. Und es spricht in der Tat viel dafür, den Tag in leichtem Trab zu beginnen: Kein Termin, kein voller Magen … Der morgendliche Ausflug hilft dank viel Sauerstoff in nur wenigen Minuten die Probleme vom Vortag zu lösen. Und man plant mit hellwachem Verstand den Tag, der vor einem liegt, gleich mit.

Morgens ist die Welt noch in Ordnung

Morgenluft ist messbar frischer. Nachmittags und abends haben sich dann schon Schadstoffe angesammelt. Selbst Ozon ist morgens kein Problem. Und: Wer nüchtern trainiert, also morgens ohne Frühstück schon läuft, der zwingt den Körper, Fett zu verbrennen. Weil auch nur wenig vom schnell verfügbaren Zucker im Blut herumkreist. Ein Morgenlauf reinigt den Körper auch. Nüchtern wird Zellmüll besser abtransportiert ….

Buch “Das Leicht-Lauf-Programm”. (Bild: www.strunz.com)

Zum Thema passend: Wer wird Milliardär ? (News 30.03.2017) , Gewinnen trainieren (News 22.11.2016)