Frohmedizin statt Reparaturmedizin

Frohmedizin ist Naturwissenschaft und unterscheidet sich von der Schulmedizin, der Droh- und Reparaturmedizin (1.) indem sie misst – im Blut exakt misst und nicht im Vorfeld herumrät. (2008) Drohmedizin, so Dr. Ulrich Strunz, funktioniert nicht bzw. habe nie funktioniert. Darum spricht die Frohmedizin (2.) im Gegensatz zur Resignationsmedizin auch von der Leichtigkeit und dem Glück des Lebens bzw. dem Weg dorthin. Als „eine wirkliche Sensation“ müsste sie eigentlich „wie ein Tsunami“ durch das Land rollen! (2016)

Messen heißt wissen

Präventive Medizin ist zwar intellektuell richtig, aber emotional wirkungslos. So entstand Frohmedizin und schildert dem Menschen, dass das Leben auch leicht, schlank, glücklich, fröhlich sein kann. Und wie leicht man das erreicht, nämlich durch Bewegung – Ernährung – Denken! Und dass man dann, wenn man sich diesen erstrebenswerten Zielen zuwendet, für welche die Leute sich leicht begeistern lassen, plötzlich die Gesundheit nebenbei geschenkt bekommt. Das ist Frohmedizin. (2006) Der fröhliche Zugang zur Gesundheit, nicht der Drohende. Die Schulmedizin, Arztpraxen und Krankenhäuser basieren auf Studien am sitzenden Menschen.

„Ein Unding“, so Dr. Strunz. „Fast die gesamte Wissenschaft über Krankheiten beruht daher auf einem Missverständnis!“ Würde der Mensch natürlich leben, also sich täglich bewegen, natürlich essen und entspannt im Hier und Jetzt denken – wie die Tiere, dann würden 99 % aller (chronischen) Zivilisationskrankheiten gar nicht erst auftreten! Das sei bekannt und auch wissenschaftlich belegt. Aber eben nur wissenschaftlich, denn es ist bisher noch nicht gelungen, die Mehrzahl der Menschen zu dieser „natürlichen“ Lebensweise zu bringen oder davon zu überzeugen.

Gesundheit schmerzt nicht …

Und zwar deshalb nicht, so Dr. Strunz, weil der Mensch keinen Leidensdruck hat, wenn er gesund ist. Wenn es ihm noch gut geht. Und man zumeist erst „aufwacht“, wenn es dann zu spät ist. Und man sich dann über die Reparaturmedizin freut, die behandelt und lindert. „Aber sie heilt nicht!“ Und dann kam die Frohmedizin: Eine Methode, den Menschen „das Paradies“ zu zeigen.

Also nicht mehr warnen und reparieren, sondern die glühende Schilderung all der Vorteile, die man hat, wenn man natürlich lebt. Wenn man schlank und fit wird. Wenn man glücklich ist. Frohmedizin ist demnach der Abschluss der Medizin, der Schlusspunkt! Frohmedizin beendet fast alle Krankheiten des Menschen und beweist, dass diese in aller Regel ein Irrtum sind – von der Natur gar nicht beabsichtigt, sondern „menschengemacht“.

Frohmedizin ist Epigenetik+

Die Frohmedizin nach Dr. Strunz entstand 1990 in einer Vortragsreihe und wurde 2001 schriftlich fixiert. Der „Bestseller“ fand in den letzten Jahren gigantische Bestätigung in der Epigenetik, also in der (völlig überraschenden) Einsicht der Genforschung, dass Gene ein- und ausgeschaltet werden könnten; allerdings abhängig vom Lebensstil. Frohmedizin ist also Epigenetik+: Frohmedizin weiß um die Kraft persönlicher, glückhafter Erfahrung! (2013)

Frohmedizin funktioniert, denn Krankheiten verschwinden dann, wenn der Mensch auf seine Gene hört! Heißt übersetzt (leider): Erst, wenn der Mensch handelt, sein Leben selbst in die Hand nimmt. Und den Onkel Doktor allenfalls als Ratgeber gelten lässt. Allenfalls … (2015)