Gesundheitskosten der Schulmedizin steigen jährlich und weltweit um 4 %

„Bis 2021 werden die weltweiten Gesundheitsausgaben pro Jahr um über 4 % steigen. Grund dafür ist u.a. eine steigende Lebenserwartung, die dann bei 74,1 Jahren liegen wird.“ Das sind nur einige Zahlen aus dem Global Health Care Outlook 2018 von Deloitte. Zudem werden chronische Zivilisationskrankheiten eine größere Rolle spielen. „Schon heute erkrankt alle 3 Sek. jemand an Demenz und schon heute kostet deren Behandlung weltweit Billionen“, weiß Sebastian Krolop von Deloitte.

Infografik: obs / Deloitte Life Sciences & Health Care

Damit die Gesundheitskosten der Schulmedizin finanzierbar bleiben, braucht es laut der Experten „völlig neue Strategien, die das Gesundheitssystem deutlich smarter machen“. Im Zentrum neuer Strategien könnten innovative Technologien stehen wie etwa Big Data-Analysen und Mobile Health-Produkte. „Erst sie erlauben einen Wechsel vom Reparaturansatz zu präventiver Versorgung“, so Krolop. Ansätze zur Kostenreduktion und Erhöhung der Profitabilität gebe es schon zur Genüge.

Weiters würden Cognitive Computing und cloudbasierte, interoperable Krankenakten eine genauso wichtige Rolle wie das Internet der Dinge. „Darüber hinaus kann ein patientenzentriertes Gesundheitswesen maßgeblich von Technologien wie synthetischer Biologie, 3D-Druckern, Nanotechnologie oder Biosensoren profitieren.“ Doch diese müssten dafür zuerst in die bestehenden Strukturen integriert werden. Auch die Themen Telemedizin und Virtuelle Realität seien nicht zu vernachlässigen.

Infografik: obs / Deloitte Life Sciences & Health Care

Wie Deloittes „Global Life Sciences Outlook“ deutlich macht, wird ein stärker patientenzentrierter, personalisierter Ansatz auch in der Life-Sciences-Industrie die weitere Entwicklung maßgeblich bestimmen. Experten prognostizieren für den weltweiten Markt an personalisierten Arzneimittel eine jährliche Wachstumsrate von 11,8 %. Laut Deloitte könnten theoretisch über 40 % aller Rezepturen und sogar 70 % der Krebsmedikamente ohne größere Probleme personalisiert werden.“

Frohmedizin ist die neue Heilkunst

Und Frohmedizin spricht noch dazu von Lebensfreude und neuer Energie, von unbändigem Lebensmut und Lust auf Leistung. Das heißt Leben. Das ist joy of living. Darum geht es auch in dem Buch „neue wege der heilung“ (Heyne 2017). Lassen Sie sich also mitnehmen auf eine Reise

raus aus dem Mittelalter !

Ganz hilflos war die Medizin selbst im Mittelalter nicht. Schon damals gab es die sog. Kräuterweiblein. Wissende Damen mit geheimnisvollen Rezepten und Substanzen. Ein Kräutlein hierfür, ein anders Kräutlein dafür, ein 3. Kräutlein zum Drüberstreuen. Und ein gewisser Sebastian Kneipp manifestierte schließlich: „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.“ Das sollten Sie nicht geringschätzen: Belladonna oder Digitalis (Fingerhutgift) z.B. sind Substanzen mit tödlichen Nebenwirkungen. Waren es schon damals.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Was tut ein Arzt heute? Gibt Ihnen statt Kräutlein Medikamente. Eine weiße Tablette hierfür, eine rote dafür, eine dicke dazu, eine viereckige auch noch, und und und . Auch diese Tabletten können bis zu tödlichen Nebenwirkungen haben. Ist sogar festgeschrieben auf dem Beipackzettel. Doch lesen wollen wie damals ebenfalls nur die Wenigsten. Genau das gleiche Schema …

Hat sich seit dem Mittelalter nichts verändert ?

Doch Sie alle haben mir die echte Revolution zu wenig wahrgenommen. Sie haben noch gar nicht realisiert, was Frohmedizin, was Epigenetik, was die Molekularmedizin bedeuten. Welch ein epochaler Umbruch das im medizinischen Denken eigentlich ist. Eine wirkliche Revolution. Habe ich im Vorwort des eingangs erwähnten Buches zusammengefasst. Zitiere es hier aber sehr gerne noch einmal. Darf ich ?

„Diese neue Heilkunst ist ein Kind unserer Zeit. Also Hightech. Naturwissenschaft, die sich auf die neuesten Erkenntnisse der Molekularmedizin bezieht. Und die – und das ist wesentlich – nicht nur auf die Gesundheit zielt. Die neue Heilkunst will mehr. Sie will Lebensfreude schenken, Lebensenergie, Lebensglück. Wenn die Lebensenergie da ist, folgt alles Andere automatisch. Das Wissen, wie es geht, das Wissen, was wir tun sollten, das haben wir längst.

Die neue Heilkunst, die auf den Erkenntnissen der modernen Molekularmedizin aufbaut, zielt ab auf das gesunde Zusammenspiel der Körpermoleküle, nicht auf Pharmaka. Sie zielt ab auf das Genom, nicht auf die Pille. Denn Gene lassen sich gezielt auf gesund schalten mit „artgerechter“ Ernährung, mit großzügiger Bewegung, mit einem Anti-Sorgen-Programm fürs Denken.

Und dann passiert es: Dann verschwindet der Diabetes, obwohl das nach den Vorstellungen der Universitätsklinik nicht möglich ist. Dann heilt der gebrochene Mittelhandknochen in wenigen Tagen. Der Burn-out verabschiedet sich, die Demenz geht zurück, das seit Jahren quälende Übergewicht löst sich wie von selbst, und sogar der Reizdarm beruhigt sich. Es ist mir bewusst, dass diese Fälle ungewöhnlich sind. Wer mir davon schreibt, spricht oft von einem Wunder. Dabei geht es eigentlich nicht um Wunder, sondern um logische und konsequente Wege der Heilung.

Die neue Heilkunst ist Frohmedizin.“

Frohmedizin heilt und ist DIE Alternative zur Schulmedizin

Auf den 1. Blick scheint es zur Schulmedizin keine Alternative zu geben. Zu dominant ist ihre mit Milliardenbeträgen über Jahrzehnte vorangetriebene Verankerung in Politik, Medien und Gesellschaft.  Auf den 2. Blick jedoch offenbaren sich dabei größtmögliche „Schwachpunkte“. Soll heißen: Auf den 2. Blick ist die Frohmedizin eine viel bessere, der Natur nähere und auch weit billigere Wahl ! Also eine noch viel bessere Alternative. Aber bitte beurteilen Sie selbst folgende 20 Unterschiede:

 FrohmedizinSchulmedizin
ZielLebensenergie, Kraft, Ausdauer, Vermeidung von KrankheitReparatur (Operation), Schmerzende, Vorsorgeunter-suchung, Impfung
ZweckLebensfreude, Heilung, NachhaltigkeitArbeitsplatzsicherung, Gewinnorientierung, Forschungsetats
AlterungsprozessEinbildungTatsache
ArztNebenrolleHauptrolle
Diagnose nach ...Blutanalyse, Aminogramm, Lebensstil"Erfahrung", Status quo, Vermutung
ErgebnisLebensenergie, SelbstheilungSchmerzende, chronische Erkrankungen
Ernährunggenetisch korrekte Kost mit viel EiweißAusgewogenheit mit viel Kohlenhydraten
Finanzierung (Gesundheitskosten)Eigenverantwortung (keine Mehrkosten)Allgemeinheit
(hohe Mehrkosten)
FürsprecherWissenschaftler, Ärzte, Patienten, Ernährungsberater, NEM-Hersteller, Heilpraktiker, Fitness Center, Yoga Institute, Wellness EinrichtungenWissenschaftler, Ärzte, Politiker, Universitäten, Pharmakonzerne, Spitäler, Apotheken
GenePotential, Veränderbarkeit (Epigenetik)Veranlagung, Unveränderbarkeit (Schicksal)
Gesundheit ist ...Eigenverantwortung, planbar und machbar bis ins hohe AlterZufall, "Geschenk Gottes", Glück, genetisch verankert
Heilungniemals nur lokalimmer nur lokal
Kontrolle (Überprüfung)Leistungs- und Funktionsanalyse, Blutanalyse, AminogrammSchmerzen, Röntgenbild, Blutbild, Kernspin
Krankheiten130.000
Medizin47 Lebensnährstoffe ohne Nebenwirkungen150.000 Medikamente mit Nebenwirkungen
Gender-MedizinUnsinnWeiterentwicklung
MethodenBewegung, Ernährung, Meditation (Entspannung)Antibiotika, Medikamente, Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Schonung, Ruhigstellung
Patientender "bewegte" Mensch"sitzende" Männer und Frauen
Sport / BewegungPflicht, MedizinHobby, Freizeitver-gnügen
Tierversuchevöllig unnötigabsolut wichtig

Die Krankheiten des Menschen wurden mittlerweile von der Schulmedizin zu einem profitorientierten Geschäft umfunktioniert. Und selbst “Enthüllungsbücher über mafiose Machenschaften der Pharmaindustrie gibt es viele”, schrieb die F.A.Z. schon 2007. Aus einem anfangs gemeinwohlorientierten Gesundheitssystem ist also eine Gesundheitsindustrie für Konzerne geworden, mit den Patienten sozusagen als Feigenblatt. Da werden dann auch schon mal 30.000 (!) Krankheiten erfunden, um 150.000 verschiedene Medikamente verkaufen zu können.

Und obwohl die Schulmedizin nicht heilt, sondern Schmerzen nur unterdrückt oder auch mit enormem technischen Aufwand am Körper herumschneidet, beansprucht sie alleinige Gültigkeit! Das findet dann in Gesetzen wie z.B. der EU-Verordnung 1924/2006 (Health Claims) ihren Niederschlag, wodurch lebenswichtige Nährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe (1.) zu “Nahrungsergänzungen” erklärt werden (müssen) und ihnen (2.) auch keine heilende Wirkung zugeschrieben werden darf, obwohl gerade diese Vitalstoffe nachhaltig und auch ohne Nebenwirkungen heilen.

Frohmedizin

Die Frohmedizin (nach Dr. Ulrich Strunz) ruht auf den Säulen Ernährung, Bewegung und Denken (u.a. Meditation). Sie bedient sich dabei der Methoden Eigenverantwortung, Blutanalyse und Selbstheilung (Epigenetik). Frohmedizin ist also der fröhliche Zugang zur Gesundheit. Eine völlig neue Philosophie also, welche die angestammte Schulmedizin auf den Kopf stellt und auch Medikamente für kontraproduktiv hält.

Es geht um Ihren Alltag

Und es war ausgerechnet das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL, das Leitmedium ganzer Generationen in Deutschland, das zum neuen Jahr 2018 titelte:

GESUNDES NEUES !
Bewegen, gut essen, entspannen …

Das sei der Masterplan für ein viel längeres Leben. An der Spitze der guten Wünsche für das neue Jahr scheint also die Gesundheit zu stehen. Und das Geheimnis dahinter sei Bewegung – Ernährung – Denken. Haben Sie das wiedererkannt?

Diese Trias sei sogar ein Masterplan (darunter tut es ein SPIEGEL auch nicht) für ein viel längeres Leben. Denk ich mir: „Na endlich!“ Oder: „Was denn sonst?“. Kurz und gut: Hat mich gefreut.

In dem von Jörg Blech (wem sonst?) schön geschriebenen Artikel findet sich allerdings nichts Neues. Aber es tut dennoch gut, wenn Sie, liebe Leser, Ihre Lebensweise bestätigt finden. Die da lautet:

  • Wer sich genug bewegt und ausgewogen ernährt, lebt … länger.
  • Die Macht der Gene wurde weit überschätzt.
  • Es ist leichter als gedacht, sich gesundheitsbewusst zu verhalten.

Welches Verhalten? Dabei geht es nicht um eine Technik (wie z.B. Sport treiben), was Viele von Ihnen irrtümlich glauben, sondern um Ihren ganz normalen Alltag. Um Ihren eingeschliffenen Lebensstil. Das ist ein völlig anderes Denken … Ist mir kürzlich eingeschossen, als mein Sohnemann zufällig ein Foto von mir in der Badehose (mit 57 Jahren) betrachtete und fragte: Was hast du damals getan, um diese Figur zu bekommen? Meine Antwort: Nix! Ich hab nix getan. Ich habe gelebt …

Danach fiel mir ein weiterer entscheidender Punkt ein: Sie wollen von mir immer Ratschläge hören, um etwas (in Ihrem Leben) zu verändern. Aber genau darum geht es eigentlich nicht. Es geht vielmehr darum,

Ihr Leben NEU einzurichten. Ab sofort und für immer …

Automatisch und mittels Reflex! Und die passende Figur, das steigende Lebensglück uvm. sind dann (nur) das Ergebnis davon. Aber es wurde ganz bewusst NICHT auf dieses Resultat abgezielt. Sie erinnern sich hoffentlich an das „Daneben-Zielen“ …

Das Gleiche vermittelt uns der SPIEGEL-Artikel. Herausgreifen möchte ich die lustige Geschichte über das METHUSALEM-GEN. Der Bericht erledigt beispielhaft die Gen-Medizin. Illustriert deren grundsätzlichen Irrtum! Im Blut von hunderten uralten Menschen (95–119 Jahre) wurde ein bestimmtes genetisches Muster gefunden, das offenbar für ein langes Leben bürgt. Unabhängige Forscher haben diese Sensation aber nachkontrolliert und Fehler um Fehler gefunden !! Daraufhin hat der inzwischen berühmte Verfasser seine Veröffentlichung zurückgezogen. Die Höchststrafe.

Nun wissen Sie, weshalb ich immer wieder den Lebensstil betone und nicht einzelne Rezepte (z.B. das Abnehmen). Weil nur der Lebensstil dauerhaft Gene an- und ausschalten kann. Damit bekommen die Gene plötzlich eine ganz andere Bedeutung: GENE symbolisieren nur ein POTENTIAL. Mit dem wir dann – ganz nach Wunsch – umgehen können. Wir unseren Genen  also nicht „ausgeliefert“ sind !

Interessant ist in der Titelstory des SPIEGEL Ausgabe 1/2018 noch eine weitere Bemerkung: Demnach existieren etwa 1 Mio. Ernährungsstudien. Biostatistiker würden 90 % davon für fehlerhaft halten. Ich weiß, dass sogar 99 % wohl nicht stimmen. Und es ist der große Irrtum z.B. auch beamteter Professoren in der DGE, die diese 99 % einfach übernehmen und daraus ihre krankmachenden Ratschläge für die Bevölkerung ableiten.

Das Fazit aus 7 Seiten DER SPIEGEL zum neuen Jahr 2018 lautet:

  • Laufen Sie um Ihr Leben.
  • Essen Sie genetisch korrekt.
  • Entspannen Sie täglich.
  • Frohmedizin ist in der Gesellschaft angekommen.

Das falsche Bild der Schulmedizin

Am Beispiel Marathon lässt sich wunderschön illustrieren, weshalb die Schulmedizin so kläglich versagt, wenn es um Gesundheit geht. Es insbesondere um die Gesundheit eines ganzen Volkes geht. Weshalb die Zivilisationskrankheiten trotz eifriger Bemühungen der Universitäten, trotz ungeheuerlich vieler Gelder im Gesundheitssystem weiter zunehmen.

Die Ursache ist das falsche Bild.

Eine Marathonzeit von 2 Std 10 Min kann jeder Laie richtig einschätzen. Ist sensationell. Für Hobbysportler kaum erreichbar. Und jeder Laie wird auch ganz selbstverständlich eine bestimmte Vorstellung von solchen Spitzenathleten haben:

  • Jahrelanges, gezieltes Training
  • Sehr niedriges Körpergewicht, wenig Körperfett
  • Sehr bewusste Ernährung
  • Optimierte Blutwerte (z.B. den Eisenspeicher Ferritin, das Hämoglobin etc.)
    Fähigkeit zur Konzentration auch unter Stress oder bei Schmerzen
  • Beherrschung von Regeneration und Entspannungstechniken

Kurz und gut: Ein Marathonläufer, der 2 Std 10 Min schafft, kann auch nicht jahrelang so um die 3 Std brauchen und plötzlich in seiner Leistung explodieren. Das hat es noch nie gegeben. Solch ein Ausnahmeathlet ist langsam gewachsen, musste sich entwickeln. Eine Marathonzeit von 2 Std 10 Min ist niemals Zufall, sondern die Krönung eines jahrelangen Prozesses. Jeder von uns würde das wohl so sehen …

Nicht aber die Ärzte der Schulmedizin, die Schulmediziner. Wird bei denen ein Patient z.B. mit Lungenentzündung ins Spital eingeliefert, dann bekommt er gleich mal den Namen seiner Krankheit. Ist dann „die Lungenentzündung auf Zimmer 12“ oder der “Herzinfarkt von gestern”.

Die Schulmedizin beurteilt nur den Status quo.

Schulmediziner sehen die Lungenentzündung oder den Herzinfarkt nicht als das Resultat jahrelanger Bemühungen … in die falsche Richtung. Nicht als das Ergebnis eines lange Zeit falsch ernährten Körpers. Nicht als Folge von jahrelangem Stress und eines zerstörten Immunsystems. Sondern

die Lungenentzündung als Momentaufnahme. Und dann braucht es Antibiotika.

Das war’s. Dass eine Lungenentzündung genau so wie eine Marathonzeit von 2 Std 10 Min kein Zufall ist, sondern sich im Laufe von Jahren, von Jahrzehnten “entwickelt” hat, auf diese Idee kommt man in der Schulmedizin nicht. Das zum einen …

Dass man zum anderen einen Marathonläufer mit eines Zeit von 3 Stunden, wenn er einmal 50 Minuten schneller laufen soll, jahrelang „in einen völlig anderen Zustand“ versetzen muss, ihn also anders trainieren muss, ihn anders ernähren muss, sogar seinen Körper „anders gestalten“ muss, das ist im Sport völlig selbstverständlich.

Beim Patienten mit der Lungenentzündung gilt dieses Prinzip aber nicht. Dem wird nach der Behandlung der Momentaufnahme dann nichts erzählt über ein von nun an bitte völlig anderes Leben, um wenigstens die unvermeidlichen (!!!) Folgeerkrankungen zu verhindern. Denn in der Medizin ist der Mensch

entweder krank oder gesund.

Laut Frohmedizin hingegen ist Krankheit das Resultat einer mangelnden Ernährung, einer falschen Denkweise, von fehlender Bewegung. Klingt banal, ist aber auch biochemisch wie molekularbiologisch übersetzbar:

  • Dem Körper fehlen eben bestimmte Stoffe. Darum funktioniert das Immunsystem nicht. Daher haben Bakterien freie Bahn. Heißt im Endeffekt dann z.B. Lungenentzündung.
  • Da fehlt dem Körper jahrelang Sauerstoff an den Zellen. Weil man eben nicht täglich gelaufen ist, wie es die Evolution verlangt.
  • Da wimmelt es im Körper nur so vor freien Radikalen, die seine Immunzellen zerstören. Soll heißen, man lebt im Dauerstress.

Also: Eine Lungenentzündung ist genauso zu sehen wie eine Marathonzeit von 2 Std 10 Min, nämlich als das

Endresultat eines Prozesses …

Oder gibt es im Krankenhaus nach den verabreichten Antibiotika eine Lebensberatung? Eine Empfehlung täglich zu Laufen, auf Mehl und Zucker zu verzichten, mentale Entspannungstechniken zu lernen? Nein, gibt es nicht: Warum wohl ?

Es gibt sie, die Frohmedizin

Die fröhliche Medizin. Die den Menschen nicht vergiftet. Die dem Menschen keine Angst macht (Stichwort Beipackzettel, Kennwort Nebenwirkungen). Die Menschen nicht der Hoffnungslosigkeit preisgibt („austherapiert“). Eine Medizin also, die genau das tut, wozu Medizin ursprünglich gedacht war.

Menschen heilen !

Eine Kunst, die offensichtlich in Vergessenheit geraten ist. Auch heute haben wir ein “Medizin-System”. Dessen Basis bilden die Universitäten und deren Absolventen wiederum nennen sich Fachärzte und verschreiben Medikamente. Letzteres sogar streng nach Vorschrift (Wozu gibt’s denn Leitlinien?).

Hingegen haben Sie in diesen meinen News schon Hunderte von Patienten erlebt, die von der Schulmedizin, der Reparatur- und Ruhigstellungsmedizin zur Frohmedizin übergewechselt sind. Hier nun ein wieder ganz besonders plakatives Beispiel für den

grundsätzlichen Irrtum der Schulmedizin.

Es geht um Bluthochdruck, bekanntlich Volkskrankheit. Ich zitiere aus der Rückmeldung des Patienten:

Meine Frau hatte viele Jahre Hypertonus, wie Sie wissen. Bekam die üblichen Medikamente: Micardis 80, Nebilet und Carmen. Verordnet von mehreren Ärzten (Internist, Nephrologe, Chefarzt) mit der Begründung: “Ja, im Alter ist das so!” Wir haben dann immer mit Wut im Bauch diese Orte verlassen und sind schließlich zu Ihnen gefahren, lieber Dr. Strunz,
     Nach 2 Besuchen kann ich Ihnen nun über den Blutdruck meiner Ehefrau, 79 Jahre jung, folgendes mitteilen: Die Messung am 17.11.2017 ergab 127:71, Hf.: 71. Die Medikation: Keine Tabletten. Garantiert NIX! Aber dafür viel Eiweiß, insbesondere Arginin und BCAAs sowie klarerweise viel Bewegung.
     Mittlerweile muss sich meine Frau im Freundinnenkreis sogar schon dafür rechtfertigen, dass sie nicht krank ist. Wird ihr manchmal auch gar nicht geglaubt. Ist uns aber egal. Wir freuen uns einfach, dass es wirklich so ist!

Würde ich mit einem Schulmediziner über dessen grundsätzlich falsche Behandlung von Bluthochdruck diskutieren, würde er mir wohl sagen: “Ja, bei jungen und übergewichtigen Menschen, lieber Kollege Strunz, haben Sie damit vielleicht Erfolg. Aber nicht bei unserer Klientel, den 70 bis 80-jährigen Senioren. Da muss man einfach chemisch-medikamentös behandeln. Da sind die Blutgefäße nämlich schon starr.”

Und ich müsste dann entgegnen: “Lieber Herr Kollege, diese Patientin war doch 79. Und die brauchte nur aus dem Grund 3 verschiedene Sorten Tabletten, weil ihr eine Sorte schon lange nicht mehr geholfen hat. Sie haben völlig Recht, wenn Sie dann von einem festgefahrenen Bluthochdruck sprechen.”

Schulmediziner haben von Biochemie und Physiologie meistens wenig Ahnung. Zeigt Ihnen auch dieses Beispiel wieder. Und genügt nicht immer nur ein einziger Fall, um ein Prinzip klar zu machen? Das Prinzip heißt Frohmedizin. In Ihrer Sprache Epigenetik.

Dafür gab es einst den Nobelpreis.

Offenbar sind in der heutigen Schulmedizin selbst Nobelpreise unwichtig geworden. Wie schon Vitamine uvm.. Durften wir auch am Beispiel Arginin erfahren. Dafür gab’s 1998 den Nobelpreis.