Die schützende Dosis Vitamin D

Das sog. Sonnenvitamin ist eigentlich ein Hormon, an dem das Interesse immer größer wird. Weil man erst so langsam dessen ungeheures Potenzial begreift. Z.B. bei der Heilung von Multipler Sklerose. Heilung ! Ausdrücklich. Z.B. als Zugang zu sämtlichen Autoimmunerkrankungen …

Und weil Vitamin D tatsächlich „Ihr Immunsystem regiert“, ist es auch so wirksam gegen Herzinfarkt und Krebs. Die Wirkung bei Krebs verstehen wir mittlerweile: Stichwort Nobelpreis 2018. Der galt ja genau dem Beweis, dass ein starkes Immunsystem Krebstod verhindert. Und bei Herzinfarkt ? Dahinter steht nun mal eine Entzündung der Blutgefäß-Innenschicht. Und gegen Entzündung hilft – in meinen Augen – einzig und allein ein kompetentes Immunsystem. Also muss Vitamin D auch Herzinfarkt verhindern.

Tut es auch:

Je weniger Vitamin D da ist, desto eher stirbt man einer Herz-Kreislauf-Erkrankung !

Sie kennen die Studie (News 01.07.2019). 1.801 Patienten mit typischem metabolischen Syndrom wurden 10 Jahre beobachtet. Dabei zeigte sich, dass ein vernünftiger (GEMESSENER) Vitamin D-Spiegel im Blut den plötzlichen Herztod um 85 % senkt.

Um 85 % !!

Bei höherer Dosis also wohl um 100 %. Vernünftig heißt

über 30 ng/ml Vitamin D im Blut …

Ganz anders sieht das mit dem Vitamin D bei 2 sog. Schrottstudien aus. Die Eine, eine Metastudie aus 21 Studien zusammengefasst, und die Andere stammt sogar von der Harvard University. In beiden Fällen betrug die Maximaldosis von Vitamin D 2.000 I.E. Für die Schulmedizin ist das vielleicht wirklich maximal, jedoch für die Frohmedizin nahezu ein Witz. Zumindest wenn man dadurch Herzinfarkt oder Schlaganfall verhindern möchte.

Dazu wären – wie erwähnt – 40 bis 80 ng/ml Vitamin D im Blut nötig. Und für diese korrekten Blutspiegel, die selbstverständlich vor Herzinfarkt etc. schützen, braucht man nun einmal

7.000 bis 9.000 I.E. Vitamin D täglich.

Alles längst bewiesen und bekannt, sollte man meinen. (News 1805.2015) Aber solche Schrottstudien sind dennoch wertvoll. Sie zeigen uns nämlich, dass die in Apotheken empfohlene Dosis von 800 I.E. (gemäß DGE) überhaupt nichts nützt. Das ist sehr wohl auch ein Ergebnis !

Zum Nachlesen: Leistungssteigerung durch Vitamin D (News 03.11.2018), Täglich 7.000 I.E. Vitamin D (News 07.05.2018)

Altersschwerhörigkeit

Die betrifft weltweit

  • 24 % der über 40-Jährigen,
  • 33 % der über 60-Jährigen und
  • 66 % der über 70-Jährigen.

Und geht angeblich Hand in Hand mit einem Verlust an Lebensqualität. Das sehe ich anders: Als ob sich der Mensch nicht adaptieren würde … Aber, das akzeptiere ich schon, trägt Schwerhörigkeit zum Rückgang der geistigen Leistungsfähigkeit bei. Bestimmte Gehirnareale werden durch verminderten Hör-Input nicht mehr genügend stimuliert. Scheint logisch.

Also sollten Sie sich um Ihre Hörfähigkeit kümmern. Sollten, heißt übersetzt: Fragen Sie Ihren Arzt. Und als Schulmediziner wird er Ihnen korrekt antworten:

(1.) Es gibt derzeit keine therapeutischen Strategien, um das Fortschreiten der Altersschwerhörigkeit zu verhindern oder zu vermindern. (2.) Vermeiden Sie mögliche Risikofaktoren wie das Rauchen, Lärm, Alkohol und bestimmte Hormone. (3.) Erste therapeutische Versuche beschäftigen sich mit Gen-Stammzell-Therapie, aber noch ohne Resultate.

Folglich sollten Sie selbst nachdenken !

Nachdenken darüber, warum Sie im Alter schlechter hören. Einen Zugang bietet uns die Entdeckung, dass Schwerhörigkeit durch Knalltrauma (leider auch bei mir der Fall … beidseitig, Stichwort Badekappe) nachweislich auf erhöhtem Stress beruht. Sprich freien Radikalen. Das kann man messen. Wurde auch schon 2007 dokumentiert (Free Radic Biol. Med. 2007 May 1;42 (9): 1454). Und dass in 2. Linie auch Durchblutung ein Faktor sein kann (Sie wissen schon: Die langsame Verkalkung auch des Gehirnes) liegt auf der Hand.

Wie gesagt: Man hat bereits 2007 nachgewiesen, dass Antioxidantien (gegen freie Radikale) plus Magnesium (steigert die Durchblutung) tatsächlich Schwerhörigkeit verminderte oder sogar verhinderte. Kurz gefasst:

Es half die KOMBINATION von Antioxidantien und Magnesium.

Einzeln hatten die Mittel nicht geholfen. Im Jahr 2018 gelang dann der Nachweis, dass auch bei der im Alter auftretenden Schwerhörigkeit die gleiche Kombination wirksam ist (Front Neurosci. 2018;12: 527). Bewiesen zunächst bei Ratten. Durch Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E plus Magnesium konnte deren Hörschwelle (also die Empfindlichkeit Ihres Ohres) um 15 dB verbessert werden. Die Ratten konnten nach Einnahme dieser Vitamine plus Magnesium mehr als doppelt so gut hören als davor !

Erstaunt mich nicht. Freut mich trotzdem. Ist Frohmedizin. Epigenetik, wie man sie schöner nicht beweisen kann: Mit Vitaminen und mit Magnesium angereicherte Kost macht die Ohren (zumindest von Ratten) mehr als doppelt so empfindlich wie bei Normalkost.

Dezibel ? Sie erinnern sich: 10 dB mehr heißt Verdopplung des Lärms.

Wenn Sie also auch schwerhörig sind und über 40, dann können Sie das auch positiv sehen – so wie ich … Man überhört auch vielerlei Unsinn im Leben !

Wie Frau Brustkrebs besiegte

Liegt als präzise Gebrauchsanleitung vor mir. Ein 3-seitiger, fast wissenschaftlich formulierter Brief einer Betroffenen.

Und sogar Brustkrebs mit vielen Lebermetastasen. Das versteht jeder Arzt. Versteht jeder von uns sofort, der oder die sich an Prof. Dr. Dieter Hölzel 2004 (Studie erschien im „Spiegel“) erinnert: Die Schulmedizin, die Universitätsmedizin, die Resignationsmedizin hat da keinerlei Möglichkeit, in das sog. Schicksal der Patienten positiv einzugreifen. Will heißen:

Auch Chemotherapie verlängert das Leben so einer Patientin nicht. Nimmt ihr höchstens Lebensqualität !

Und genau das hat die verantwortliche Ärztin der Patientin erzählt. Wörtliches Zitat: „Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass Sie nicht mehr gesund werden.“ Die Patientin googelte daheim dann „Brustkrebs im Endstadium“. Da wurde ihr die Problematik zum 1. Mal bewusst. Schreibt:

Aber ich wollte keinesfalls schon sterben. Glücklicherweise hat meine Freundin schon länger Ihre News gelesen und war dadurch über Krebs informiert.

Noch einmal ganz präzise, weil dieser Brief – hinter Glas aufgehängt – in jedes Wartezimmer eines Arztes in Deutschland gehören würde. Weil hier nicht schulmedizinische Verzweiflung beschrieben wird, sondern eigenverantwortliche, präzise Heilung. Also:

Frau, 50+, BMI 28 (Sie verstehen mich), großer Brusttumor (über 3 cm) und in der Leber Metastasen. Völlig korrekte Aussage der behandelnden Ärztin: „Wir können Ihnen nicht mehr helfen.“ Die Dame wurde selbstverständlich operiert, bekam selbstverständlich eine Chemotherapie, aber wie schon so oft gesagt, …

Die Patientin hatte (selbstverständlich) die schulmedizinische Behandlung akzeptiert – war genau mein Rat – aber daneben (neben dieser Behandlung !!) selbst an der Heilung mitgewirkt. Heißt konkret:

Massive Einnahme von Vitaminen & Co (NEM) täglich und absolut keine Kohlenhydrate. Das war alles. Das brachte die Heilung !

Denn:

Die Dame hat CHEMOTHERAPIEN OHNE SCHWIERIGKEITEN ODER NEBENWIRKUNGEN VERTRAGEN. Es kam weder zu Müdigkeit noch zu Abgeschlagenheit. Eine Woche später hatte sie sogar die Blutdrucktabletten abgesetzt: Der Bluthochdruck war weg. Und nach 6 Chemotherapien – unter „no carb“ – waren sogar die Lebermetastasen nicht mehr nachweisbar !

Zitat der jungen Frau:

Alle Ärzte wunderten sich über den Erfolg der Behandlung, aber keiner interessierte sich für die kohlenhydratarme Ernährung.

Und zum Abschluss:

Jeden Morgen, sehr verehrter Herr Dr. Strunz, lese ich gespannt Ihre News. Ich hoffe, dass ich Sie mit meiner Geschichte nicht allzu sehr gelangweilt habe. Aber sie macht hoffentlich auch anderen Menschen Mut, selbst etwas zu tun und sich nicht nur auf die Pharmaindustrie zu verlassen.

Die Patienten schreibt von “gelangweilt” und hat in Wahrheit die gesamte Schulmedizin widerlegt. Am eigenen Beispiel und eindeutig. Schlägt damit auch jede noch so aufwändig durchgeführte Studie.

FAZIT: Selbst weit fortgeschrittener Brustkrebs samt Lebermetastasen ist heilbar ! Und dank NEM hat Chemotherapie nicht wirklich üble Nebenwirkungen.

PS: Das Brustkrebsrisiko sinkt um 5 % pro 0,1 g mehr Omega-3. Siehe News 24.06.2019 (Warum gibt es Brustkrebs ?) .

Heilfaktor Taurin

Taurin gilt als nicht essentielle Aminosäure. War damit relativ uninteressant. Doch dann wurde Red Bull erfunden. Jede Dose des Brausegetränks enthält 1 g Taurin. Stark !

Ist übrigens die elegante Lösung eines uralten Problems: Red Bull wirkt wegen der kräftigen Beimengung von Koffein. Das in höherer Dosis bekanntlich nervös macht, den Puls beschleunigt, uns schwitzen lässt. Taurin verhindert das.

Darauf muss man erst mal kommen !!

Taurin entsteht im Körper aus Cystein, das wiederum aus Methionin. Methionin hat man üblicher Weise zu wenig, denn es sinkt bei jeder Virusabwehr. Darum auch die oft recht tiefen Taurin-Spiegel. Ein Problem !?

Taurin beschleunigt laut Studien die Fettverbrennung. Angeblich um den Faktor 4. Das wäre immens und wünschenswert. Taurin steigert ebenso die muskuläre Ausdauer. Das ist beim Jogging sehr erwünscht. Das war mein Wissensstand, bis ER kam: Dr. Bodo Kuklinski. Ein wandelndes Lexikon.

Dem wohl klügsten Molekularmediziner Deutschlands fiel auf, dass Menschen, die lange Zeit Säureblocker einnehmen grundsätzlich wenig Vitamin B12 und Taurin im Blut hatten. Damit wurde Taurin interessant. Also setzte sich Kuklinski grundlegend mit dieser nicht essentiellen Aminosäure auseinander.

Was jetzt hier folgt, ist SEIN Wissensstand. Verkürzt natürlich und hoffentlich noch gut verständlich:

(1) Taurin ist die häufigste Aminosäure in der Netzhaut (Retina). Es schützt dort die Ganglienzellen. Sollte also eingesetzt werden bei

  • diabetischer Retinopathie
  • Glaukom, Schäden des opticus
  • Ablösung der Retina
  • Makuladegeneration (4 Lit-Angaben).

(2) Taurin regelt die Osmose (Durchlässigkeit der Zellmembran). Kann daher hilfreich sein bei der Neigung zu Ödemen oder Lipödemen.

(3) Taurin ist ein wichtiger Kalzium-Fänger in den Mitochondrien. Besonders im Herzen. Also sollte bei Extrasystolen, bei zu schnellem Puls, bei Blutdruckanstiegen, die in der Regel Folgen eines ATP-Mangels (Energie !) sind, auch Taurin gegeben werden (neben Kalium, Magnesium, Glutamin).

(4) Bekannt war bereits, dass bei Herzinsuffizienz (ATP-Mangel), aber auch bei Kardiomyopathien, 1-2 g Taurin täglich hilfreich ist.

(5) Die Schwellung der Unterarmnerven (Karpaltunnelsyndrom) ist ausgesprochen schmerzhaft. Diese Neuropathie kann neben Vitamin B1, Alpha-Liponsäure, Q10 auch mit Taurin erfolgreich gelindert werden.

(6) Taurin ist „schnell, sicher und effektiv“ bei Migräne. Rechtzeitig 1 g (besser noch 3 g) ausprobieren !

(7) Taurin verbessert bei Diabetikern die Glukose-Toleranz, die Insulin-Sekretion und ist damit bei der Fettverbrennung hilfreich.

(8) Bei Angstzuständen beruhigt Taurin, denn es schaltet die Aktivität der GABA-Rezeptoren ein.

(9) Bei Autoimmunerkrankungen wie Rheuma, Multiple Sklerose oder Hashimoto senkt Taurin die Antikörper-Synthese (ganz neu, etwas besonders Verheißungsvolles in Biotechnol Lett 40 (2018) 1487).

(10) Taurin wirkt bei Krebs „antiproliferativ“ und aktiviert den Selbstmord der Tumorzellen (gesteigerte p53-Bildung). Sie wissen schon: Das Tumorsupressor-Gen !

(11) Als Ursache von Multipler Sklerose werden – ganz neu – winzige Risse in der Zellmembran sowie Umhüllung der Nerven diskutiert. Durch diese Risse dringe Kalzium ein, worauf die Zellen anschwellen und schließlich absterben. Aber weil Taurin ein Kalzium-Fänger ist, wird – ebenfalls ganz neu – bei MS 1-2 g Taurin pro Tag empfohlen. Ich (Strunz) würde natürlich 3-5 g probieren.

Und so ginge das weiter … Alles mit Literaturangaben belegt ! Kuklinski ist, wie gewohnt, unermüdlich. Man sollte also Taurin künftig nicht nur im übertragenen Sinne im Auge behalten ! Mir war es bislang nicht so wichtig, weil es (1.) nicht essentiell ist und (2.) ausdrücklich nicht zur Neubildung von Eiweiß nötig ist.

DOCH:

Taurin scheint ein eigenständiger Heilfaktor zu sein !

QUELLE: OM & Ernährung 2019, Nr. 166 F 26

PS: Die Hersteller von Katzenfutter wissen das von Taurin und der Makuladegenration. Augenärzte ?? (News 26.06.2006)

Nur 5 % Serotonin

… gelangen ins Gehirn. Die übrigen 95 % verbleiben im Darm. Haben Sie das gewusst ? Also fast das gesamte Glückshormon des Menschen wirkt im Darm !

Serotonin entsteht aus Tryptophan, der seltensten essentiellen Aminosäure. Ist Ihnen zu Recht schon im Schlaf geläufig, denn aus Tryptophan wird schlussendlich auch Melatonin, das Schlafhormon. Etwas außerordentlich Segensreiches, wenn man damit umgehen kann.

Die Querverbindung Darm/Gehirn wurde von Frau Prof. Candace Pert entdeckt und beschrieben. Die leider schon 2013 verstorbene Amerikanerin war laut New York Times eine der wichtigsten Befürworterinnen der Alternativmedizin. In ihrem bekanntesten Buch „Die Moleküle der Gefühle“ gelangte Pert zu der Überzeugung, dass alle Krankheiten auch eine eindeutige psychosomatische Komponente haben.

In den enterochromaffinen Zellen (EC-Zellen) des Darmes findet sich also 95 % des menschlichen Tryptophans. Wird dann umgewandelt in Serotonin. Das wiederum

  • reguliert die Peristaltik
  • reguliert die Nahrungsaufnahme (Resorption)
  • lindert den Schmerz bei Darmkrämpfen
  • stimuliert das Immunsystem des Darmes
  • reguliert die Reflexe von Magen und Darm.

Serotonin beruhigt also. Nicht nur unser Gehirn, ist bekannt, sondern auch den Darm. Frage: Haben Sie schon mal dran gedacht, bei Bauchschmerzen Tryptophan zu schlucken ?

Und die Vorteile gehen noch weiter:

  • Tryptophan reguliert über Serotonin die Regeneration der Darmschleimhaut.

Das ist besonders wichtig bei einer tatsächlich beklagenswerten Nahrungsmittelunverträglichkeit. Die man sich angegessen hat durch Gifte wie etwa Konservierungsstoffe. Soll aber kein Vorwurf sein. Hab ich auch getan. Dagegen hilft laut Schulmedizin das Weglassen (Oh, einmal nicht bekämpfen !), laut Frohmedizin der Neuaufbau der Darmschleimhaut. Geht wie gesagt durch Tryptophan.

  • Tryptophan stimuliert bestimmte Laktobazillen. Die wiederum reduzieren die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut.

Dürfte manchen von Ihnen als Leaky-Gut-Syndrom bekannt sein. Wird als Ursache des Reizdarm-Syndroms angenommen.

  • Und schließlich aktiviert Tryptophan Interleukin 10, das wichtigste anti-entzündlich wirkende Interleukin (auf dem Weg über Kynurenin).

Das Alles könnte man auch in Form einer Geschichte erzählen:

Länger andauernde Entzündungen, länger andauernder Stress (ist praktisch das Gleiche), senken im Körper den Tryptophan-Spiegel. Damit geht der Darmschleimhaut eine schützende, regenerierende und auch Schmerzen lindernde Substanz verloren. Das heißt:

Entzündungen und Stress gefährden den Darm. Kennwort: Reizdarm.

Stress verschlechtert zudem das Immunsystem, verstärkt Immunkrankheiten und lässt Pilze wie Candida wachsen.

Was lernen wir aus diesen News ? Haben Sie Darmbeschwerden, dann versuchen Sie es doch bitte einmal mit Tryptophan !

Quelle: OM & Ernährung 2019 / SH 12, S. 13

PS: „Heißhunger auf Süßes“ heißt in meiner Sprache Tryptophanmangel. Oder etwas gröber gesagt: Eiweißmangel. … Haben Sie schon einmal Eiweiß-Muffins probiert ? (News 29.11.2007)