Heilung ist immer möglich

Wer diese meine News und die unzähligen Briefe von Patienten von Anfang an miterlebt hat, der weiß, Heilung ist immer möglich.

Bei jeder Krankheit.

Der wird genauso wie ich tief im Innersten davon überzeugt sein. Denken Sie dazu auch noch einmal an die goldenen Worte von Jenner über das Entstehen von Krankheit (News vom 28.09.2017). Heißt übersetzt: Wenn Sie den Regeln der Evolution, der Natur möglichst getreu folgen, werden die Selbstheilungskräfte des Körpers auch in Erscheinung treten. Und nur auf die kommt es an.

Es sind besonders gravierende Fälle, die mich von der Richtigkeit dieses Prinzips überzeugen. Die mich felsenfest daran glauben lassen, dass Heilung immer möglich ist. Immer. Allein schon diese innere Überzeugung lässt mich Ihnen gegenüber, liebe Patienten, ganz anders auftreten als andere Ärzte.

Einen in meinen Augen besonders schwerwiegenden Fall hatte ich Ihnen vor einigen Jahren schon einmal geschildert. Weil er so gut zu diesen Überlegungen passt, hier noch einmal: Manchmal ist es nämlich wirklich ernst. Wenn sich z.B. im Knochen selbst ein Entzündungsherd ausbreitet. Nennt man chronisch rezidivierende multifokale Osteomyelitis (CRMO).

Solche Entzündungen sind häufig nicht von Bakterien verursacht. Da könnte man es nämlich über Monate noch mit vielen Antibiotika versuchen. Diese Entzündung gibt’s auch „einfach so“. Und zerfrisst den Knochen. Der Patient, ein junger Mann, hat mich „mitgenommen“ mit so einer Diagnose im Schienbein. Kein Gehen mehr? Kein Laufen mehr? Kein …

Die Schulmediziner (Resignationsmediziner) antworteten auf die Frage: „Welche Ursachen hat die Erkrankung?“:

  • „Die Gründe sind unbekannt.“
  • „Vorbeugende Maßnahmen gibt es (daher) keine.“
  • „Es fehlen dazu spezifische Laboruntersuchungen.“ (Zitat: Autoinflammation Reference Center Tübingen).

Hilflos heißt immer auch Pharmaindustrie! Also bekam der Patient Ibu, Cortison, Biphosphonate (gegen Osteoporose). Aber Sie kennen meine Überzeugung: Die Natur will uns nicht schaden. Die Natur möchte uns lebensfroh und gesund sehen. Also haben wir in der großen Blutanalyse gemessen, wie weit dieser Körper vom „natürlichen“ Zustand entfernt ist und … dann „aufgefüllt“. Bringt ganz einfach die falschen Zahlen in Ordnung. Heißt übersetzt:

Richtige Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel (NEM).

Eines Tages schreibt mir dann der Papa, selbst ein Arzt:

Mein Sohn nahm über 3 Monate lang jeden Tag – wie von Ihnen geraten – 6 Flaschen Orthomolar. Nach dem Besuch bei Ihnen wurden die Kohlenhydrate auf ein Minimum reduziert. Er bekam Physiotherapie … Und die von Ihnen nach der Blutanalyse verschriebenen Vitamine (NEM) nahm er vorschriftsmäßig ein. Die Beschwerden sind bis heute fast vollständig abgeklungen. Ein Kernspin (Dez. 2012) ergab, dass keinerlei Entzündung mehr im Knochen nachweisbar ist. Sport und auch Laufen sind seit längerer Zeit wieder ohne Beschwerden möglich.

Ich möchte mich noch einmal ausdrücklich bei Ihnen, Herr Dr. Strunz, bedanken. Die CRMO wird heute mit Biphosphonaten behandelt, sofern keine Spontanremission eintritt. Die Nebenwirkungen von Biphosphonaten sind uns Ärzten nur zu gut bekannt (u.a. massive Kiefernekrosen). Es schaudert einen wirklich, wenn man bedenkt, dass solche Medikamente Patienten verschrieben werden.

Und weiter:

Auch mir haben die Nahrungsergänzungsmittel eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität gebracht. Meine Allergien sind fast zur Gänze verschwunden. Kirschen, Äpfel, Pfirsiche und Nüsse kann ich wieder problemlos essen. Und im Frühjahr kann ich trotz Nachbars Birken wieder in den Garten gehen.

Das schreibt mir also ein Arzt. Der Angst hatte um seinen Sohn. Und der auch an sich erfahren hat, dass es eine genetisch korrekte Kost gibt. Und dass die ein entscheidender Beitrag zu jedweder Heilung ist. Ob nun Osteomyelitis oder Allergie. Wie lange braucht es eigentlich noch, bis auch Sie davon überzeugt sind? Und nur auf Sie kommt es an!

Lassen wir die Schulmediziner, die Kliniken, die Universitäten mit ihrem System ruhig verzweifeln. Wir sind eigenverantwortlich !

BLL: Nahrungsergänzungsmittel nützen Gesellschaft – „Vorsorge statt Reparatur“

Eine breitere Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) mit Kalzium und Vitamin D könnte dazu beitragen, allein in Deutschland jährlich rund 1,09 Mrd. € an Gesundheitskosten durch die Vermeidung von osteoporosebedingten Knochenbrüchen einzusparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von Food Supplements Europe. Durch die regelmäßige Einnahme von 1.000 mg Kalzium und 15 mcg Vitamin D ließe sich das Risiko von Knochenbrüchen bei Personen über 55 Jahre um 15 % senken!

Allein in Deutschland sind durch NEM Kosteneinsparungen von 1,09 Mrd € möglich. (Infografik: obs / BLL-AK NEM)

Für Deutschland bedeute dies, so BLL-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff, dass dadurch rechnerisch 31.927 Knochenbrüchen vermieden werden könnten. Das würde auch zu entsprechenden Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen führen. „Auch wenn die Nährstoffversorgung im Schnitt in Deutschland gut ist, gelingt es nachweislich nicht allen, ihren Nährstoffbedarf an Kalzium und Vitamin D durch eine ausgewogene Ernährung zu decken. Die Studie macht deutlich, dass NEM nicht nur dem Einzelnen helfen können, seine Ernährung zu optimieren, sondern darüber hinaus einen gesellschaftlichen Nutzen haben können“.

Der BLL-Hauptgeschäftsführer fordert daher „ein Umdenken weg vom System des Reparatur hin zu einer Kultur der Vorsorge“! Nur so ließen sich die Aufgaben durch die gestiegene Lebenserwartung und die im 4. Jahr in Folge gestiegenen Kosten im Gesundheitssystem in den Griff bekommen. „Die Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass NEM als Teil einer ausgewogenen Ernährung nachweislich helfen können, die Gesundheit der Verbraucher zu erhalten – und Verbraucher, die gesund altern, entlasten das Gesundheitssystem“, resümiert Minhoff. In Deutschland gibt es jährlich rund 213.000 Frakturen, die auf Osteoporose zurückzuführen seien.

1 € für NEM spart 5,09 €

Die Analysten von Frost & Sullivan haben errechnet, dass jeder für die entsprechende Versorgung mit NEM ausgegebene Euro das Gesundheitssystem im Gegenzug um 5,09 € entlasten würde. Die durchgeführte Studie ist bereits die 2. Analyse dieser Art im Auftrag von Food Supplement Europe. Der erste 2016 veröffentlichte Bericht dokumentierte bereits potentielle Kosteneinsparungen durch die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren und einem dadurch verringerten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen von europaweit 12,9 Mrd. Euro im Jahr.

Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) übrigens ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören ca. 500 Verbände und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette an.

Magnesium und Vitamin C beliebteste Nahrungsergänzungen der Deutschen

Magnesium und Vitamin C sind eindeutig die beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel der Deutschen. Danach kommen Kalzium und die B-Vitamine, ergab eine Umfrage des Arbeitskreises Nahrungsergänzungsmittel vom Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL). Von April 2015 bis März 2016 wurden in Deutschland insgesamt 177 Mio. Packungen (+0,6 %) verkauft, was einem Umsatz von genau 1,175 Mrd. € entspricht. „Damit setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort“, resümiert die AK-Leiterin Antje Preußker.

Magnesium ist bei den Mineralien das eindeutig beliebteste NEM der Deutschen. (Infografik: obs / BLL)

Im Lebensmitteleinzelhandel wurden 37,5 % der Packungen verkauft, allerdings mit rückläufiger Tendenz. In Drogeriemärkten (32,4 %) und Versandapotheken (6,7 %) hingegen ist der Absatz weiter steigend und stagniert in den Apotheken mit 23,4 %. Der Markt für Nahrungser-gänzungsmittel in Deutschland sei übrigens stark fragmentiert. „Die größten 19 Hersteller stehen für 50,4 % des Umsatzes“, weiß Preußker. Und NEM kämen aktuell auch auf nur 2,4 % aller „Medikamente“ …

Vitamin C ist bei den Vitaminen das eindeutig beliebteste NEM der Deutschen. (Infografik: obs / BLL)

Nahrungsergänzungen mehr Nahrung denn Ergänzung

Nahrungsergänzungsmittel, kurz NEM, seien überflüssig, teuer und mitunter sogar gefährlich (Stichwort Überdosierung). So lauten die gängigsten Vorurteile gegenüber diesen lebenswichtigen Substanzen und könnten falscher nicht sein! Andererseits werden die Menschen durch Ernährung krank und wollen durch Medizin wieder gesund werden, heißt es im „Mineralien“-Buch (2010) von Dr. Ulrich Strunz und Andreas Joop. „Kein Mensch kann so viel Obst und Gemüse essen, wie man für seine Gesundheit braucht“, versichert Dr. Strunz.

Ernstes Thema

Obst z.B. sei praktisch nur mehr „gefärbtes Styropor“ und darum NEM für eine korrekte Ernährung unbedingt nötig! (2013) Wenngleich laut Dr. Strunz „das E“ für Ergänzung stehe, halten wir vom Molner Health Center NEM mehr für Nahrung denn Ergänzung. Allerdings gelte es die Stoffe nicht wahllos einzunehmen, sondern (zuerst) deren Gehalt im Blut messen zu lassen. Dr. Strunz weiß darum auch „ganz genau, dass noch so gesunde Ernährung in Deutschland nicht ausreicht“. Der Arzt will damit sagen, dass dieses Thema sehr wohl ernst ist. „Es geht dabei um unser Leben!“

Und dabei gehe es nicht an, so ab und zu halt ein paar Kapseln zu schlucken! (2015) Zumal auch jeder wisse, der NEM in der richtigen Dosis zu sich nimmt, wie drastisch Vitamine & Co. die Gesundheit verbessern. (2013) Besser könne man sein Geld nicht verzinsen als es in regelmäßige Blutanalysen und NEM zu investieren, so Dr. Strunz. (2012) „Wer viel leistet und/oder Stress hat, der braucht NEM. Ob er das nun will oder nicht“, versichert auch Univ.-Prof. Jacob Needleman. (2015)

Überdosieren unmöglich

Beim Thema NEM lacht man in den USA über die Europäer, denn dort werden täglich und massiv Vitamine wie Spurenelemente konsumiert. Und dabei gebe es auch keine Überdosierungen, vor denen in Europa immer gewarnt wird, denn eine Überdosierung von NEM ist im Alltag „praktisch nicht möglich“! (2013) In Europa hingegen ist man regelmäßig müde, oft krank und bekommt irgendwann Krebs, aber über den Nutzen von NEM werde leidenschaftlich gestritten …

Warum denkt eigentlich niemand darüber nach, frägt (sich) Dr. Strunz, was passiert, wenn man dem Körper nicht die von der Natur „ausdrücklich gewünschte Menge“ an diesen essentiellen Stoffen gibt, sondern z.B. nur 20 %? Ist man dann nicht nur ein 20 %-Mensch, nicht krank? (2006) Vielmehr könne man an den im Blut gemessenen NEM-Werten das Todesrisiko feststellen wie auch Krankheiten abwenden. Nahrungsergänzungsmittel seien also – selbst im Labor hergestellt – ein Segen! (2006)

EU-Verordnung 432/2012

Infolge der EU-Verordnung 432/2012 sind aktuell 222 gesundheitsbezogene Auswirkungen von Vitaminen und Mineralien anerkannt und deren Nennung auf Produktverpackungen erlaubt.