Der rote Faden für Ihr Leben

Immer wieder einmal erreicht mich ein Anruf. DER ANRUF. Stört mich in meinem Rentner-Dasein. Ist der Grund, warum ich täglich 3,2 g Magnesium brauche, das Salz der inneren Ruhe. Der Anruf, der mir zeigt, dass man reden kann so viel man will, schreiben kann so viel man will, manchmal kommt’s einfach nicht an !

Das Anrufmuster ist immer das Gleiche. Da hat jemand vor 4 Wochen sein Blut analysieren lassen (löblich). Hat ausführlich und präzise erklärt bekommen, welche Defizite gefunden wurden und was das für ihn bedeutet. Hat im ersten Satz des Befundes die zentrale Tatsache mitgeteilt bekommen, dass Heilung, also Selbstheilung erst dann möglich wird, wenn

die Blutwerte optimiert sind.

Also in Ordnung gebracht sind – und zwar auf “frohmedizinisches” Niveau. Hat als praktische Hilfe dann auch einen Einnahmeplan für NEM mitbekommen. Damit das Ganze schneller geht … Weil im Prinzip könnte man auch versuchen, die Blutwerte durch geschickte Nahrung zu optimieren, durch Entspannungstechniken (Cortisol) oder mit täglichem Laufen.

Die NEM wurden vom Anrufer auch brav geschluckt, der dann aber enttäuscht registriert: Hat nichts geholfen ! Also lautet der Anruf, dass, obwohl doch alles richtig gemacht wurde:

  • Die Migräne immer noch quält.
  • Die schwere Depression immer noch da ist.
  • Die Schlafstörung sich nicht gebessert hat.
  • Der Blutdruck nicht gesunken ist.
  • Die Multiple Sklerose anhält.

Sie können hier jede andere Krankheit einsetzen. Es geht primär um die Enttäuschung. Und die beruht auf einem Missverständnis !

Ich bin scheinbar kein normaler Arzt. Bei mir regen Sie sich auf. Von der Schulmedizin sind Sie die Unwirksamkeit gewöhnt. Aber von mir ? Wie gesagt, es ist nur ein Missverständnis. Denn meine Antwort auf Ihre Beschwerde ist immer die Gleiche.

Nehmen wir z.B. die Migräne, die leider anhält. Da frage ich Sie, ob Sie Ihr Magnesium im Blut auf über 1,0 mmol/l angehoben haben ? Danach folgt fast immer eine Gesprächspause. Ein Nachdenken, Stottern. Oder es kommt die Antwort: “Woher soll ich das wissen?” Und genau das ist es … das Missverständnis.

Im ersten Satz meines Befundes an Sie steht: Blutwerte in Ordnung bringen. Da steht nicht Magnesium einnehmen oder Arginin (gegen den Blutdruck). Da steht auch nicht Tryptophan (gegen Depression) einnehmen. Ich will sagen: Gegen eine solche Enttäuschung am Anfang hilft einzig und allein

die Laborkontrolle. Das Nachmessen.

Und danach werden Sie fast immer finden:

Blutwerte noch nicht in Ordnung !

Ihr Anruf war also überflüssig. Und das kränkt mich. Ist das Prinzip denn so unverständlich? Molekularmedizin heißt eben nicht das Einwerfen von dutzenden Vitaminen und Mineralstoffen, sondern heißt

Optimierung der Blutwerte.

Erst wenn (nach-)gemessen wurde, kann man sich sicher sein. Die Messung sollte von Stund an der rote Faden in Ihrem Leben sein ! Ständig optimierte Blutwerte garantieren – weitestgehend – Gesundheit, Lebensfreude und Lebensenergie. Dass zur Basis Blutanalyse oben drauf auch die epigenetische Trias erfolgen muss, die da lautet

BEWEGUNG – ERNÄHRUNG – DENKEN,

ist selbstverständlich. Hat sich auch schon herumgesprochen.

Woher ich das weiß? Weil ich über das Laufen nicht sehr häufig in der Praxis sprechen muss. Da hat eigentlich jeder von Ihnen, jedenfalls jeder, der zu mir kommt, von vornherein ein schlechtes Gewissen, wenn er nicht regelmäßig läuft. Dieses, Ihr schlechtes Gewissen, freut mich dann ein bisschen. … Gleicht so manchen Anruf wieder aus !

Schulmedizin kratzt nur an der Oberfläche

Fragen Sie sich auch manchmal, warum alles so mühsam ist? Wie etwa die Absenderin der E-Mail von heute. Und die schreibt gleich zu Beginn von der klassischen Antwort eines Internisten und eines Frauenarztes zu ihren Beschwerden:

Bei der jährlichen Vorsorgeuntersuchung bei meinem Internisten und meinem Frauenarzt habe ich gesagt, dass mit mir etwas nicht stimmt. Aber die meinten nur, dass die Werte perfekt seien und gaben meinen Wechseljahren die Schuld am Unwohlsein. Da müsse ich die nächsten Jahre halt durch …

Ahhhh ja, genau! Zähne zusammenbeißen und leiden. Was soll man sonst tun? Oft genug das klassische Ergebnis der Schulmedizin.

Und dann beschreibt die Patientin, wo sie „halt durch müsse“. Pures Leid. Vielleicht auch der Alltag vieler von Ihnen. Unterstreicht aber auch glücklich, dass sie jetzt wenigstens wisse, WARUM es ihr so schlecht ging:

Auch wenn meine Blutwerte wirklich katastrophal waren, bin ich wahnsinnig froh darüber. Jetzt weiß ich wenigstens den Grund, warum alles so „mühsam“ war. Ich denke, ich habe einfach nur noch funktioniert, weil ich es musste. So richtig bewusst wird mir das erst jetzt:

  • Das schwere Aufstehen am Morgen, nach einer schlaflosen Nacht.
  • Das Arbeiten ohne Konzentration.
  • Die ewige Müdigkeit und Antriebslosigkeit.
  • Die tägliche Anstrengung mit meinem Hund auf den Berg hinauf, ohne Kondition und Muskeln, ohne Energie und immer außer Atem.
  • Der tägliche Kampf gegen mein Übergewicht, das mich wirklich belastete …
  • Die Niedergeschlagenheit und Angst vor dem nächsten Tag, die Schwermütigkeit.

Diese Aufzählung von Leid ist wie eine Schablone. Die wohl auch auf viele von Ihnen passt. 1:1. Und wenn Sie die Schulmediziner um Rat fragen, das tun die Meisten, dann bekommt man die oben zitierte Antwort. Für die Dame hingegen gab es den präzise vorgezeichneten Ausweg der Frohmedizin. Der da heißt Blutanalyse.

Und in der Analyse:

  • ein katastrophales Aminogramm (als Ausgangspunkt des Übels).
  • extremer Zinkmangel
  • zu wenig Vitamin D
  • Eisenmangel (kaum Ferritin)
  • Mangel an Vitamin B12 und
  • Kampf gegen das EBV-Virus

Das genügt eigentlich. Daran stirbt man nicht gleich, aber Leben ist das auch keines. Und Sie haben doch sicher noch meinen Spruch im Ohr?

Man braucht 47 essentielle Nährstoffe. Fehlt auch nur einer davon, ist man tot. Wenn auch nur einer nur zur Hälfte da ist? Dann ist man “halbtot” oder zumindest nur ein halber Mensch. Und wenn gar mehrere dieser Stoffe nur zur Hälfte da sind … ? Diese Antwort geben Sie sich bitte selbst.

Genau dort liegt der Knackpunkt der gesamten Schulmedizin.

Die nimmt diese biochemische Tatsache gar nicht wahr, sondern tastet sich wie blind durch Befunde, gemacht mittels Gastroskopie, Koloskopie, Ultraschall, MRT, CT, Röntgen, Szintigramm … Die kratzt damit aber nur an der Oberfläche. Dahinter verbirgt sich nämlich Biochemie. Die Funktion. Oder übersetzt:

Schulmedizin kennt sich hervorragend aus bei der Hardware. Dummerweise funktioniert der Mensch wie der Computer nur mit einer Software. Ich betone “funktioniert” !!

Nach 40 Ärzten die logische Heilung

Diese News umfassen so etwa 4 Seiten Text. Ich hoffe, das ist Ihnen nicht zu lang ! Wir leben ja heute in einer Zeit, wo man schnell auf den Punkt kommen muss. Um noch gehört zu werden. Darf ich trotzdem ?

Saß mir neulich ein armer Vater gegenüber. Der 4-jährige Sohn leidet an Neurodermitis. Endogenes Ekzem. Die Haut ist offen und blutet im Gesicht und an den Handgelenken. Der junge Vater war bei 40 (!) Ärzten gewesen. Umsonst. Neurodermitis ist nicht heilbar, hieß es immer wieder. Hatte mir dann aber doch noch zugehört …

Und seinem kleinen, blutenden Stammhalter ein bisschen Eiweißpulver in den Saft gemischt. Dazu ein Multivitamin-Präparat und auch ein bisschen Zink (aus seinem eigenen Depot).

Der Bub war nach 2 Tagen geheilt. Von Neurodermitis !

Hab’ ich dann nachgefragt, ob es besser wurde. Worauf der Vater energisch und laut wiederholte: „Geheilt ! Die Haut war seit 4 Jahren zum ersten Mal nicht mehr blutig, sondern geschlossen, glatt, verheilt.“

Das bestätigt die schlichte Wahrheit:

Jede Heilung ist Selbstheilung ! Eiweiß und Vitamine helfen, weil der Körper mit Hilfe von molekularer Medizin seinen eigenen Weg findet.

Nicht jedes Kind mit Neurodermitis wird danach gleich aussehen wie Barbie oder Ken. Doch Fakt ist: Die Kleinen leiden weniger. Viel weniger. Es fällt eine Last ab. Molekulare Medizin, wie ich sie verstehe, wie ich sie täglich anwende, ist nichts weiter als angewandte Naturwissenschaft, beruhend auf einer Grundidee der alten Griechen:

Die Welt ist aus Teilen zusammengesetzt.

Das ist – wohlverstanden – keine objektive Tatsache, sondern eine Annahme. Aber weil ich nun einmal so geschult worden bin, sehe ich den Menschen nicht nur, aber doch auch, als faszinierende Anhäufung von Atomen. Von Molekülen. Zwischen denen Energie, zwischen denen Information hin und her flitzt. Und Gesundheit ist nichts weiter als alle notwendigen Atome beisammen zu haben. Und zwar dort, wo sie sein sollen.

Und wir wissen genau, was das heißt. U.a. aus einem Vergleich: Nehmen wir einen 20-jährigen, strahlenden, durchtrainierten Fünfkämpfer. Oder einen Schwimmer. Oder eine Tänzerin mit ihren 10 Trainingseinheiten pro Woche. Nehmen wir Supersportler ! Dann wissen wir, was normal ist. Woran man sich orientieren kann.

Daraus resultiert dann molekulare Medizin …

Kümmere dich um die essentiellen Moleküle deines Körpers, bringe sie in Ordnung und …. du wirst gesund !

Gesundheit ist also etwas ganz Einfaches: richtige Bauteile plus richtige Auswahl der Baupläne. Heißt: alle 47 essentielle Nährstoffe, regelmäßig laufen und klar denken. Heißt aber auch, wenn das System aus dem Gleichgewicht gerät, wenn wir Bronchitis haben, wenn die Knie schmerzen oder das Herz stolpert – dann müssen wir uns “kümmern“ … Um die 3 Wegweiser Richtung Heilung:

Ernährung, Bewegung, Denken

In vielen Fällen findet der Organismus nämlich von ganz allein zurück zum Gleichgewicht, zur Gesundheit. Andererseits ist z.B. bei Lungenentzündung, bei Knochenbruch, bei Herzinfarkt die Schulmedizin am Zug. In der Akutmedizin leistet sie Großes.

Das Prinzip der Heilung von innen ist so einfach und so logisch, dass es nicht in unsere komplizierte Welt passt.

Lieber sucht man nach Medikamenten, die z.B. was ganz Anderes bewirken als ursprünglich gedacht. So hat man gerade entdeckt, dass ein Malariamittel vielleicht gegen Diabetes Typ I helfen könnte! Klingt natürlich viel interessanter als „Kohlenhydrate weglassen“. Oder: Wer will schon etwas über Hühnersuppe gegen Grippe lesen? Oder vom Arzt wieder nach Hause geschickt werden mit der Aufgabe, in den nächsten 4 Wochen täglich Leber zu essen. So etwas stammt aus den Zeiten von Oma. Heute kann die Medizin doch mehr oder etwa nicht ?

Jedoch lässt sich (heute) am Blutbild ablesen, dass Oma Recht hatte. „Warum ist das Blutbild so wichtig?“, diese Frage höre ich immer wieder. „Geht es nicht auch ohne?“ Natürlich geht es auch ohne. Man kann auch im Trüben fischen, wenn man die Zeit dazu hat. Die Blutwerte sind jedoch die Basis für die Diagnose. Der erste Schritt …

Jeder hat irgendeine Besonderheit: Einer hat hohe Cholesterinwerte, was aber nichts ausmacht, weil die in seinem System logisch und elegant abgepuffert werden. Ein Anderer neigt zur Allergie, wieder ein Anderer zu schmerzenden Gelenken. Die Kunst besteht darin, nicht gegen diese Besonderheiten zu leben, sondern diese Besonderheiten anzunehmen. Und, so schwer das auch im Einzelfall sein mag, das Beste daraus zu machen. Also glücklich zu leben mit den eigenen Besonderheiten. Mit !

„Auf dem Weg zur Heilung habe ich neue Welten für mich gefunden. Welten, von denen ich nicht wusste, dass es sie gibt. Dafür bin ich dankbar.“ Heißt es oft. Und dann? Wenn der Patient am Ziel seines Weges angekommen ist, freut sich der Arzt. Ich mich über Post ! Briefe, über die ich nachdenken kann, die ich analysieren kann. Die bereiten mir wirklich große Freude. Die werden dann auch oft zur Ermutigung für alle Anderen auf dem Weg zur Heilung veröffentlicht. Ich danke Ihnen sehr für Ihre Briefe !

QUELLE: Nachwort in „neue wege der heilung“ (heyne Verlag). Neuauflage August 2018

25 Jahre Leid vorbei

Das Gefühl der Hilflosigkeit, des Ausgeliefertseins beherrscht das Leben vieler Menschen. Die daraufhin krank werden. Psychologen und/oder Psychotherapeuten haben da sehr klare Vorstellungen. Jeder gesunde, wache Mensch sucht Kontrolle. Man möchte über sein Leben (einigermaßen) selbst bestimmen. Das ist zwar viel schwieriger als … sich einfach fallen zu lassen, ist aber die Bedingung für Lebensfreude und Lebensenergie.

Manche Menschen tief da unten in der Hilflosigkeit, mit ihrer Krankheit, mit ihrem Schmerz wachen aber plötzlich auf. Erkennen, was da eigentlich geschieht, und merken, dass man das sprichwörtliche Heft auch wieder in die Hand nehmen könnte. Das Leben eigenverantwortlich leben könnte. Genau diese Situation hat jemand von Ihnen vor etlichen Jahren (am 12.11.2010) im Forum auf www.strunz.com geschildert. Schon allein wegen dieses Beitrages lohnt sich das Herumstöbern dort.

Mir unvergessen:

Ich fühle mich nicht mehr ausgeliefert. Ich weiß jetzt was zu tun ist und muss mir von keinem Arzt mehr alles gefallen lassen. Was hab ich mir früher unsinnigen Scheiß andrehen lassen.

Wegen Verspannungen bekam ich Massagen, (nutzten 3 Wochen), dann den Orthopäden, der mich unnötigerweise Röntgenaufnahmen aussetzte und als er nichts fand hatte er 3 Angebote: Spritzen, Tensgerät (“Elektrostimulation”) oder Fitness Center. Na klar, ich mit meinen leeren Magnesium‐ und leeren Vitamin‐ und Mineralienspeichern … Das hätte alles wohl nur noch schlimmer gemacht.

Schön, hab ich gesagt, aber das beseitigt doch nicht die Ursache. Was ist denn nun die Ursache? Da hat der Herr nur mit den Schultern gezuckt und den Kopf geschüttelt. Ja, wo soll man denn da anfangen, meinte er ?

Ich dachte immer, das wär’ der Job der Ärzte, das zu wissen. Ursachen aufspüren und dann HEILEN, nicht Symptome kurz wegzaubern. Das kann ich notfalls mit 1 Kopfwehtablette auch selber. Ich hab’ all seine unsinnigen Angebote abgelehnt und bin dann messen gefahren. Und was war’s ?

Ein nahezu komplett defizitäres Aminogramm.

Hab’ dann 3 Wochen lang kräftig aufgefüllt und 25 Jahre Leiden waren vorbei ! So geht’s ! Jetzt weiß ich es.

Dieser Forum-Beitrag ist Gold wert. Beschreibt er doch in wenigen Sätzen die gesamte (hilflose) Schulmedizin – trotz ihrer Apparate und Medikamente. Die Schulmediziner wollen bis heute Demokrit nicht verstehen. Und zwar die Tatsache, dass der Mensch aus Atomen, aus Molekülen aufgebaut ist. Der Mensch ein geheimnisvolles, ineinander greifendes System ist, wo jede Aminosäure, jedes Vitamin, jedes Mineral seinen Platz hat.

Und wenn einer oder mehrere dieser Plätze leer sind, dann fällt das Ganze wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Nennen wir dann Demenz, Multiple Sklerose, Asthma. Oder Krebs, Herzinfarkt oder Schuppenflechte.

Wann endlich macht es bei Ihnen klick? So wie bei diesem Mitmenschen aus dem Forum? Der hat in einem entscheidenden Moment, genauer gesagt in 3 Wochen,

das Leben verstanden und die MEDIZIN verstanden.

Heilung ist immer möglich

Wer diese meine News und die unzähligen Briefe von Patienten von Anfang an miterlebt hat, der weiß, Heilung ist immer möglich.

Bei jeder Krankheit !

Der wird genauso wie ich tief im Innersten davon überzeugt sein. Denken Sie dazu auch noch einmal an die goldenen Worte von Edward Jenner über das Entstehen von Krankheit (News vom 28.09.2017). Heißt übersetzt: Wenn Sie den Regeln der Evolution, der Natur möglichst getreu folgen, werden die Selbstheilungskräfte des Körpers auch in Erscheinung treten. Und nur auf die kommt es an.

Es sind besonders gravierende Fälle, die mich von der Richtigkeit dieses Prinzips überzeugen. Die mich felsenfest daran glauben lassen, dass Heilung immer möglich ist. Immer. Allein schon diese innere Überzeugung lässt mich Ihnen gegenüber, liebe Patienten, ganz anders auftreten als andere Ärzte.

Einen in meinen Augen besonders schwerwiegenden Fall hatte ich Ihnen vor einigen Jahren schon einmal geschildert. Weil er so gut zu diesen Überlegungen passt, hier noch einmal: Manchmal ist es nämlich wirklich ernst. Wenn sich z.B. im Knochen selbst ein Entzündungsherd ausbreitet. Nennt man chronisch rezidivierende multifokale Osteomyelitis (CRMO).

Solche Entzündungen sind häufig nicht von Bakterien verursacht. Da könnte man es nämlich über Monate noch mit vielen Antibiotika versuchen. Diese Entzündung gibt’s auch „einfach so“. Und zerfrisst den Knochen. Der Patient, ein junger Mann, hat mich „mitgenommen“ mit so einer Diagnose im Schienbein. Kein Gehen mehr? Kein Laufen mehr? Kein …

Die Schulmediziner (Resignationsmediziner) antworteten auf die Frage: „Welche Ursachen hat die Erkrankung?“:

  • „Die Gründe sind unbekannt.“
  • „Vorbeugende Maßnahmen gibt es (daher) keine.“
  • „Es fehlen dazu spezifische Laboruntersuchungen.“ (Zitat: Autoinflammation Reference Center Tübingen).

Hilflos heißt immer auch Pharmaindustrie! Also bekam der Patient Ibuprofen, Cortison, Biphosphonate (gegen Osteoporose). Aber Sie kennen meine Überzeugung: Die Natur will uns nicht schaden. Die Natur möchte uns lebensfroh und gesund sehen. Also haben wir in der großen Blutanalyse gemessen, wie weit dieser Körper vom „natürlichen“ Zustand entfernt ist und … dann „aufgefüllt“. Bringt ganz einfach die falschen Zahlen in Ordnung. Heißt übersetzt:

Richtige Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel (NEM).

Eines Tages schreibt mir dann der Papa, selbst ein Arzt:

Mein Sohn nahm über 3 Monate lang jeden Tag – wie von Ihnen geraten – 6 Flaschen Orthomolar. Nach dem Besuch bei Ihnen wurden die Kohlenhydrate auf ein Minimum reduziert. Er bekam Physiotherapie … Und die von Ihnen nach der Blutanalyse verschriebenen Vitamine (NEM) nahm er vorschriftsmäßig ein. Die Beschwerden sind bis heute fast vollständig abgeklungen. Ein Kernspin (Dez. 2012) ergab, dass keinerlei Entzündung mehr im Knochen nachweisbar ist. Sport und auch Laufen sind seit längerer Zeit wieder ohne Beschwerden möglich.

Ich möchte mich noch einmal ausdrücklich bei Ihnen, Herr Dr. Strunz, bedanken. Die CRMO wird heute mit Biphosphonaten behandelt, sofern keine Spontanremission eintritt. Die Nebenwirkungen von Biphosphonaten sind uns Ärzten nur zu gut bekannt (u.a. massive Kiefernekrosen). Es schaudert einen wirklich, wenn man bedenkt, dass solche Medikamente Patienten verschrieben werden.

Und weiter:

Auch mir haben die Nahrungsergänzungsmittel eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität gebracht. Meine Allergien sind fast zur Gänze verschwunden. Kirschen, Äpfel, Pfirsiche und Nüsse kann ich wieder problemlos essen. Und im Frühjahr kann ich trotz Nachbars Birken wieder in den Garten gehen.

Das schreibt mir also ein Arzt. Der Angst hatte um seinen Sohn. Und der auch an sich erfahren hat, dass es eine genetisch korrekte Kost gibt. Und dass die ein entscheidender Beitrag zu jeder Heilung ist. Ob nun Osteomyelitis oder Allergie. Wie lange braucht es eigentlich noch, bis auch Sie davon überzeugt sind ? Und nur auf Sie kommt es doch an !

Lassen wir die Schulmediziner, die Kliniken, die Universitäten mit ihrem System ruhig verzweifeln. Wir sind eigenverantwortlich !