Vitamin K2 verhindert Verkalkung

Kalkablagerungen z.B. an den Herzkranzgefäßen gibt es heutzutage schon bei 18-Jährigen. Ich hatte darüber berichtet. Dabei denken wir bei „verkalkt“ zuerst ans Gehirn. Unser Gehirn. Da „beruhige“ ich meine früh verkalkten (Gehirn-)Patienten immer mit der Tatsache, dass man so das Leben doch sehr viel leichter erlebt … Ohne sich aufzuregen !

Verkalken allerdings die Herzkranzgefäße, dann wird‘s gefährlich. Das weiß man. Verkalken die Blutgefäße im ganzen Körper, so kriegt man Bluthochdruck und Schlaganfall. Weiß man ebenfalls. Verkalken die Beinarterien, leidet man an der Schaufenster-Krankheit. Tut sehr weh, glauben Sie mir das ! Kurz und gut:

Lieber nicht verkalken ! Sind wir uns einig ?

Wenn Sie jetzt mit dem Kopf nicken, dann sind Sie schon gefangen. Denn jede von mir vorgeschlagene Medizin ist bekanntlich Selbstheilung. Da muss man etwas tun. Etwas selbst erledigen. Sich aufraffen … zum täglichen Laufen zum Beispiel. Das wäre mein Vorschlag Nummer 1.

Der Vorschlag Nummer 2 richtet sich an all jene unter Ihnen, die das Ganze gemütlicher angehen wollen:

  1. nicht zu verkalken und
  2. Kalk sogar wieder loszuwerden.

Der 2. Punkt übrigens klingt gar unerhört. Ist in der deutschen Medizin nicht machbar. Den gibt‘s eigentlich gar nicht. Nun, die Wissenschaft weiß mehr. Sie kennen meinen Spruch. Nähern wir uns also dem Problem Verkalkung in 3 Stufen:

  • Vorbeugung (Verkalkung wird verhindert): Bewiesen in der Rotterdam-Studie mit 4.800 Probanden. Dort wurde gezeigt, dass Herzkreislauf-Erkrankungen wie auch das Todesrisiko durch Vitamin K2 drastisch reduziert werden kann (News vom 11.04.2017).
  • Eine weitere mit 1.600 Testpersonen zeigte, dass die Todesrate durch koronare Herzkrankheit (Verkalkung der Adern) umgekehrt proportional ist zur Einnahme von Vitamin K2. Genauer gesagt: Das Todesrisiko sank jeweils um 9 % bei zusätzlichen 10 mcg Vitamin K2 pro Tag. Beachtlich (Nutr Metab Cardiovasc Dis. 2009. 19 (7): 504) !
  • Rückbildung: In der sog. Knapen-Studie von 2015 wird gezeigt, dass Vitamin K2 die Arterienverkalkung verringert, reduziert. Es wird gezeigt, dass bereits verkalkte, verhärtete Adern innerhalb von 3 Jahren „weicher“ wurden, kalklos wurden. In der Placebo-Gruppe stieg die Verkalkung in diesen 3 Jahren (natürlich) an. (Thromb Haemost. 2015. 113 (5): 1135)

Wir kennen dazu den Mechanismus: Vitamin K2 aktiviert das sog. Matrix-Gla-Protein, das Kalzium binden kann und vom Blutgefäß (Innenseite) in den Knochen transportiert. Ein höchst wünschenswerter Prozess. (News vom 29.03.2015) Vitamin K2 scheint also die Gefäße und Arterien wieder flexibel zu machen. Deren ursprünglichen Gesundheitszustand wiederherzustellen und so tatsächlich die Zeit zurück zu drehen. Und wie heißt es doch so schön:

Wir sind so jung oder so alt wie unsere Blutgefäße !

PS: Seit wir Vitamin K2 messen können, lerne auch ich jeden Tag dazu. Insbesondere, wie schwierig es ist, den K2-Wert auch wirklich anzuheben. Dazu braucht man sehr viel mehr K2 als üblich. Und es gibt Präparate, die überhaupt nicht wirken (finden Sie übrigens auch bei Zink und Selen). Das weiß man aber erst, wenn man misst !!

Haben Sie schon gemessen ?

Der rote Faden für Ihr Leben

Immer wieder einmal erreicht mich ein Anruf. DER ANRUF. Stört mich in meinem Rentner-Dasein. Ist der Grund, warum ich täglich 3,2 g Magnesium brauche, das Salz der inneren Ruhe. Der Anruf, der mir zeigt, dass man reden kann so viel man will, schreiben kann so viel man will, manchmal kommt’s einfach nicht an !

Das Anrufmuster ist immer das Gleiche. Da hat jemand vor 4 Wochen sein Blut analysieren lassen (löblich). Hat ausführlich und präzise erklärt bekommen, welche Defizite gefunden wurden und was das für ihn bedeutet. Hat im ersten Satz des Befundes die zentrale Tatsache mitgeteilt bekommen, dass Heilung, also Selbstheilung erst dann möglich wird, wenn

die Blutwerte optimiert sind.

Also in Ordnung gebracht sind – und zwar auf “frohmedizinisches” Niveau. Hat als praktische Hilfe dann auch einen Einnahmeplan für NEM mitbekommen. Damit das Ganze schneller geht … Weil im Prinzip könnte man auch versuchen, die Blutwerte durch geschickte Nahrung zu optimieren, durch Entspannungstechniken (Cortisol) oder mit täglichem Laufen.

Die NEM wurden vom Anrufer auch brav geschluckt, der dann aber enttäuscht registriert: Hat nichts geholfen ! Also lautet der Anruf, dass, obwohl doch alles richtig gemacht wurde:

  • Die Migräne immer noch quält.
  • Die schwere Depression immer noch da ist.
  • Die Schlafstörung sich nicht gebessert hat.
  • Der Blutdruck nicht gesunken ist.
  • Die Multiple Sklerose anhält.

Sie können hier jede andere Krankheit einsetzen. Es geht primär um die Enttäuschung. Und die beruht auf einem Missverständnis !

Ich bin scheinbar kein normaler Arzt. Bei mir regen Sie sich auf. Von der Schulmedizin sind Sie die Unwirksamkeit gewöhnt. Aber von mir ? Wie gesagt, es ist nur ein Missverständnis. Denn meine Antwort auf Ihre Beschwerde ist immer die Gleiche.

Nehmen wir z.B. die Migräne, die leider anhält. Da frage ich Sie, ob Sie Ihr Magnesium im Blut auf über 1,0 mmol/l angehoben haben ? Danach folgt fast immer eine Gesprächspause. Ein Nachdenken, Stottern. Oder es kommt die Antwort: “Woher soll ich das wissen?” Und genau das ist es … das Missverständnis.

Im ersten Satz meines Befundes an Sie steht: Blutwerte in Ordnung bringen. Da steht nicht Magnesium einnehmen oder Arginin (gegen den Blutdruck). Da steht auch nicht Tryptophan (gegen Depression) einnehmen. Ich will sagen: Gegen eine solche Enttäuschung am Anfang hilft einzig und allein

die Laborkontrolle. Das Nachmessen.

Und danach werden Sie fast immer finden:

Blutwerte noch nicht in Ordnung !

Ihr Anruf war also überflüssig. Und das kränkt mich. Ist das Prinzip denn so unverständlich? Molekularmedizin heißt eben nicht das Einwerfen von dutzenden Vitaminen und Mineralstoffen, sondern heißt

Optimierung der Blutwerte.

Erst wenn (nach-)gemessen wurde, kann man sich sicher sein. Die Messung sollte von Stund an der rote Faden in Ihrem Leben sein ! Ständig optimierte Blutwerte garantieren – weitestgehend – Gesundheit, Lebensfreude und Lebensenergie. Dass zur Basis Blutanalyse oben drauf auch die epigenetische Trias erfolgen muss, die da lautet

BEWEGUNG – ERNÄHRUNG – DENKEN,

ist selbstverständlich. Hat sich auch schon herumgesprochen.

Woher ich das weiß? Weil ich über das Laufen nicht sehr häufig in der Praxis sprechen muss. Da hat eigentlich jeder von Ihnen, jedenfalls jeder, der zu mir kommt, von vornherein ein schlechtes Gewissen, wenn er nicht regelmäßig läuft. Dieses, Ihr schlechtes Gewissen, freut mich dann ein bisschen. … Gleicht so manchen Anruf wieder aus !

Leistungssteigerung durch Vitamin D

Die wurde am Institut für Osteologie und Biomechanik der Universität Hamburg untersucht. Dort hat man die gesamte Literatur über Vitamin D durchforscht und ist dann zu dem Schluss (Einzelheiten folgen) gekommen, dass der richtige Spiegel Vitamin D im Blut Voraussetzung ist für die optimale sportliche Leistungsfähigkeit.

Aber Moment mal: Wozu muss das noch erforscht werden?

  • Vitamin D ist essentiell. Lebensnotwendig. Also auch für jede Leistung notwendig. Logisch.
  • Und die Tatsache, dass auch 80 % der Sportler zu tiefe Vitamin D–Werte haben, also ihre volle Leistung gar nicht bringen können, zeigt wieder einmal, dass Vitamine, dass Nahrungsergänzungsmittel (NEM), dass Molekularmedizin überhaupt noch nicht verstanden wurden.

Darum jedoch bemühen sich Sportler – im Gegensatz zur übrigen Bevölkerung. Sie erinnern sich? Laut Befragung (Spiele Athen, 2004) schlucken 11.000 von 12.000 Olympioniken regelmäßig NEM. In Wahrheit natürlich alle 12.000. Wird nicht immer zugegeben …

Aber ganz offensichtlich kennen die das Wörtchen „messen“ nicht. Ergo die immer noch zu tiefen Vitamin D-Werte im Blut. Je nach Studie – 82 % / 73 % / 56 % der Leistungssportler.

Daher noch einmal und ganz langsam gesagt:

Vitamine sind lebenswichtig. Die braucht man für ein gesundes (!!!) wie auch glückliches, leistungsbetontes Leben. Wann endlich hat sich das herumgesprochen – auch in Sportlerkreisen ?

Und das wurde wie gesagt in Hamburg bewiesen, am Beispiel der Sportler. Ganz konkret in Studien:

  • Dass erst Vitamin D über 30 ng/ml eine regelrechte Mineralisation (Kalzium) der Knochenmatrix und damit gesunde Knochen gewährleistet. Stichwort Stressfraktur.
  • Dass sich die Muskelkraft mit Vitamin D schneller regeneriert. Man also häufiger und effektiver trainieren kann.
  • Dass oberhalb von 40 ng/ml Vitamin D vor Stressfrakturen schützt.
  • Dass Werte über 50 ng/ml laut den Wissenschaftlern Voraussetzung sind für die Entwicklung der maximalen körperlichen Leistung.

Wir in der Praxis haben uns nach dem Studium der gängigen Literatur für einen

Normalbereich von 40 – 80 ng/ml Vitamin D im Blut

entschieden. An diesen Werten messen wir Sie. Bitte bedenken Sie aber auch, dass bei Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose 70-100 ng/ml gefordert werden. Das heißt: Höhere Spiegel Vitamin D unterstützen die Leistungsfähigkeit noch mehr. Sind vielleicht sogar Voraussetzung für eine Leistungssteigerung.

Bei Rettungsschwimmern in Florida wurde z.B. Vitamin D von 120 ng/ml im Blut nachgewiesen. Die waren laut deutscher Schulmedizin selbstverständlich alle vergiftet. Machen auf Videos jedoch einen ganz anderen Eindruck !

FAZIT: Immer wieder und erneut am Beispiel Vitamin D wird bewiesen, dass Vitamine für ein leistungsfähiges Leben absolut notwendig sind. Erst recht für sportliche Höchstleistungen. Und zum Glück wird von der deutschen Normalbevölkerung keine Leistung erwartet. Oder sagen wir besser, keine Leistungssteigerung erwartet. Die darf sich folglich mit 800 I.E. Vitamin D pro Tag begnügen.

Nötig wären 7.000 – 9.000 I.E. Vitamin D täglich (siehe News vom 07.05.2018 und 18.05.2015).

Gicht und Vitamin E

Gicht ist quälend. Zu viel Harnsäure im Blut, die dann kristallisiert und sich in den Gelenken ablagert. Das Resultat sind Entzündung, Schwellung und höllische Schmerzen. Im Laufe der Jahrzehnte habe ich ein recht einfaches Bild von dieser Krankheit gewonnen und entwickelt: Erhöhte Harnsäure ist praktisch immer genetisch bedingt. Dafür kann man nichts. Auch meine Familie inklusive meiner Wenigkeit ist davon betroffen.

Früher haben wir alle gelernt, Diät zu halten. Wenig Purine zu essen. Also auf Fleisch, Innereien, auch Eier zu verzichten. Der schlimmste Feind, so haben wir gelesen, sei Alkohol. Doch auf Ernährungsberatung bei Gicht habe ich immer verzichtet. Ich erkläre Ihnen lieber, wie Sie die erhöhte Harnsäure loswerden können. Ohne Tabletten. Meine persönliche Erfahrung:

Durch Trinken. Durch reichlich trinken. Durch noch mehr trinken.

Derzeit 5 Liter täglich. Wie man das schafft?

Indem man 5 Liter schwitzt.

Ganz einfach. Darum betreibe ich Sport auch bei 30 Grad Außentemperatur in langen Beinlingen, mit 3 Jacken übereinander. Ich will schwitzen. Triefen. Und dann meinen Körper reichlich durchspülen.

Aber weil Sie mir doch wieder nur zuhören und nicht handeln, verschreibe ich bei Gicht tatsächlich gelegentlich Kapseln. Jedoch nur 2 pro Woche. Haben den gleichen Effekt wie täglich. Kann man messen. Tun Ärzte selten …

Über eine “Wunderheilung” bei Gicht hatte ich Ihnen einmal berichtet. Einen Brief zitiert. Den ich heute wiederholen möchte:

Seit ich Ihr Buch “Topfit mit Vitaminen” gelesen habe, bin ich ein neuer Mensch. Lange Zeit litt ich an Gicht und hatte immer wahnsinnige Schmerzen, obwohl ich Allopurinol bekommen habe. Nun nehme ich seit über einem Jahr täglich 600 mg Vitamin E. Schon nach wenigen Wochen hatte ich keine Schmerzen mehr. Ich kann wirklich alles essen und trinken, ohne Einschränkung.

Mir neu. Gichtschmerzen sind höllisch. Das weiß ich von meinem Bruder. Und dass ein einfaches Antioxidantium, ein Entzündung stoppendes Mittel wie Vitamin E hier hilft: Meine Güte, wie vielen Menschen könnte man mit dieser Nachricht helfen !

Aber es geht ja noch weiter. Der Patient macht nämlich einen glänzenden Vorschlag:

600 mg Vitamin E täglich

Das verblüfft mich. Vitamin E beseitigt Gicht? Da stimmt etwas nicht. Dort hat ein anderer Mechanismus gegriffen: Aus Kliniken weiß ich, dass man Rheuma-Patienten Vitamin E gibt, um Schmerzmittel einzusparen.

Vitamin E beseitigt nämlich Entzündungen.

Der Briefschreiber hatte sicher seinen Harnsäurespiegel mit Allopurinol genügend gesenkt, doch noch immer Gichtschmerzen. Gegen Entzündung ist Allopurinol eben nicht wirksam. Und da hat dann Vitamin E gegriffen …

Haben Sie das mitbekommen? Der Patient leidet an höllischen Gichtschmerzen. Bekommt dann vom Arzt ein Arzneimittel, das den Harnsäurespiegel senkt. Ihm aber die Schmerzen nicht nimmt. Ist nicht besonders mitmenschlich oder ?

Übrigens: Ich vermute, dass Omega-3 in der richtigen Dosis den gleichen Effekt gehabt hätte. Heißt wieder einmal: Weg vom Rezept-Gedanken, hin zum Prinzip-Verständnis !

Der tägliche Müll über Vitamine

Aufgepasst: Hallo, Sie da ! Hören Sie bitte zu ! Wissen Sie schon das Neueste ?

Vitamine helfen gar nicht !

Viele von Ihnen sind aktuell ganz aufgeregt. Die, die lesen. Die lesen so typische Zeitschriften oder im Internet (z.B. aerzteblatt.de, netdoktor.de), wo Journalisten Nachrichten aufbereiten. Und Sie, liebe Leser, schicken mir dann diese Berichte. Oft auch mit schwarzem Filzstift wütend kommentiert. Also z.B. folgende Schlagzeilen:

Nahrungsergänzungsmittel in der Kritik
Vitamin-Tabletten & Co. helfen weder Herz noch Hirn
Selen und Vitamin E sind gefährliche Nahrungsergänzungen
Wenn Vitaminpillen krank machen

Der Hintergrund? Z.B. eine neue Studie der amerikanischen University of Alabama in Birmingham. Dort hatte jemand viel Zeit und 3.249 Studien aus den Jahren 1970 bis 2016 gesammelt. Danach 18 davon ausgewählt und die genannten Schlagzeilen bewiesen (Circ Cardiovasc Qual Outcomes 2018 Jul;11 (7).

Ach Kinder ! Keiner der Einsender, die nun bestürzt sind, hat sich einfach mal die Originalarbeit besorgt. Denn schon die Überschrift gibt die Antwort auf den obigen Unfug: In all den Studien wurden gar keine Vitamine getestet. Also noch einmal:

Da wurden nicht Vitamine getestet, sondern Multivitamin-Präparate !

Also viele Vitamine in nur 1 Kapsel. Und wie viel, glauben Sie, passt da so rein in 1 Kapsel ? Ich sag’s Ihnen: „Nur die Mini-Dosis“. Homöopathie. Ich kenne kein Multivitamin-Präparat auf dieser Welt, das den Blutspiegel auf die gewünschten Werte (der Frohmedizin) bringt. Gibt es nicht.

In Deutschland erfüllen 2 Präparate die gesetzlichen Obergrenzen. Mehr geht nicht. Dass ich persönlich diese Präparate mehrmals am Tag einnehme – als Basisversorgung, ist selbstverständlich !

Zur Verdeutlichung: Vitamin E in der typischen Multivitamin-Tablette hat 40 I.E. (26,6 mg). Die Wirkung von Vitamin E setzt aber erst bei 400 I.E. (266 mg) ein. Bewiesen in der Chaos-Studie aus Lancet 1996, März 23; 347 (9004):781. Die Studie hat höchsten wissenschaftlichen Standard, weil

doppelblind, Placebo kontrolliert und randomisiert.

Und die hat bewiesen, dass

400 I.E. (266 mg) Vitamin E täglich Herzinfarkt zu 77 % verhindert !

Dieses Ergebnis ist bombensicher. Wird auch von niemandem bestritten. Statine haben diese Zahlen nie erreicht. Und auch sonst kein Medikament !

So viel also zu Ihrer Aufregung und dem täglich erscheinenden Müll über die lebenswichtigen Vitamine …