Medizinwitz des Tages 14. Januar 2020

92 % der Deutschen wünschen sich, dass Journalisten und Unternehmen medizinische Zusammenhänge verständlicher darstellen.

Amgen GmbH am 14.01.2020

Geld ist die Grundvoraussetzung. Die ÖÄK hat schon oft betont, dass es mehr Geld im österreichischen Gesundheitssystem brauchen wird, um den Herausforderungen der Zukunft angemessen begegnen zu können. Wir vermissen ein klares Bekenntnis der neuen Regierung, in diesen zentralen Bereich unserer Gesellschaft zu investieren. In Österreich stagnieren die Gesundheitsausgaben gemessen am BIP ohnehin schon lange genug.

Österreichische Ärztekammer am 14.01.2020

Kürzere Arbeitszeiten dienen dem Schutz der Patientinnen und Patienten in Österreich und dem Schutz von Ärztinnen und Ärzten.

Österreichische Ärztekammer am 14.01.2020

1970 konnten sich Hausärzte im Schnitt noch 45 Minuten Zeit für ihre Patienten nehmen. Heute sind es nur noch rund 7 Minuten.

Dr. Gerd Wirtz am 14.01.2020

Deutsche Krankenhauspatienten bekommen nicht das Essen, das ihr Körper bräuchte. Vitamine und andere Nährstoffe sind nicht ausreichend vorhanden, der Salzgehalt viel zu hoch.

Rundfunk Berlin-Brandenburg am 14.01.2020

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

27. Dezember 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Wenn die Österreichische Apothekerkammer behauptet, dass 1 ärztliche Hausapotheke in jeder Gemeinde Österreichs zum Zusperren von über 600 öffentlichen Apotheken führt, dann zeigt das, wie brüchig das wirtschaftliche Fundament vieler Apotheken schon ist. Folglich kann die Lösung nur sein: Mehr ärztliche Hausapotheken für Österreich !

Österreichische Ärztekammer am 27.12.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

Medizinwitz des Tages 5. Dezember 2019

Werden Patienten auf dem Papier tatsächlich kränker gemacht als sie sind ? Schreiben Ärzte wirklich Diagnosen auf, die es gar nicht gibt, nur um mehr Geld zu erhalten ? Seit Jahren wird im deutschen Gesundheitswesen über diese Fragen gestritten.

AOK-Bundesverband am 05.12.2019

Das gehört über Weihnachten und Neujahr in die Hausapotheke: Natürlich ein Vorrat an den Medikamenten, die man regelmäßig einnimmt. Dazu noch Präparate gegen Magenschmerzen, Schmerztabletten und Mittel gegen Fieber. Für den Fall einer Erkältung empfiehlt es sich, auch einen Hustensaft und einen Nasenspray zu Hause zu haben.

Diabetes Ratgeber am 05.12.2019

Mangelndes Impfbewusstsein in Österreich: Je weniger Menschen geimpft sind, desto größer ist  das Risiko, dass schon ausgestorbene Infektionskrankheiten wieder aufflammen. 

Österreichische Ärztekammer am 05.12.2019

Fakt ist: Arzneimittelrabattverträge führen zu Lieferengpässen.

BPI am 05.12.2019

Arzneimittelrabattverträge sind nicht die Ursache für Lieferengpässe. Der wahre Grund für die Desinformationskampagnen der Pharmaindustrie und Apotheken liegt im Erfolg der Rabattverträge. Die Pharmakonzerne wollen nur Profite maximieren.

AOK-Bundesverband am 05.12.2019

Der überwiegende Teil der Generikaproduktion findet auch  in Deutschland statt. Darum sind auch Forderungen nach einer verstärkten Arzneimittelproduktion “Made in Europe” nur Nebelkerzen und darüber hinaus kaum mit dem Europarecht vereinbar, weil es Länder diskriminiert, mit denen Freihandelsabkommen bestehen. Die meisten pharmazeutischen Unternehmer in Deutschland haben noch nie ein Arzneimittel selbst hergestellt.

AOK-Bundesverband am 05.12.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

25. November 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Es gibt heute eine große Bandbreite an Medikamenten und Therapien, die eine angemessene medizinische Grundversorgung ermöglichen. Doch nach wie vor können viele Krankheiten gar nicht oder nur unzureichend behandelt werden.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH am 25.11.2019

65 % der Deutschen würden es begrüßen, wenn bis 2030 das Altern des Körpers deutlich verlangsamt werden kann. Aber nur 29 % sehnen sich nach ewiger Jugend.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH am 25.11.2019

Keine andere Branche leistet einen so zentralen Beitrag zur Verlängerung der Lebenszeit wie die Pharmaindustrie.

Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs am 25.11.2019

Die Pharmaindustrie ist ein Vitalfaktor für Österreich. Jeder Beitrag der pharmazeutischen Industrie wirkt sich wertvoll auf die Zukunft Österreichs aus.

Pharmig am 25.11.2019

Müdigkeit ist kein Schicksal. Konsultieren Sie einen Arzt !

Österreichische Gesellschaft für ambulante Medizin am 25.11.2019

Mit 7,5 % im Median verharrte die EBITDAR-Marge 2018 der Schweizer Spitäler unter dem empfohlenen Zielwert von 10 %. Die Eigenkapitalquoten der Akutspitäler sanken erneut, in einzelnen Fällen sogar bedrohlich tief. In den nächsten Monaten und Jahren dürfte es vermehrt zu Sanierungsfällen kommen.

PwC Schweiz am 25.11.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

11. November 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Schätzungen gehen davon aus, dass 20 % der Deutschen noch nichts von ihrer Diabetes-Erkrankung wissen.

Hermes Arzneimittel GmbH am 11.11.2019

Pro Jahr erleiden fast 100.000 Österreicher eine sog. nosokomiale Infektion. Sie werden also Opfer von Krankenhauskeimen, die im schlimmsten Fall bis zum Tod führen können. Doch viele dieser Infektionen wären vermeidbar.

Austromed – Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen Österreich am 11.11.2019

Was beim Thema Abnehmen für den einen gut funktioniert, mag für den anderen weniger geeignet sein.

WW Deutschland am 11.11.2019

Es gibt Gründe für die Annahme, dass herzkranke Diabetiker in der Gesundheitsversorgung Deutschlands ausgeblendet werden oder unerwünscht sind. Als chronisch Kranke verfolgt sie das Schicksal, dass ihre Behandlung Weitblick von Ärzten verlangt – das bedeutet Aufwand. Was die herzkranken Diabetiker eint ist die Tatsache des maximal erhöhten Risikos, vorzeitig zu versterben. Das ist schon lange bekannt, aber geändert hat sich nichts. Glück haben nur jene Patienten, die rechtzeitig diagnostiziert, mit lebensrettenden Medikamenten versorgt und entsprechend ihrer Prognose behandelt werden. Die Mehrzahl von ihnen wird eher von Pontius zu Pilatus geschickt oder durch die Maschinerie einer Medizin geschleust, an der sich verdienen lässt.

Stiftung “Der herzkranke Diabetiker” am 11.11.2019

Das Herz-Jesu Krankenhaus Wien ermöglicht eine den Anforderungen des Patienten angepasste Behandlung bei Verletzungen des vorderen Kreuzbandes. … Je früher operiert wird, desto besser ist das Langzeit-Ergebnis.

Herz-Jesu Krankenhaus GmbH am 11.11.2019

Bei der jährlich stattfindenden Konzertreihe “Sounds & Science” steht an jedem Abend die Krankengeschichte klassischer Komponisten aus heutiger, wissenschaftlicher Sicht in unmittelbarem Zusammenhang mit deren Musik.

MedUni Wien am 11.11.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …