5. September 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Was ist das Problem an dem”Fallpauschalen”-System ? Es fasst Patienten in “Fallgruppen” zusammen, die pauschal vergütet werden. Je mehr Aufwand entsteht, desto mehr Geld gibt es. Patienten rechnen sich – egal, wie krank sie sind – in diesem System vor allem dann, wenn an ihnen viele “Prozeduren”, also medizinische Eingriffe jeglicher Art, durchgeführt werden. … Zudem lernen Ärzte Patienten schon bei der Notaufnahme nicht nur nach dem medizinischen Bedarf zu klassifizieren, sondern auch danach ob sie Gewinn abwerfen.

Gruner+Jahr, Stern am 05.09.2019

Um das gesamte Potenzial von Arzneimitteln ausschöpfen zu können, ist eine Verankerung des Patientennutzens im Erstattungsprozess notwendig.

Pharmig am 05.09.2019

Wichtig ist sich klar zu machen, Bewegung kostet Zeit. Deswegen ist es wichtig, sie fest in den Kalender mit einzuplanen.

Diabetes Ratgeber am 05.09.2019

Die Ursachen der Alzheimer-Krankheit sind trotz intensiver Forschung noch immer unklar. Das größte bekannte Risiko für Alzheimer ist das Alter. Die Krankheit kann bislang nicht geheilt werden. Medikamentöse Behandlungsformen mit Antidementiva und nicht-medikamentöse Therapiemöglichkeiten wie Biografiearbeit können aber den Krankheitsverlauf verzögern.

Alzheimer Forschung Initiative, 05.09.2019

Eine Bruchkante allein ist kein Freifahrtsschein für das Teilen von Tabletten. Ob eine Tablette teilbar ist, kann nämlich selbst bei wirkstoffgleichen Präparaten je nach Hersteller verschieden sein. Wird eine Tablette, die intakt eingenommen werden soll, trotzdem geteilt, so reichen die Folgen von Unwirksamkeit bis hin zu schwer wiegenden Nebenwirkungen.

ABDA am 05.09.2019

Es ist ein offenes Geheimnis, dass in Deutschland von den bis zu 30.000 Beatmungspatienten, die zu Hause oder in Beatmung-WGs versorgt werden, bis zu 70 % von der künstlichen Beatmung entwöhnt werden könnten. Häufig unterbleibt jedoch dieser Versuch, da die finanziellen Anreize zur Dauerbeatmung zu hoch sind und die zur Entwöhnung zu gering.

BKK Dachverband am 05.09.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

2. September 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Mit Dr. Google ist es wie beim Fußball: Dort sind auch alle Trainer und Experten. Inzwischen scheint es in Deutschland 80 Mio. Mediziner zu geben. Viele Patienten glauben noch dazu, es heute besser zu wissen als der Arzt. Gerade Unternehmer, Manager und Selbständige sind anfällig für diesen Virus und überschätzen ihre medizinische Bildung gefährlich.

Max Grundig Klinik Bühlerhöhe am 02.09.2019

Dass bis zu 23 % der Führungkräfte in Deutschland im Internet Medikamente bestellen, ohne davor mit einem Arzt gesprochen zu haben, das geht entschieden zu weit. Natürlich besitzt die Selbstanalyse via Internet seine Reize: Schnelle Hilfe und Rat, kein stundenlanges Herumsitzen  im Wartezimmer, keine Ansteckungsgefahr durch andere Patienten. Zudem sind viele Patienten heutzutage nicht mehr mit der Betreuung durch ihren Hausarzt zufrieden. Aber Medikamente sollte natürlich weiterhin nur ein Arzt verschreiben.

Max Grundig Klinik Bühlerhöhe am 02.09.2019

Das österreichische Gesundheitssystem gleicht einem Drogensüchtigen. Es kommt von der Droge Arzt nicht los und braucht sogar immer höhere Dosen.

Prof. Dr. Markus Müller (Rektor MedUni Wien) auf ORF.at am 02.08.2019

Es sind oft ganz banale Dinge, welche die Einnahme von Medikamenten erschweren. … So sind etwa Haushaltslöffel als Dosierhilfe für Arzneimittelsäfte ungeeignet.

Apotheken Umschau am 02.09.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

27. August 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Lebensmittel können Medikamente beeinflussen.

Baby und Familie am 27.08.2019

Wer nach der Einnahme eines Medikamentes Nebenwirkungen verspürt, sollte zunächst dem Apotheker davon berichten. Der gibt dann die Meldung u.a. an die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) weiter. Dort werden die Rückmeldungen aus allen Apotheken systematisch erfasst, ausgewertet und danach an die entsprechenden Bundesoberbehörden weitergeleitet. Falls die Behörden Maßnahmen erlassen, werden diese von der AMK umgesetzt bzw. die Information an alle Apotheken verteilt. Die AMK  lehnt die Erfassung und Weitergabe von Nebenwirkungen durch privatwirtschaftliche Anbieter ab. Dort nämlich müssen Patienten damit rechnen, dass die gesammelten Gesundheitsdaten an interessierte Stellen verkauft werden.

ABDA am  27.08.2019

Was passiert also beim Einfrieren der Versicherungsbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung auf einer Obergrenze ? Dann müssen automatisch auch die jeweiligen Versicherungsleistungen begrenzt oder eingefroren werden. Der medizinische Fortschritt bleibt stehen und die Lebenserwartung bzw. Lebensqualität von Kranken kann sich nicht mehr verbessern.

hc consulting AG am 27.08.2019

In Zeiten der Dreiminuten-Medizin ist das qualitätsvolle Führen einer Hausapotheke durch den Arzt unmöglich. Eine sichere Arzneimittelanwendung braucht dringend die Expertise und Beratung durch die Apotheken. Eine Notfallabgabestelle von Medikamenten beim Arzt würde auch nie das nötige Sortiment an Arzneimitteln abdecken, das für die Patientenversorgung notwendig ist. Mit rund 6.000 verschiedenen Medikamenten auf Lager kann das nur eine öffentliche, logistisch gut geführte Apotheke.

Österreichische Apothekerkammer am 27.08.2019

Wer sich zum Pilze sammeln aufmacht, sollte nicht nur an das Risiko versehentlich geernteter Giftpilze denken, sondern auch an die Zeckengefahr. Denn Zecken können teilweise schwerwiegende Krankheiten übertragen – und zählen daher zu den gefährlichsten Tieren Deutschlands.

Hermes Arzneimittel GmbH am 27.08.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

23. August 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Innovationen benötigen Zeit. In der Entwicklung eines neuen Arzneimittels stecken durchschnittlich 12 Jahre Forschung und ein Investment von bis zu 2,2 Mrd. €.

Pharmig am 23.08.2019

Jede Apotheke in Österreich hat im Schnitt 48 Stunden pro Woche geöffnet. Ärzte kommen mit ihrer Ordination nicht einmal auf die Hälfte dieser Zeit.

Österreichischer Apothekerverband am 23.08.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …

15. August 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Möchte man rezeptfreie Medikamente gegen leichte Rückenschmerzen einnehmen, die Schmerz stillend und entzündungshemmend wirken, so sollte man sich auf jeden Fall vom Arzt oder Apotheker beraten lassen. Denn die Wirkstoffe erhöhen das Risiko für Herz-, Kreislauf-, Nieren- und Magenprobleme.

Apotheken Umschau am 15.08.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder Konsequenz “absurd” ist …