Sind Sie die Ausnahme ?

In der Schulmedizin heißt es, Nahrungsergänzungsmittel (Eiweiß, Vitamine, Mineralien und Omega-3) braucht man nicht zusätzlich konsumieren. Erst bei einem Mangel (hoppala !) solle man “dosiert” nachtanken. Bis dorthin reicht eine „ausgewogene Ernährung“. Denn z.B. in 100 g Erbsen seien 20,5 mg Vitamin C enthalten. Also alles paletti … !!

Das war Dichtung … Jetzt zur Wahrheit:

Vitamin C ist an 15.000 Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt, kann Tausende Medikamente ersetzen und ist u.a. wichtg für die Wundheilung. Also insbesondere im Krankenhaus. Folglich wurde in England das Krankenhaus-Essen untersucht – am Beispiel der bereits erwähnten (berühmten) Erbse. Die, tiefgefroren, noch voller Vitamine ist. Das stimmt. Doch nun zur Untersuchung:

100 g Erbsen hatten nach dem Auftauen 20,5 mg Vitamin C. Nach dem Kochen 8,1 mg und nach einer Stunde im Warmhaltewagen auf der Krankenhausstation dann nur mehr 3,7 mg. Auf dem Teller der Spitalspatienten landeten schlussendlich

1,1 mg von ursprünglich 20,5 mg.

Das sind 5 %. Diese Studie ist repräsentativ. Auch für die Mahlzeiten zuhause, in den Kantinen und selbst für das Gasthaus‐Essen. Dieser Schwund an Vitaminen in der ausgewogenen Ernährung ist so zu sagen

normal.

Unser Körper bekommt also 5 % von dem, was die Natur uns zugedacht hat. Was die Natur ursprünglich für notwendig gehalten hat. Sie erinnern sich vielleicht, dass der Steinzeitmensch noch 40 Mal mehr Vitamin C aß als heutzutage der Stadtmensch …

Wir sind zu 5-Prozent‐Menschen geworden !

Das merkt man dann auch. Gucken Sie sich Ihre Mitmenschen einfach einmal an. Da fällt man mit nur 5 % auch gar nicht mehr auf oder gar aus dem Rahmen. Aber mit 60 % oder 80 % plus dann schon ! Und kommt einmal so ein 60 %-Mensch oder sogar ein Exemplar von 80 % daher, dann wird gestaunt. Über diese Ausnahmeerscheinung, dieses Wunder der Natur. Oder man regt sich (neidisch) auf darüber. Frei nach dem Motto: So muss man nicht wirklich ausschauen. Das ist doch übertrieben. Und der oder die verdient auch noch Millionen ?

Kurz und gut: Man hat die Wahrheit vor Augen und erkennt sie nicht. Sehen Sie zu, dass Ihnen das nicht passiert !

PS: Die Frohmedizin empfiehlt die Einnahme von mindestens 1-2 g Vitamin C täglich.

Mehr Spermien

Spermien sind nicht nur winzig, sondern auch empfindlich. Viel empfindlicher als die meisten Organe im Körper. Spermien reagieren auch prompt und erschreckend auf die allgemeine Umweltverschmutzung. Die bekanntlich schon mit der Antibabypille beginnt, wenn Hormonreste millionenfach über den Urin ins Grundwasser gelangen. Später dann ins Trinkwasser und so letzten Endes auch die Spermienzahl in Deutschland verringern.

Darum wird bei einem Kinderwunsch oder jahrelanger Unfruchtbarkeit auch ein Spermiogramm gemacht. Dabei geht es um die Lebensfähigkeit, um die Beweglichkeit, aber eben auch um die Anzahl dieser putzigen Dinger. Und da sind dann als Ergebnis ein paar Millionen Spermien pro ml viel zu wenig. Dank

Selen, Zink und wieder einmal viel Eiweiß

kann Mann es aber auf

1 Milliarde Spermien pro ml

schaffen. (News 30.07.2013)

Wenn nun also die Anzahl an Spermien pro ml passt, so können dennoch bis zu 4 % davon Chromosomendefekte aufweisen. Die kann man auch sehen. Solche Spermien zeugen dann auch kein Kind. Ebenfalls bemerkenswert dabei ist, dass

Männer mit hohem Folsäure-Konsum (700-1.150 mcg)

bis zu 20 % weniger Chromosomendefekte an ihren Spermien aufweisen. Das wurde 2008 an der University of California herausgefunden. Suzanne Young, die Studienleiterin, betonte aber, dass es sich dabei noch um eine Korrelation und keinen Beweis handeln würde.

Doch immerhin: Für Menschen mit gesundem Menschenverstand war es wohl schon immer eine Selbstverständlichkeit, dass für den erfolgreichen Kindersegen auch die Ernährung des Mannes eine Rolle spielt. Und … sogar die DGE spricht davon, dass

99 % der Deutschen zu wenig Folsäure aufnehmen.

Das sind quasi alle Bürger in Deutschland !

Bei dieser Gelegenheit und weil es mir wirklich am Herzen liegt, möchte ich aber betonen, dass Sie bitte NIE an die Heilung durch NUR EINEN EINZIGEN NÄHRSTOFF glauben. Es zählen immer mehrere bis hin zu letztlich allen 47 essentiellen Substanzen !! Die kann man alle im Blut „nachmessen“.

Folsäure, Selen und Zink sind 3 davon …

Was ist Gesundheit ?

Das beantworten die WHO und die Ärztekammern. Philosophisch. Ich jedenfalls kann mit deren gedrechselten Worten nichts anfangen. Ich denke als Physiker. Ich brauche Fakten. Denn nur aus Fakten kann ich notfalls Gebrauchsanleitungen formulieren. Helfen. Die heiligste Aufgabe des Arztes !

Fakten also. Lassen Sie mich darum einen Versuch wagen. Gesundheit kennzeichnen folgende 3 Umstände:

  • rund 47 essentielle Nährstoffe (also Ernährung)
  • Sauerstoff (also Bewegung)
  • stressfreie Zeiten (also Entspannung)

Die Biochemie, die Molekularmedizin und die Epigenetik stimmen darin überein, dass die Körperzelle zum Leben alle etwa 47 essenziellen Nährstoffe braucht. Die kennen Sie:

Aminosäuren, Vitamine, Mineralien, Fettsäuren.

Das ist die grobe Aussage. Dann beginnt die Feinarbeit des Praktikers, mühsam erarbeitet aus dem Leistungssport: Wenn einzelne dieser essenziellen Substanzen nur noch zur Hälfte in den Körperzellen vorrätig sind, dann lebt man zwar immer noch. Es fragt sich nur wie !

Als Sportler versagt man dann im Wettkampf und wundert sich vielleicht sogar noch darüber. Doch entscheidend wäre, zu messen: Man muss messen und erhält sodann Blutanalysen. Kann dann Bluttuning machen. Und da wird man dann im Laufe der Jahre und Hunderten von Messungen an seinem Körper (so wie ich z.B. an meinem) lernen, dass es optimale Bereiche für diese essenziellen Substanzen gibt. Die liegen zumeist etwas höher, als in den Lehrbüchern beschrieben !

Woher diese essenziellen Substanzen denn kommen? Im Prinzip aus der Ernährung. In der Praxis aber leider nicht mehr. Da hat man als Europäer keine Chance. Können Sie sich an die überraschende Tabelle „Inhaltsstoffe von Heilkräutern“ (News 04.04.2012) erinnern ? Der Körper ist auf solche Werte seit 1,8 Mio. Jahren abgestimmt und nicht auf industriell hergestelltes Kulturgemüse. Was man heutzutage zu kaufen und zu essen bekommt, das ist praktisch leer.

Darum ist man ganz entscheidend auf Nahrungsergänzungsmittel angewiesen. Ob einem das nun passt oder nicht !

Dass die so optimierten Körperzellen dann vor Gesundheit strotzen und extrem leistungsfähig sind, das wiederum ist eine wundervolle Entdeckung. Die kann man auch an sich selbst machen. Stichwort Leserbriefe … !! Dass diese Briefe, diese Erfahrungen, dieses persönliche Tun die gesamte Pharmaindustrie überflüssig machen, das freut die logischerweise gar nicht. Darum darf man sich über die Medienberichterstattung (finanziert durch Werbung) und auch über sog. Schrottstudien nicht wundern. Die sind reine Notwehr der Milliarden schweren Pharmakonzerne …

Krankheit also ist das Fehlen von essenziellen Stoffen. Gesundheit ist das ausreichende Vorhandensein aller essenziellen Stoffe. So einfach ist das – zunächst ! Doch die Körperzellen müssen auch funktionieren. Dazu brauchen sie unbedingt Sauerstoff. Und vor allem viel mehr Sauerstoff als man als Schreibtischtäter täglich aufnimmt.

Der Körper erhält 10-20 Mal mehr Sauerstoff dann, wenn er bewegt wird.

Resultat der Tatsache, dass unsere Vorfahren täglich 30 km und mehr „gelaufen“ sind. Der Sauerstoff und die gesteigerte Durchblutung haben dann die Körperzellen auf einem sehr viel höheren Niveau arbeiten lassen als heute. Werden die Körperzellen in Sauerstoff sozusagen gebadet, dann freuen die sich und werden putzmunter. Genauso fühlt man sich dann auch !

Für die Gesundheit ganz entscheidend ist auch der 3. und zumeist vernachlässigte Umstand: Stressabbau. Entspannung. Nicht umsonst spricht die Nobelpreisträgerin Blackburn von chronischem Stress als dem gefährlichsten Feind eines langen, glücklichen und erfüllten Lebens. Die Dame beweist das an der Länge der Telomere, der Schutzkappen der Chromosomen.

Telomere werden durch chronischen Stress ganz schnell abgebaut, wodurch die Körperzelle stirbt und letztlich man selbst. Oft zu früh. Beobachten sie bitte einmal Tiere im Alphazustand oder spielende Kinder. Da zählt nur „jetzt“. Der Alphazustand. Maximaler Stressabbau. Absenken des Cortisols ! Schaffen wir Erwachsene entweder

durch Meditation oder lange Läufe.

Etwas in Drittes kenne ich nicht. Lesen Sie bitte nach in “Laufend gesund”. Ist das vielleicht sogar wichtigste Buch, weil sofort wirksam.

Die Schulmedizin, die Resignationsmedizin weiß von so einer Gesundheit praktisch nichts. Das ist nicht einmal Thema. Die Reparaturmedizin hat die Krankheit zum Thema. Und Krankheit meint dort die Anwendung von Chemie bis hin zu Medikamenten. Die Einnahme von Aspirin, von Metformin. Die Anwendung (wiederholter) Chemotherapie. Das glaubt die Schulmedizin tatsächlich ! Und wenn man diese chemischen Stoffe dem Körper zufügt, dann sollte er wieder gesund werden. Irrer geht’s nicht mehr !!

Darum begrüße ich solche Institute wie das von meinem ehemaligen Physikprofessor Dr. Nikolaus Fiebiger gegründete Institute “Institut für Molekulare Medizin” in Erlangen. Darum freut mich das nagelneue Wissen der Epigenetik. Die beschäftigt sich nämlich genau mit diesen essenziellen Stoffen, mit dem Laufen, mit dem Lebensstil als Geheimnis der Gesundheit.

FAZIT: Sie können umdenken und Teil dieser „Gesundheitsbewegung“ werden oder auch weiterhin krank bleiben und Medikamente schlucken. Dazwischen kann man wählen – jeden Tag !

Andererseits höhlt bekanntlich steter Tropfen den Stein. Heute spricht man über Eiweiß ganz anders als früher. Als ich vor 30 Jahren damit anfing. Selbst die Weight Watchers … Mittlerweile haben auch Vitamine und Mineralstoffe einen ganz anderen Stellenwert bekommen und selbst über das Laufen (natürlich auf dem Vorderfuß) redet man sogar ganz vernünftig und ohne hässliche Untertöne. Wie gesagt: Steter Tropfen höhlt den Stein.

Genau das ist der Sinn meiner täglichen News !!

Frohmedizin ist ganzheitliche Medizin

Ein steter Vorwurf an die Schulmedizin lautet, sie würde den Menschen nicht im Ganzen sehen, sondern in einzelne Abschnitte unterteilen. Würde also das Herz behandeln oder die Galle oder die Lunge oder den Darm usw.. Dabei steckt doch hinter jedem Organ ein Mensch, den man zumindest mitbehandeln müsste. Müsste !

Nehmen wir Herzrhythmusstörungen. Was tut die Schulmedizin (dagegen) ? Die durchtrennt ein Nervenbündel oder pflanzt einen Schrittmacher ein (News 29.03.2019). Dabei spinnt das Herz vielleicht nur, weil es vom Zwerchfell hochgequetscht wird. Durch – na, raten Sie mal – 30 kg Bauchspeck.

Müsste man also nur zum Abspecken raten, oder ? Oder das Herz ist einfach zu wenig ausdauertrainiert. Ist zu schwach, dadurch anfällig für Rhythmusstörungen. Müsste man Marathonlaufen empfehlen, oder ? Oder der Mensch hat zu viel Stress. Regt sich darum auf, produziert zu viel Adrenalin und das wiederum bewirkt Herzrhythmusstörungen. Müsste man Entspannungstechniken vermitteln, oder?

Alles völlig richtige Ideen. Oft genug von Ihnen als Vorwurf an die Kollegen geäußert: Die fehlende ganzheitliche Betrachtung des Menschen. Da denk ich mir dann immer: Erklären Sie bitte ein Mal einem übergewichtigen Menschen mit Herzrhythmusstörungen, dass die wahrscheinlich verschwinden würden, wenn er nur abspecken würde. Da will der plötzlich gar nichts mehr hören von „ganzheitlich“. Der will lieber eine Tablette haben … Zur Medizin gehören also immer 2.

Sehen Sie, das ist das Neue, das Überwältigende, gleichzeitig Elegante bei der

molekularmedizinischen Betrachtung des Menschen.

Bei der Vorstellung, dass der Mensch aus Molekülen besteht. Und sind diese Moleküle perfekt angeordnet, dann geht es ihm oder ihr gut. Man braucht sich folglich nur um Moleküle kümmern. Und die kann man messen, wie Sie wissen. Im Blut ! Heißt übersetzt: Bitte bringen Sie Ihre Blutwerte in Ordnung und der Körper wird sich selbst heilen.

Das ist das ganze Geheimnis.

Beispiel Tryptophan. Haben Sie zu wenig davon, so verschreibe ich es Ihnen. Dann aber rufen Sie in der Praxis an.  Sie seien weder depressiv, noch hätten Sie eine Schlafstörung. Warum dann Tryptophan ? Nun, man kann mit Tryptophan auch den Darm heilen (News 01.05.2019).

Als Frohmediziner muss man sich also gar nicht um die einzelnen Störungen kümmern, sondern kann gleich den zentralen Punkt ins Visier nehmen:

Die Optimierung der Blutwerte.

Dann wird, egal welche Beschwerden man hat, sich der Körper selbst heilen (können).

Ein wunderschöner Beweis dessen, der mich seit einigen Monaten strahlen lässt, ist der Nobelpreis Medizin 2018. Da wurde behauptet und bewiesen, dass Krebs durch ein sehr, sehr starkes Immunsystem geheilt werden kann !

Und was messen wir in meiner Praxis ?

Ganz sicher erstmalig und möglicherweise noch immer einmalig in Deutschland … das menschliche Immunsystem. Und zwar ganz präzise die Aminosäuren in einem Aminogramm ! Bekanntlich besteht das menschliche Immunsystem nur aus 1,5 kg Eiweiß und nichts sonst. Das braucht zum Funktionieren die Vitamine & Co. Als Katalysatoren. Die messen wir dazu !

Und wenn sogar nobelpreisgekrönt gezeigt wurde, dass selbst Krebs entscheidend vom menschlichen Immunsystem beeinflusst wird, dann wird das wohl für praktisch jede andere Erkrankung auch gelten. Meiner Meinung nach wohl auch für Autoimmun-Erkrankungen (News 20.05.2019 „Gedanken zu Autoimmun“)

Die Frohmedizin hat mit der Molekularmedizin also die effektivste Möglichkeit, das beste Wirkprinzip von Gesundheit in der Hand. Und es ist auch kein Wunder, dass diese noch immer geheimnisvolle Medizin auf knochentrockener Naturwissenschaft beruht. Auf der Messung im Blut. Die damit der üblichen Rate- oder Reparaturmedizin weit, weit überlegen ist.

Auch an wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit !!!

Dicke Dünne

Oder auch dünne Dicke, ganz wie Sie möchten. Sind zumeist weiblich. Ich hatte Ihnen einmal von einem Model erzählt, sehr attraktiv und sehr schlank. Der BMI aber nur 17 (also untergewichtig). Doch die junge Dame hatte tatsächlich 32 % Körperfett. Wir hatten mehrmals nachgemessen !

Das Problem dabei ?

Dicke Dünne haben das gleiche Krankheitsrisiko wie Übergewichtige !

Haben Sie das gewusst ? Dieses merkwürdige Phänomen beschrieb kürzlich Frau Dr. Anne Fleck überaus treffend. „DocFleck“ kennen Sie vielleicht oder zumindest die Methode. Ich darf zitieren … und Models aufgepasst:

 … äußerlich sehen sie schlank aus, haben aber zu viel Fett- und zu wenig Muskelmasse. Man erkennt sie an schlaffen Armen, kleinen Speckrollen am Bauch und schmalen Gelenken. Innerlich aber sind die Bauchorgane, das Herz und die Arterien verfettet. Dieses sog. viszerale Fett produziert Botenstoffe, die im ganzen Körper chronische Entzündungen befeuern.

Studien mutmaßen, dass dünne Dicke potentiell mehr Risikofaktoren aufweisen als tatsächlich Dicke, weil sie kaum aktive Muskelmasse besitzen. Diese würde nämlich Myokine produzieren – hormonähnliche Botenstoffe, die antientzündlich wirken. Darum auch weisen dünne Dicke mit einer bestehenden Herzkrankheit unter allen Übergewichtsrisikogruppen die höchste Sterblichkeit auf, doch bleiben medizinisch oft unter dem Radar.

So kann man sich also täuschen, hat man die

Bikinifigur auf Kosten der Muskelmasse erhungert !

Wenn man glaubt, durch Essen allein könnte man seinen Körper „ideal“ formen. Wie schon öfters betont, die Natur lässt sich nicht betrügen. Bewegung gehört auch zum Abnehmen immer dazu. Und auch Krafttraining für den Muskelaufbau. Also bitte wundern Sie sich beim nächsten Mal nicht, wenn Sie mir Ihr Untergewicht klagen, dass ich etwas ungläubig blicke …

Wie man richtig abnimmt, stand übrigens schon in den News 02.03.2013, denn Körpergewicht zu reduzieren lohnt sich. Selbst für Leistungssportler und Schreibtischtäter. Doch sollte man vorher abklären, wie viel man überhaupt abnehmen kann. Das ist individuell sehr verschieden. Man muss also messen, bevor man eine Diät wählt ! Wir bei Strunz messen BMI und Körperfett. Daraus lässt sich dann alles Andere errechnen.

Das Körperfett kann man maximal und ideal absenken auf 4 %. Beweisen Ihnen die Weltklassesportler. Dazu sollte man im BMI-Bereich 20-24 sein. Das ist der langlebigste Bereich. Rutscht man bei der Gewichtsreduktion unter 20, muss man das fehlende Gewicht durch Muskelaufbau kompensieren. Liegt man andererseits trotz minimalen Körperfettes über der BMI-Grenze von 24, dann hat man einen sehr, sehr muskulösen Körper und sollte darüber nachdenken, wie man die Muskulatur leichter und schlanker gestaltet.

Wie nimmt man gesund ab, dass sogar die Leistungsfähigkeit weiter steigt ?

Das geht natürlich nicht mit Hungerkuren und Mangelernährung. Das geht nur so, indem man das (immer) überflüssige Fett reduziert und Körpersubstanz wie Muskeln aufbaut oder zumindest unbeschädigt lässt. Und wie man gezielt Fett verbrennt, ist Ihnen mittlerweile doch klar. Das macht der Körper automatisch, wenn man ihn nicht durch Kohlenhydrate ständig daran hindert.

Bis 50 g Kohlenhydrate am Tag geht noch. Bis dahin setzt die Fettverbrennung mit der Zeit zu 100 % ein. Für den Speiseplan heißt das vor allem

Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Omega-3.

PS: Ausführliche Gebrauchsanleitungen finden Sie in den Büchern “Die neue Diät” und “Wieso macht die Tomate dick ?”.