417 News im Jahr – vergeblich ?

Der sprichwörtliche Kampf gegen Windmühlen scheint ein ewiges Thema der Menschheit zu sein. Der wird mir sehr plastisch wieder einmal in der heutigen E-Mail des Tages geschildert. Der betrifft zwar nicht den Kampf gegen die Klimakatastrophe, nicht den Kampf gegen die soziale Ungerechtigkeit, nicht den Kampf gegen den bösen Kapitalismus, sondern … betrifft den Kampf der Schulmedizin. Daher diese News. Übrigens 1 von 417 im Jahr …

Die mir leider auch vor Augen führt, dass ich hier an meinem Schreibtisch in Roth noch (!) vergeblich arbeite. Tag für Tag noch vergeblich publiziere ? … Also: Schreibt mir eine Spitalsärztin aus einem mir wohlbekannten Krankenhaus, in dem auch ich einmal sehr merkwürdig behandelt wurde, folgendes:

Bekam ich im Nachtdienst auf der Intensivstation gerade einen Anruf von der Normalstation. Dort ginge es einer Patientin nicht gut. Hätte einen schnellen Puls – so 150. Die Patientin, 86 Jahre alt, hatte gestern eine Hüft-TEP nach Schenkelhalsfraktur bekommen und wurde heute früh von der Intensivstation auf die Normalstation verlegt. Ich stellte die üblichen Fragen … musste jedenfalls nicht gleich losrennen.
Habe dann natürlich in den Computer geschaut. Da steht im Verlegungsbrief unter Vorbefunde „rezidivierende supraventrikuläre Tachykardien“. Darauf erklärt die Stationsschwester: “Ja, die Patientin sagt, das habe sie öfter und dann immer so Angst, dass sie den Notdienst ruft. Der würde wegen der vielen Anrufe aber nicht mehr ausrücken und wenn, ihr dann raten, kaltes Wasser zu trinken. Nach einigen Stunden würde sich das Problem von selbst lösen.“
Ich schaue mir daraufhin die Blutwerte der Patientin an. Da haben meine Kollegen die Dame heute Morgen doch glatt mit einem Hb von 7,9 und einem Kalium von 3,6 in die Normalstation verlegt. Hallo ? Wie bitte ? Was soll das ??

Sie, liebe Leser, kennen sich aus !

Hämoglobin nur 7,9. Normal sind 12-16. Bedeutet den Sauerstofftransport im Körper. Heißt übersetzt: Bei 7,9 kriegt das Herz nur halb so viel Luft wie es gerne hätte. Was tut es dann ? Strampeln. Verzweifelt schneller schlagen !

Ein Kaliumwert von nur 3,6. Normal sind 3,8-5,6. Kalium ist dafür zuständig, dass der Herzschlag regelmäßig ist. Bei zu wenig Kalium kommt dann alles durcheinander. Irgendwie logisch oder ? Deshalb verlangen wir Frohmediziner einen Sollwert über 5,0 mm/l (siehe Buch „77 tipps für ein gesundes herz“).

Und weiter in der E-Mail:

Die arme Frau. Muss sich 86-jährig so einer Operation unterziehen und hat dann auch noch eine schlaflose Nacht ! Nach Gabe eines Erythrozytenkonzentrats, nach Kalium- und Magnesium-Substitution schläft sie jetzt. Und sie weiß jetzt auch , was ihr hilft. Ich allerdings weiß nicht, ob ich so weiterarbeiten will. Es ist wie ein Kampf gegen Windmühlen.

Die Spitalsärztin leistete gekonnt Hilfe. Gekonnte Heilung: Bluttransfusion, also mehr Sauerstoff, und Kalium direkt in die Vene. Schnelle Wirkung. Die Kollegin ist eine PRAKTIKERIN. So wie ich mich als PRAKTIKER bezeichne. Aber schlimm natürlich ihre Schlussbemerkung, ob sie so weiterarbeiten wolle. Dieser Zweifel überfällt Jungmediziner zunehmend, die über den Tellerrand hinausblicken.

Heute gibt es das INTERNET UND die FROHMEDIZIN !!

Das war, als ich anfing, noch ganz anders …

Altersschwerhörigkeit

Die betrifft weltweit

  • 24 % der über 40-Jährigen,
  • 33 % der über 60-Jährigen und
  • 66 % der über 70-Jährigen.

Und geht angeblich Hand in Hand mit einem Verlust an Lebensqualität. Das sehe ich anders: Als ob sich der Mensch nicht adaptieren würde … Aber, das akzeptiere ich schon, trägt Schwerhörigkeit zum Rückgang der geistigen Leistungsfähigkeit bei. Bestimmte Gehirnareale werden durch verminderten Hör-Input nicht mehr genügend stimuliert. Scheint logisch.

Also sollten Sie sich um Ihre Hörfähigkeit kümmern. Sollten, heißt übersetzt: Fragen Sie Ihren Arzt. Und als Schulmediziner wird er Ihnen korrekt antworten:

(1.) Es gibt derzeit keine therapeutischen Strategien, um das Fortschreiten der Altersschwerhörigkeit zu verhindern oder zu vermindern. (2.) Vermeiden Sie mögliche Risikofaktoren wie das Rauchen, Lärm, Alkohol und bestimmte Hormone. (3.) Erste therapeutische Versuche beschäftigen sich mit Gen-Stammzell-Therapie, aber noch ohne Resultate.

Folglich sollten Sie selbst nachdenken !

Nachdenken darüber, warum Sie im Alter schlechter hören. Einen Zugang bietet uns die Entdeckung, dass Schwerhörigkeit durch Knalltrauma (leider auch bei mir der Fall … beidseitig, Stichwort Badekappe) nachweislich auf erhöhtem Stress beruht. Sprich freien Radikalen. Das kann man messen. Wurde auch schon 2007 dokumentiert (Free Radic Biol. Med. 2007 May 1;42 (9): 1454). Und dass in 2. Linie auch Durchblutung ein Faktor sein kann (Sie wissen schon: Die langsame Verkalkung auch des Gehirnes) liegt auf der Hand.

Wie gesagt: Man hat bereits 2007 nachgewiesen, dass Antioxidantien (gegen freie Radikale) plus Magnesium (steigert die Durchblutung) tatsächlich Schwerhörigkeit verminderte oder sogar verhinderte. Kurz gefasst:

Es half die KOMBINATION von Antioxidantien und Magnesium.

Einzeln hatten die Mittel nicht geholfen. Im Jahr 2018 gelang dann der Nachweis, dass auch bei der im Alter auftretenden Schwerhörigkeit die gleiche Kombination wirksam ist (Front Neurosci. 2018;12: 527). Bewiesen zunächst bei Ratten. Durch Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E plus Magnesium konnte deren Hörschwelle (also die Empfindlichkeit Ihres Ohres) um 15 dB verbessert werden. Die Ratten konnten nach Einnahme dieser Vitamine plus Magnesium mehr als doppelt so gut hören als davor !

Erstaunt mich nicht. Freut mich trotzdem. Ist Frohmedizin. Epigenetik, wie man sie schöner nicht beweisen kann: Mit Vitaminen und mit Magnesium angereicherte Kost macht die Ohren (zumindest von Ratten) mehr als doppelt so empfindlich wie bei Normalkost.

Dezibel ? Sie erinnern sich: 10 dB mehr heißt Verdopplung des Lärms.

Wenn Sie also auch schwerhörig sind und über 40, dann können Sie das auch positiv sehen – so wie ich … Man überhört auch vielerlei Unsinn im Leben !

Energie 5.0

Lautet die Überschrift eines ausgesprochenen glücklichen, zusammenfassenden Artikels zum wichtigsten Lebenselixier: Der Lebensenergie. Stammt von Dr. Stefan Siebrecht, dem „Mr. Carnitin“. Der uns in 5 Schritten die praktische Energieerzeugung des Körpers nahe bringt. Die schreib ich Ihnen einfach ab (mehr oder weniger):

(1) Metabolische Energie: Das erste Energiegetränk (Lucozade) wurde 1927 eingeführt. Ein reines Glukosegetränk. Hochwirksam für den körperlichen Arbeiter. Gift für den Sitzenbleiber. Sie kennen sich aus …

(2) Stimulative Energie: Entdeckung des Koffein-Kicks. Typisches Beispiel Red Bull mit der Kombination Koffein und Taurin. Auch hier kennen Sie sich aus (News 13.04.2017). Leider hilft das nur 2 Stunden. Dann kommt so etwas wie ein „Nebennieren-Burnout“. Abhilfe ? Ein schwächeres, länger wirksames Koffein wie Guarana.

(3) Mitochondriale Energie: Mitochondrien sind unsere Kraftwerke. Produzieren Energie. Müssen dafür aber auch „verwöhnt“ werden. Womit ? Mit den nötigen Nährstoffen Magnesium, L-Carnitin, B-Vitamine, Q10. Für Q10 übrigens gab es den Nobelpreis Chemie 1978. Scheint also doch wichtig zu sein. Mit diesen 4 Substanzen steigert man die Leistung seiner Zell-Kraftwerke !

(4) Enzymatische Energie: Hier kommen wir zu dem erst in den letzten Jahren zu Ehren gekommenen Enzym AMPK. Kennen Sie (News 26.05.2019). Das sog. „Enzym der Jugend“. Weil es die altersbedingte Abnahme von ATP (Sie kennen meine Meinung dazu) rückgängig macht. Immerhin. Auch ein Weg. Sie wissen inzwischen, dass AMPK die Rückführung von Monophosphat zu Triphosphat stimuliert und beschleunigt. Also die Regeneration der Zellkraftwerke. Erklärt die phänomenalen Effekte von anstrengendem Sport genauso wie von Fasten.

(5) Genetische Energie: Die basiert auf Erkenntnissen der Mitochondrienmedizin und der Enzym-Biochemie: Beantwortet z.B. die Frage: Woher kommt denn AMPK tatsächlich ? Wer gibt das Signal dazu, mehr zu erzeugen ? Die Antwort: Unsere Gene.

Unser Körper verwendet genetische Schalter, um unsere Zellen anzuweisen, mehr Enzyme zu produzieren. Solche genetischen Schalter sind, wissen Sie längst, täglich Sport genauso wie Fasten. Aber es gibt auch angenehmere Zugänge: Grüntee-Katechine. Trinkbar. Glukosinolate, wie sie in Kohlsorten, Brokkoli usw. vorkommen.

Besonders erwähnenswert ist Moringa, ein Grundnahrungsmittel in Afrika und Indien. Ein Grundnahrungsmittel … und bei uns in Europa ? Moringa-Extrakt gibt es seit kurzem auch als NEM. Davon genügen 10 mg ! Damit hat man die Ermüdung von Mäusen in einem Schwimmtest um 30 % hinauszögern.

30 % würden mir schon genügen …

QUELLE: Dr. Stefan Siebrecht, Vitalstoffe 1/2019; S. 31

Das war eine angenehm übersichtliche Auflistung zur Beantwortung Ihrer dringlichsten Frage: Wo krieg ich mehr Energie her ? Ich kenne da natürlich noch einen Trick, der gemeinhin schlichtweg unbekannt ist. Noch immer:

Das perfekte Aminogramm !

Das liefert nach meiner Erfahrung sehr viel mehr Lebensenergie als alle anderen mir sehr wohl bekannten Wege. Ihre Aminosäuren messen, das geht heute schon von zu Hause aus. Vom Sofa, wenn Sie so wollen. Eine Sensation eigentlich. Bitte bleiben Sie dankbar !

Heilfaktor Taurin

Taurin gilt als nicht essentielle Aminosäure. War damit relativ uninteressant. Doch dann wurde Red Bull erfunden. Jede Dose des Brausegetränks enthält 1 g Taurin. Stark !

Ist übrigens die elegante Lösung eines uralten Problems: Red Bull wirkt wegen der kräftigen Beimengung von Koffein. Das in höherer Dosis bekanntlich nervös macht, den Puls beschleunigt, uns schwitzen lässt. Taurin verhindert das.

Darauf muss man erst mal kommen !!

Taurin entsteht im Körper aus Cystein, das wiederum aus Methionin. Methionin hat man üblicher Weise zu wenig, denn es sinkt bei jeder Virusabwehr. Darum auch die oft recht tiefen Taurin-Spiegel. Ein Problem !?

Taurin beschleunigt laut Studien die Fettverbrennung. Angeblich um den Faktor 4. Das wäre immens und wünschenswert. Taurin steigert ebenso die muskuläre Ausdauer. Das ist beim Jogging sehr erwünscht. Das war mein Wissensstand, bis ER kam: Dr. Bodo Kuklinski. Ein wandelndes Lexikon.

Dem wohl klügsten Molekularmediziner Deutschlands fiel auf, dass Menschen, die lange Zeit Säureblocker einnehmen grundsätzlich wenig Vitamin B12 und Taurin im Blut hatten. Damit wurde Taurin interessant. Also setzte sich Kuklinski grundlegend mit dieser nicht essentiellen Aminosäure auseinander.

Was jetzt hier folgt, ist SEIN Wissensstand. Verkürzt natürlich und hoffentlich noch gut verständlich:

(1) Taurin ist die häufigste Aminosäure in der Netzhaut (Retina). Es schützt dort die Ganglienzellen. Sollte also eingesetzt werden bei

  • diabetischer Retinopathie
  • Glaukom, Schäden des opticus
  • Ablösung der Retina
  • Makuladegeneration (4 Lit-Angaben).

(2) Taurin regelt die Osmose (Durchlässigkeit der Zellmembran). Kann daher hilfreich sein bei der Neigung zu Ödemen oder Lipödemen.

(3) Taurin ist ein wichtiger Kalzium-Fänger in den Mitochondrien. Besonders im Herzen. Also sollte bei Extrasystolen, bei zu schnellem Puls, bei Blutdruckanstiegen, die in der Regel Folgen eines ATP-Mangels (Energie !) sind, auch Taurin gegeben werden (neben Kalium, Magnesium, Glutamin).

(4) Bekannt war bereits, dass bei Herzinsuffizienz (ATP-Mangel), aber auch bei Kardiomyopathien, 1-2 g Taurin täglich hilfreich ist.

(5) Die Schwellung der Unterarmnerven (Karpaltunnelsyndrom) ist ausgesprochen schmerzhaft. Diese Neuropathie kann neben Vitamin B1, Alpha-Liponsäure, Q10 auch mit Taurin erfolgreich gelindert werden.

(6) Taurin ist „schnell, sicher und effektiv“ bei Migräne. Rechtzeitig 1 g (besser noch 3 g) ausprobieren !

(7) Taurin verbessert bei Diabetikern die Glukose-Toleranz, die Insulin-Sekretion und ist damit bei der Fettverbrennung hilfreich.

(8) Bei Angstzuständen beruhigt Taurin, denn es schaltet die Aktivität der GABA-Rezeptoren ein.

(9) Bei Autoimmunerkrankungen wie Rheuma, Multiple Sklerose oder Hashimoto senkt Taurin die Antikörper-Synthese (ganz neu, etwas besonders Verheißungsvolles in Biotechnol Lett 40 (2018) 1487).

(10) Taurin wirkt bei Krebs „antiproliferativ“ und aktiviert den Selbstmord der Tumorzellen (gesteigerte p53-Bildung). Sie wissen schon: Das Tumorsupressor-Gen !

(11) Als Ursache von Multipler Sklerose werden – ganz neu – winzige Risse in der Zellmembran sowie Umhüllung der Nerven diskutiert. Durch diese Risse dringe Kalzium ein, worauf die Zellen anschwellen und schließlich absterben. Aber weil Taurin ein Kalzium-Fänger ist, wird – ebenfalls ganz neu – bei MS 1-2 g Taurin pro Tag empfohlen. Ich (Strunz) würde natürlich 3-5 g probieren.

Und so ginge das weiter … Alles mit Literaturangaben belegt ! Kuklinski ist, wie gewohnt, unermüdlich. Man sollte also Taurin künftig nicht nur im übertragenen Sinne im Auge behalten ! Mir war es bislang nicht so wichtig, weil es (1.) nicht essentiell ist und (2.) ausdrücklich nicht zur Neubildung von Eiweiß nötig ist.

DOCH:

Taurin scheint ein eigenständiger Heilfaktor zu sein !

QUELLE: OM & Ernährung 2019, Nr. 166 F 26

PS: Die Hersteller von Katzenfutter wissen das von Taurin und der Makuladegenration. Augenärzte ?? (News 26.06.2006)

Leichter leben

Hätten Sie gerne eine schweres Leben ? Mühsam, mit Schmerzen, viel Stress und einer ungewissen Zukunft ? Würden Sie sicher nicht wollen ? Doch seltsam: Viele von Ihnen leben so ein (schweres) Leben ! Und warum ? Ganz offensichtlich, weil sie es so gewählt haben. Es so nicht gewünscht haben, es so aber gewählt haben. Schon mal darüber nachgedacht ?

Doch es gibt auch ein leichtes (schönes) Leben ? Das sicher z.B. jemand in Ihrer Verwandtschaft auch zu führen scheint: Schlank, immer fröhlich, energiegeladen und erfolgreich …

Falls ich Sie genug geärgert habe und Sie jetzt mehr zuhören, dann verrate ich Ihnen, wie es halt so meine Art ist, ein paar Tricks – für ein leichteres Leben. Kurze Ratschläge, die auch machbar sind. Sind Sie bereit ?

(1.) Nehmen Sie „leichter“ durchaus wörtlich ! Schlanke Menschen leben leichter. Das beweist Ihnen jedes 4-jährige Mädchen. Meistens spindeldürr, herumhüpfend und stets gut aufgelegt. Heißt konkret: Frauen bringen ihr Körperfett auf 15 %, Männer auf 10 %. Nicht die Kilos zählen, das Körperfett messen !

Das können Sie erreichen durch Marathonlauf ! Eher weniger empfehlenswert bei einem Ausgangsgewicht von 130 kg. Auf jeden Fall aber „no carb“ oder, noch besser, Ketose. Sie wissen doch genau Bescheid. Warum tun Sie es dann nicht ? (News vom 19.10.2017)

(2.) Stoppen Sie Stress, schlechte Laune und Migräne ! Wie ? Na durch Meditation. Hab ich in 12 Minuten erlernt … Was soll daran kompliziert sein ? Und sollte es dennoch nicht klappen, dann lesen Sie bitte nochmals über Magnesium und Tryptophan nach. Wenn diese beiden Blutwerte sehr hoch sind (sehr hoch !), dann wird das Leben sehr wohl leichter.

(3.) Schaffen Sie sich ein waches Gehirn ! Wie man das macht ? Möglichkeit 1: Laufen Sie täglich. Sie belüften damit Ihr Gehirn mit doppelt so viel Sauerstoff. Eine ungeheure Zahl mit einem ungeheuren Effekt. Ihr Gehirn wacht auf ! Möglichkeit 2: Ketose. Haben Sie ja schon gelesen. Ketonkörper drosseln die aufgeregte, sie irritierende Gehirnfrequenz auf Meditationsniveau. Man entspannt dadurch, bekommt aber zugleich ein gutes Gedächtnis.

(4.) Trennen Sie sich von Ihren Kreuzschmerzen ! Die sind sehr häufig. Der Grund: Falsche Haltung. Die Lösung: Maximale Aufrichtung. Und weil man sich selbst „nicht sieht“, sollen das bitte Andere beurteilen. Ich hatte über Dr. Helga Pohl oder über Liebscher/Bracht gesprochen. Es gibt auch unzählige andere Experten. Fragen Sie nach einer Faszien-Therapie !

(5.) Machen Sie sich weniger Sorgen – vor allem über die Gesundheit ! Verlieren Sie die Angst vor (kommenden) Krankheiten wie Herzinfarkt, Demenz oder Krebs. Die können Sie durch die Frohmedizin alle abwenden oder auf den sog. St. Nimmerleinstag verschieben. Die Schulmedizin empfiehlt Ihnen Vorsorgeuntersuchungen, ich empfehle Ihnen TUN. Konkret: Bewegung, Ernährung (no carb), Entspannung (Meditation) … TÄGLICH. Ja, das geht !

Was Sie hier gelesen haben, ist nichts weiter als der Weg zurück (zum Ursprung). Im weitesten Sinne „Paleo“. Ich glaube einfach nicht, dass uns die Natur leiden sehen will !!!