27. Mai 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Experten sagen: Weite Teile der Pharmaindustrie haben kein Interesse daran, das Abhängigkeitspotential ihrer Produkte einzudämmen. Der dauerhafte Konsum von Medikamenten bedeute dauerhaft Kunden und damit eine sichere Einnahmequelle.

Presseaussendung des ZDF am 27.05.2019

Die Apotheker Deutschlands wollen in Zukunft mehr pharmazeutische Dienstleistungen anbieten, sofern diese angemessen honoriert werden.

Presseaussendung der ABDA am 27.05.2019

Schmerzmittel, Kortison und eine Therapie mit Methotrexat oder Biologika – für viele Menschen mit Rheuma gehören diese Medikamente zum Alltag. Doch wer sie wegen der Nebenwirkungen eigenmächtig reduziert oder absetzt, geht Risiken ein. Es ist gut untersucht, was passiert, wenn Patienten sich nicht an die Verordnungen halten: Sie haben z.B. größere Schmerzen, kaputtere Gelenke, wenn man Pech hat, mehr Begleiterkrankungen und funktionelle Schäden. Und manche Nachteile machen sich mitunter erst Jahre später bemerkbar.

Presseaussendung vom Deutsche Rheuma Liga Bundesverband am 27.05.2019

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen schätzt, dass 10 % der Deutschen Arzneien u.a. zur Leistungssteigerung oder Stimmungsaufhellung einnehmen. Hinzu kommen fast 2 Mio. Deutsche, die abhängig von Medikamenten sind. Damit erreicht die Medikamentensucht in Deutschland Platz 2 der Süchte. Nur Rauchen ist weiter verbreitet.

Presseaussendung des ZDF am 27.05.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder die Konsequenz “absurd” ist …

15. Mai 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Nur mehr 23 % der Deutschen vertrauen der Schulmedizin voll und ganz.

Presseaussendung der Stada Arzneimittel AG am 15.05.2019

Lebensmittel lassen sich nicht in gesund und ungesund einteilen. Eine solche Bewertung spiegelt daher falsche Tatsachen wider.

Presseaussendung der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker am 15.05.2019

Beim Thema Bluthochdruck wird dringend geraten, in Österreich die kompetente Beratung durch Apothekerinnen und Apotheker in Anspruch zu nehmen. Diese wissen alles über die richtige Medikation und deren Einnahme. Zudem geben sie Auskunft über mögliche unerwünschte Neben- und Wechselwirkungen der Medikamente. Und: In der Apotheke kann auch gleich der Blutdruck gemessen werden. Gegebenenfalls wird man danach an einen Arzt verwiesen.

Presseaussendung der Österreichischen Apothekerkammer am 15.05.2019

Ein nicht unbeträchtlicher Teil an Patienten mit Depressionen in Österreich spricht auch auf mehrere Behandlungsversuche mit erstattungsfähigen Antidepressiva nicht oder nur unzureichend an. Einem Teil dieser Patienten könnten neue Medikamente sehr helfen. Werden jedoch diese Präparate den Patienten vorenthalten, so gibt es ein volksgesundheitliches Problem von großer Tragweite.

Presseaussendung der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am 15.05.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder die Konsequenz “absurd” ist …

2. April 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Die Entwicklung von Arzneimitteln dauert Jahre, ist mit einem hohen Risiko des Scheiterns verbunden und verursacht enorme Kosten. Dennoch investieren die europäischen Pharmaunternehmen jährlich fast 34 Mrd. € in die Forschung & Entwicklung.

Zitat vom Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) bei der Präsentation der Innovationsbilanz 2018

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder die Konsequenz “absurd” ist …

28. März 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Wer täglich mehr als 5 Medikamente einnimmt, braucht in Deutschland eine systematische Betreuung in der Apotheke, um gefährliche Nebenwirkungen oder gar lebensbedrohliche Krankenhauseinweisungen zu vermeiden.

Presseaussendung der ABDA am 28.03.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder die Konsequenz “absurd” ist …

Meine Vision ist …

Dass es einmal in jeder Familie Deutschlands eine “Fachfrau” (Frauen sind klüger als Männer, glauben Sie mir !) gibt, die ihre Lieben auf den Weg in die vollkommene Gesundheit führt. Dass das heute schon gelegentlich klappt, lesen Sie unterhalb in der erstaunlichsten E-Mail des bisherigen Jahres.

Und all dem zuvor kann es der Beginn eines Wunders sein, wenn einmal ordentlich auf den Tisch gehauen wird. Diese E-Mail beweist zudem erneut, dass Demokrit Recht hatte. Bitte lesen Sie einfach mal nach, den gibt’s natürlich auch gedruckt … Demokrit also Recht hatte mit seiner Behauptung, dass der Mensch aus vielen kleinen Teilchen besteht. Genauer gesagt, bestehen sollte !

Dahinter steckt die Idee der Ordnung, der geordneten Teilchen. Das heißt andersrum: Sind diese Moleküle nicht geordnet oder tun sich gar Lücken auf, dann spürt der Mensch das. Gar leidvoll. Doch das Gegenteil ist auch wahr. Und genau das lernen wir aus der E-Mail von heute:

Das Wunder geschah mit meinem Vater, einem Ingenieur der alten Garde und schon über 80 Jahre alt, wenige Monate nach dem Tod seiner schwer kranken Frau. Die hatte er jahrelang gepflegt. Danach folgte der Totalabsturz mit Schwindelanfällen, zittrigen Händen, greisenhaften Trippelschritten sogar im Haus und Verweigerung sämtlicher Aktivitäten draußen. Kurz gesagt: körperlicher Verfall in erschreckendem Ausmaß !

Mit der Zeit konnte ich das nicht mehr ertragen und habe schlussendlich “auf den Tisch gehauen”. Habe seine Medikamente gecheckt und ASS, Statine und Diuretika sofort abgesetzt. Ich trau mich was, oder ? Habe dem Papa dann aus meinen NEM-Beständen Omega-3 gegeben, Vitamin D mit K2, Selen mit Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B, Vitamineral, Kokosöl, Q10, Magnesium und Zink.

Und was war die Folge ? Von Woche zu Woche konnten wir (positive) Veränderungen registrieren, die gestern in folgender Aktion gipfelten:

Es läutete an der Tür und mein Vater begrüßte mich mit strahlenden, blitzblauen Augen. Erzählte sodann, dass er gerade beim Friseur war, danach einkaufen und das alles untermalt mit kraftvollen Schritten beim Hereinkommen in unser Wohnzimmer. Wo er uns weiter schilderte, wie toll es auch ist, wieder Auto fahren zu können !!!!!

Klingt unglaublich und ist unglaublich. Aber einer Frau Doktor glauben wir natürlich. Die hat ganz offensichtlich über die 47 lebenswichtigen Stoffe, über die Selbstheilung des Körpers Bescheid gewusst. Ihren Papa kenne ich gar nicht …

Die sog. Frohmedizin ist schon Realität !