Frohmedizin heilt nicht nur

Das Besondere an dem Konzept der Frohmedizin ist, dass sie nicht nur heilt, sondern im Leben auch für eine allumfassende „Leichtigkeit“ sorgt. Den Menschen nahezu fliegen lässt ! Aber hallo … Es gibt tatsächlich eine MEDIZIN, die heilt ? Die das Gelöbnis des Arztes tatsächlich erfüllt ?

Das tut die Schulmedizin nämlich ausdrücklich nicht.

Die Reparaturmedizin, mit der man täglich in Berührung kommt, behandelt zwar auf höchster Ebene, aber dann … ?

Der Schulmedizin stehen heutzutage Geräte zur Verfügung, die praktisch jede Aussage über den Körper möglich machen. Man denke nur an Kernspin oder PET (Positronenemissionstomographie). Ja, die kann sogar (gestörte) Stoffwechselvorgänge im Gehirn depressiver Patienten klar sichtbar machen. Kurz gesagt: Die Diagnostik, an welcher Krankheit man leidet, die ist seitens der Schulmedizin praktisch perfekt !

Aber dann, wie gesagt: Dann fällt sie zurück – ins Mittelalter. Da wird dann nicht mehr das eine oder andere Kräutlein versucht, sondern aufwändigst hergestellte Pharmaprodukte verschrieben. Medikamente der Pharmaindustrie. Oft ein ganzes Leben lang. Und helfen die nicht, dann kann man nichts machen. Heißt dann „chronisch“ oder „austherapiert“ … mitunter ein Todesurteil !

Die heutige Schulmedizin hat sich der Pharmaindustrie ausgeliefert. Der Chemie statt Natur. Da bekommt man vielleicht sogar 15 Medikamente gleichzeitig verschrieben oder z.B. gegen Bluthochdruck 1, 2, 3 oder noch mehr Blutdruckmittel. Damit senkt man auch tatsächlich den Blutdruck, nicht jedoch das Risiko eines Schlaganfalls. Nicht das Risiko eines Herzinfarkts. Soll heißen: Die Schulmedizin hat damit überhaupt nicht geholfen. Hat uns nur etwas vorgespielt. Doch, wo kein Kläger, da kein Richter !

Normalerweise ist das Betrug. In der Schulmedizin heißt das dann … Leitlinie ???

Ein weiteres glänzendes Beispiel sind die Statine. Dort wurde der Betrug wohl am besten untersucht. (News 30.01.2017) “Betrug” … übrigens ein Zitat von Chefarzt Dr. Georg Erdmann, Köln.

Ganz anders agiert die FROHMEDIZIN !! Die bedient sich in der Diagnostik zwar ebenfalls gerne der hochmodernen Apparate, aber dann … dann heilt sie nicht nur, indem sie sich ganz einfach auf Biochemie und Epigenetik verlässt, sondern sie tut in einem 2. Schritt – darüber hinaus – noch sehr viel mehr. Frohmedizin verschafft uns – wie erwähnt – eine allumfassende Leichtigkeit.

Fröhlichkeit, Lebensenergie, Lebensfreude.

Sie hört nicht mit der Heilung auf, sondern hebt den Menschen davon ausgehend sozusagen nach oben. Lässt ihn über den Dingen stehen … schweben. Viele von Ihnen haben das schon erlebt. Haben öffentlich Briefe geschrieben und darin staunend ihr völlig neues Lebensgefühl geschildert.

Also, was ich hier so theoretisiere, ist längst bewiesen. Wird gelebt. Werden auch Sie zum Frohmediziner (News 26.11.2018) !

Verstopfte Halsschlagader

Eine kurze Geschichte. Wird Sie amüsieren. Zeigt in wenigen Sätzen das Dilemma, den Unsinn der heutigen Reparaturmedizin. Der Schulmedizin, wie auch ich sie an der Universität gelernt und dann ausgeübt habe.

Die kurze, amüsante Geschichte im Originalton des Patienten:

Meine rechte Halsschlagader war zu 40 % verstopft. Natürlich bekam ich Medikamente wie “Herz ASS100”. Den schüchternen Einwand, dass Herr Dr. Strunz stattdessen Omega-3 empfehlen würde, entgegnete der Internist mit “hilft aber nicht”. Bei unserem Besuch in Ihrer Praxis hörten wir Sie dann in unnachahmlicher Weise sagen, “in den Mülleimer damit”. Gesagt, getan.

Ihre Empfehlung war dann 3 g Omega-3 täglich. Beim nächsten Ultraschall fand der Internist: “Es wird besser.” Nach einem Jahr dann war es schon “sehr gut” … und nach 2 Jahren hieß es schließlich “phänomenal”. Allerdings denkt der Arzt sicher bis heute, dass das Medikament geholfen hat.

Nachfragen ? Dazu fehlt Ärzten oft die Zeit und zum anderen die Neugier. Leider alles erklärbar und verständlich …

Was Sie hier lesen, ist exemplarisch. Wirft sozusagen ein Schlaglicht auf die Schulmedizin. Und statt Halsschlagader kann man dort jede beliebige Krankheit einsetzen. Sie können wahrscheinlich auch jede beliebige essentielle Substanz (Vitamine, Aminosäuren usw.) einsetzen: Das Ergebnis wäre immer das Gleiche !

Soll wieder einmal heißen:

Die Schulmedizin hat sich mit der Pharmaindustrie verbündet. Hat sich buchstäblich verkauft.

Und solange die Patienten mitmachen, kann man dagegen auch schwer etwas tun. Kann vielleicht erwähnen, dass die Natur ungefährliche Alternativen (also ohne Beipackzettel !) bereithält. Dass diese Alternativen geprüft, in der Wirkung bewiesen und weltweit auch in speziellen Praxen angewandt werden. Doch sagt man Ihnen als Normalpatienten nicht.

So habe ich Ihnen schon in den News 23.05.2016 – zum wahrscheinlich 1.000. Mal – eine überzeugende Studie vorgestellt, die beweist, dass Pharmamedikamente überflüssig sind. Diese sich zwar eingenistet haben in den Arztpraxen, in den Kliniken, in dem “geschlossenen System” Schulmedizin, doch immer öfter ersetzt werden – durch gesunden Menschenverstand. Durch Epigenetik ! Durch Frohmedizin !

Kurz gesagt: Mediterrane Kost (wörtlich: viel Fisch, Gemüse, Obst plus Olivenöl und/oder Nüsse) bewahrt den Menschen zu 30 % vor Schlaganfall und Herzinfarkt. Das war’s.

Hat man bei 7.500 Risikopatienten und innerhalb von 5 Jahren festgestellt. Risiko hieß: Die haben geraucht, hatten Bluthochdruck, vermehrt Blutfett und waren übergewichtig. Verglichen mit einer normal ernährten Gruppe verzeichneten diese 55 bis 80-Jährigen nach 5 Jahren 30 % weniger Todesfälle durch Schlaganfall und Herzinfarkt. Ein ungeheurer Erfolg !

Besonders deshalb, weil die Schulmedizin dagegen mit Medikamenten operiert. Blutdrucksenker, Statine, ASS usw. usw für absolut notwendig hält. Doch in der besagten Studie wurde bewiesen:

Medikamente sind überflüssig ! Die Natur kann es besser.

Das nennt man Frohmedizin.

PS: Das mit dem Mülleimer war natürlich nur so dahingesagt. Entsorgen Sie bitte Ihre fast immer überflüssigen Medikamente ordnungsgemäß in der Apotheke. Diese “genialen” Erfindungen belasten weggeworfen nämlich schon unsere Umwelt …

Dicke Dünne

Oder auch dünne Dicke, ganz wie Sie möchten. Sind zumeist weiblich. Ich hatte Ihnen einmal von einem Model erzählt, sehr attraktiv und sehr schlank. Der BMI aber nur 17 (also untergewichtig). Doch die junge Dame hatte tatsächlich 32 % Körperfett. Wir hatten mehrmals nachgemessen !

Das Problem dabei ?

Dicke Dünne haben das gleiche Krankheitsrisiko wie Übergewichtige !

Haben Sie das gewusst ? Dieses merkwürdige Phänomen beschrieb kürzlich Frau Dr. Anne Fleck überaus treffend. „DocFleck“ kennen Sie vielleicht oder zumindest die Methode. Ich darf zitieren … und Models aufgepasst:

 … äußerlich sehen sie schlank aus, haben aber zu viel Fett- und zu wenig Muskelmasse. Man erkennt sie an schlaffen Armen, kleinen Speckrollen am Bauch und schmalen Gelenken. Innerlich aber sind die Bauchorgane, das Herz und die Arterien verfettet. Dieses sog. viszerale Fett produziert Botenstoffe, die im ganzen Körper chronische Entzündungen befeuern.

Studien mutmaßen, dass dünne Dicke potentiell mehr Risikofaktoren aufweisen als tatsächlich Dicke, weil sie kaum aktive Muskelmasse besitzen. Diese würde nämlich Myokine produzieren – hormonähnliche Botenstoffe, die antientzündlich wirken. Darum auch weisen dünne Dicke mit einer bestehenden Herzkrankheit unter allen Übergewichtsrisikogruppen die höchste Sterblichkeit auf, doch bleiben medizinisch oft unter dem Radar.

So kann man sich also täuschen, hat man die

Bikinifigur auf Kosten der Muskelmasse erhungert !

Wenn man glaubt, durch Essen allein könnte man seinen Körper „ideal“ formen. Wie schon öfters betont, die Natur lässt sich nicht betrügen. Bewegung gehört auch zum Abnehmen immer dazu. Und auch Krafttraining für den Muskelaufbau. Also bitte wundern Sie sich beim nächsten Mal nicht, wenn Sie mir Ihr Untergewicht klagen, dass ich etwas ungläubig blicke …

Wie man richtig abnimmt, stand übrigens schon in den News 02.03.2013, denn Körpergewicht zu reduzieren lohnt sich. Selbst für Leistungssportler und Schreibtischtäter. Doch sollte man vorher abklären, wie viel man überhaupt abnehmen kann. Das ist individuell sehr verschieden. Man muss also messen, bevor man eine Diät wählt ! Wir bei Strunz messen BMI und Körperfett. Daraus lässt sich dann alles Andere errechnen.

Das Körperfett kann man maximal und ideal absenken auf 4 %. Beweisen Ihnen die Weltklassesportler. Dazu sollte man im BMI-Bereich 20-24 sein. Das ist der langlebigste Bereich. Rutscht man bei der Gewichtsreduktion unter 20, muss man das fehlende Gewicht durch Muskelaufbau kompensieren. Liegt man andererseits trotz minimalen Körperfettes über der BMI-Grenze von 24, dann hat man einen sehr, sehr muskulösen Körper und sollte darüber nachdenken, wie man die Muskulatur leichter und schlanker gestaltet.

Wie nimmt man gesund ab, dass sogar die Leistungsfähigkeit weiter steigt ?

Das geht natürlich nicht mit Hungerkuren und Mangelernährung. Das geht nur so, indem man das (immer) überflüssige Fett reduziert und Körpersubstanz wie Muskeln aufbaut oder zumindest unbeschädigt lässt. Und wie man gezielt Fett verbrennt, ist Ihnen mittlerweile doch klar. Das macht der Körper automatisch, wenn man ihn nicht durch Kohlenhydrate ständig daran hindert.

Bis 50 g Kohlenhydrate am Tag geht noch. Bis dahin setzt die Fettverbrennung mit der Zeit zu 100 % ein. Für den Speiseplan heißt das vor allem

Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Omega-3.

PS: Ausführliche Gebrauchsanleitungen find Sie in den Büchern “Die neue Diät” und “Wieso macht die Tomate dick ?”.

Myome: Operation oder Grüner Tee ?

Was für eine Alternative ! Schütteln Sie spontan den Kopf ? Aber warum denn, wir sind doch hier in der Abteilung Frohmedizin und nicht in der Anstalt für Reparaturmedizin.

Berichtet mir eine junge Patientin in den ersten Sätzen, dass ihr Eisenspeicher Ferritin ständig zu tief ist. Sie benötige ständig Eisen-Infusionen. Und das seit Jahren. Denn sonst wäre sie so müde, schlapp und ihr roter Blutfarbstoff „im Keller“. Ist eine recht präzise Beschreibung. Darauf mein erster Satz: „Sie haben ein Myom.“

Damit konnte sie nichts anzufangen. Das irritiert mich, denn jeder Arzt Deutschlands sollte in diesem Moment genau so denken wie ich. Sollte ! Denn, wie sich herausstellte, hatte die Dame sogar mehrere Myome (in der Gebärmutter). Konnte ihre Frauenärztin sofort bestätigen.

Myome sind gutartig und nicht weiter aufregend. Jedoch die Ursache für ständige Sickerblutung und damit einem entleertem Eisenspeicher und in der Folge Müdigkeit. Myome werden erst operiert, wenn sie zu groß sind, drücken und schmerzen. Im Übrigen könnte man auch mit Hormonen eine Verkleinerung versuchen oder – wie bei der Prostata – mit therapeutischem Ultraschall (HIFU).

Nun habe ich Ihnen in meinen News schon 2 Fälle berichtet, wo man Myome einmal mit „no carb“ und ein anderes Mal mit Omega-3 beseitigen konnte. Neu ist eine weitere natürliche Behandlungsmethode. Erinnern Sie sich noch an Dr. Werner Hunstein ? Der Schweizer Mediziner litt an einer Art Blutkrebs und war 2006 schulmedizinisch austherapiert. Lag also schon „auf dem Sterbebett“.

Bis ihm eines Tages von dem Molekularmediziner Erich Wanker am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (Berlin) berichtet wurde, der herausgefunden hätte, dass

Epigallocatechingallat (EGCG),

ein Inhaltsstoff des Grünen Tees, Ablagerungen von Amyloiden verhindern würde und sogar auflösen könne. Daraufhin trank Hunstein täglich 2 l Grünen Tee, wurde wieder gesund und publizierte auch darüber. Nix weiter als Grüner Tee. Ist das zu glauben ?

Genau dieser Grünteeextrakt (800 mg, davon 45 % EGCG) wurde dann 2013 in einer doppelblinden, Placebo-kontrollierten Studie – also unantastbar – Frauen mit Myomen verabreicht.

  • In der Placebo-Gruppe wuchsen die Myome in 4 Monaten um 24 %.
  • In der Grüntee-Gruppe verkleinerten sich die Myome in 4 Monaten um 33 %.

Ein recht eindeutiges Ergebnis. Das zeigt auch wieder einmal, dass viel zu oft und viel zu früh operiert wird. Dass man vielleicht zuerst einmal die Möglichkeiten der Natur nützen sollte:

Ketose, Omega-3, EGCG !

Quelle: NATUM, 2015; 20 (5), S.46

PS: Ich hatte Ihnen schon einmal zu bedenken gegeben, was eine Operation für den Körper bedeutet. Die Operationen verlaufen fast immer perfekt. Darauf kann man sich verlassen. Aber wie ihr Körper darauf reagieren wird, das weiß man vorher nicht !

Leichter leben

Hätten Sie gerne eine schweres Leben ? Mühsam, mit Schmerzen, viel Stress und einer ungewissen Zukunft ? Würden Sie sicher nicht wollen ? Doch seltsam: Viele von Ihnen leben so ein (schweres) Leben ! Und warum ? Ganz offensichtlich, weil sie es so gewählt haben. Es so nicht gewünscht haben, es so aber gewählt haben. Schon mal darüber nachgedacht ?

Doch es gibt auch ein leichtes (schönes) Leben ? Das sicher z.B. jemand in Ihrer Verwandtschaft auch zu führen scheint: Schlank, immer fröhlich, energiegeladen und erfolgreich …

Falls ich Sie genug geärgert habe und Sie jetzt mehr zuhören, dann verrate ich Ihnen, wie es halt so meine Art ist, ein paar Tricks – für ein leichteres Leben. Kurze Ratschläge, die auch machbar sind. Sind Sie bereit ?

(1.) Nehmen Sie „leichter“ durchaus wörtlich ! Schlanke Menschen leben leichter. Das beweist Ihnen jedes 4-jährige Mädchen. Meistens spindeldürr, herumhüpfend und stets gut aufgelegt. Heißt konkret: Frauen bringen ihr Körperfett auf 15 %, Männer auf 10 %. Nicht die Kilos zählen, das Körperfett messen !

Das können Sie erreichen durch Marathonlauf ! Eher weniger empfehlenswert bei einem Ausgangsgewicht von 130 kg. Auf jeden Fall aber „no carb“ oder, noch besser, Ketose. Sie wissen doch genau Bescheid. Warum tun Sie es dann nicht ? (News vom 19.10.2017)

(2.) Stoppen Sie Stress, schlechte Laune und Migräne ! Wie ? Na durch Meditation. Hab ich in 12 Minuten erlernt … Was soll daran kompliziert sein ? Und sollte es dennoch nicht klappen, dann lesen Sie bitte nochmals über Magnesium und Tryptophan nach. Wenn diese beiden Blutwerte sehr hoch sind (sehr hoch !), dann wird das Leben sehr wohl leichter.

(3.) Schaffen Sie sich ein waches Gehirn ! Wie man das macht ? Möglichkeit 1: Laufen Sie täglich. Sie belüften damit Ihr Gehirn mit doppelt so viel Sauerstoff. Eine ungeheure Zahl mit einem ungeheuren Effekt. Ihr Gehirn wacht auf ! Möglichkeit 2: Ketose. Haben Sie ja schon gelesen. Ketonkörper drosseln die aufgeregte, sie irritierende Gehirnfrequenz auf Meditationsniveau. Man entspannt dadurch, bekommt aber zugleich ein gutes Gedächtnis.

(4.) Trennen Sie sich von Ihren Kreuzschmerzen ! Die sind sehr häufig. Der Grund: Falsche Haltung. Die Lösung: Maximale Aufrichtung. Und weil man sich selbst „nicht sieht“, sollen das bitte Andere beurteilen. Ich hatte über Dr. Helga Pohl oder über Liebscher/Bracht gesprochen. Es gibt auch unzählige andere Experten. Fragen Sie nach einer Faszien-Therapie !

(5.) Machen Sie sich weniger Sorgen – vor allem über die Gesundheit ! Verlieren Sie die Angst vor (kommenden) Krankheiten wie Herzinfarkt, Demenz oder Krebs. Die können Sie durch die Frohmedizin alle abwenden oder auf den sog. St. Nimmerleinstag verschieben. Die Schulmedizin empfiehlt Ihnen Vorsorgeuntersuchungen, ich empfehle Ihnen TUN. Konkret: Bewegung, Ernährung (no carb), Entspannung (Meditation) … TÄGLICH. Ja, das geht !

Was Sie hier gelesen haben, ist nichts weiter als der Weg zurück (zum Ursprung). Im weitesten Sinne „Paleo“. Ich glaube einfach nicht, dass uns die Natur leiden sehen will !!!