5. Juni 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Wir brauchen Medikamente für unsere Gesundheit und können sie in der Regel nicht einfach verbieten, weglassen oder austauschen. Andererseits können Rückstände von Arzneistoffen in Gewässern möglicherweise der Umwelt schaden.

Deutscher Verband der Chemischen Industrie am 05.06.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder die Konsequenz “absurd” ist …

9. Mai 2019: Witz des Tages aus der Medizin

Sogar durch Fensterscheiben und an regnerischen oder nebeligen Tagen können UV-Strahlen die Haut schädigen. Im schlimmsten Fall verursachen Sonnenstrahlen auch Hautkrebs.

Paula’s Choice Skincare am 09.05.2019

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind chronische Erkrankungen, was bedeutet, dass sie die Betroffenen ein Leben lang begleiten. Deren Ursachen sind immer noch weitgehend unbekannt, vermutet wird ein Zusammenspiel der dem Immunsystem zugrunde liegenden psychischen, erblichen sowie Umwelt-Faktoren.

AbbVie GmbH am 09.05.2019

ANMERKUNG: Für einen Witz des Tages müssen die genannten Fakten nicht unbedingt falsch sein. Es reicht schon, wenn aus Sicht der Frohmedizin die Richtung oder die Konsequenz “absurd” ist …

Leben ist ein Wunder

Vielleicht sollte man doch ab und zu den Kopf vom Schreibtisch heben. Ab und zu das Denken vom Finanzamt lösen. Gelegentlich mal über das Wunder nachdenken, dass man lebt, vielleicht sogar Kinder hat. Die fröhlich herumspringen. Ein Wunder ?

Zumal der Mensch immer erst aufwacht dann, wenn es ihm schlecht geht. Wenn er schwer krank wird. Wenn er – wie mir dies dankenswerterweise geschah – fast wegen eines Unfalltodes stirbt. Auch ich bin erst danach so richtig aufgewacht. Und empfinde seither das Wunder des Lebens Tag für Tag. Jeden Morgen aufs Neue !

Falls Sie solch ein „einschneidendes“ Erlebnis noch nicht hinter sich haben, dann lassen Sie doch bitte ein Mal etwas Naturwissenschaft in Ihre Gedankenwelt einfließen:

Die konventionelle Geschichte des Lebens auf der Erde – die Theorie von Urknall und der Evolution – verlangt von uns zu glauben, dass vor langer Zeit genau die richtigen Umstände in genau der richtigen Weise und genau zur rechten Zeit eintraten, um genau die richtige Umwelt für die richtigen Kräfte zu schaffen, die dann perfekte Atome bildeten und diese zu den Elementen zusammenfassten, die die ersten Moleküle des Lebens gebaren.

Als wäre es nicht schon eine enorme Herausforderung, von uns zu verlangen, an diese unwahrscheinliche Reihe von Ereignissen zu glauben, werden wir auch noch aufgefordert anzunehmen, dass dieses 1. Molekül des Lebens überlebte, gedieh, sich unzählige Male vervielfachte, diversifizierte und schließlich im Laufe der Zeit mit Hilfe einer anpassungsfähigen, als „Überleben des Stärksten“ bekannten Strategie triumphierte, um jene Körper hervorzubringen, die uns befähigen, das Leben zu führen, das wir heute leben.

Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Reihe von Ereignissen tatsächlich eintrat, ist so gering, dass sie unmöglich erscheint !

  • Der Chemiker und Nobelpreisträger Ilya Prigogine stimmt dem zu: „Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass organische Strukturen und die äußerst genau harmonisierenden Reaktionen, die lebende Organismen auszeichnen, durch Zufall entstehen könnten, liegt bei 0.“
  • Der Schweizer Mathematiker und Physiker Marcel Goly berechnete vor seinem Tod 1989, dass die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Entstehung selbst des einfachsten lebendigen Proteins bei 1:10450 liegt.
  • Der Pflanzenphysiologie und frühere Leiter der Universität Utah, Frank Salisbury, berechnete die Wahrscheinlichkeit der Existenz eines gewöhnlichen DNA-Moleküls auf 1:10600.

Diese riesige Zahl verdeutlicht die Wahrscheinlichkeit, dass sich das 1. DNA-Molekül durch Zufall gebildet hat. Ich hebe diesen Punkt deshalb hervor, weil Wissenschaftler bei Wahrscheinlichkeiten von 1:10110 (oder noch weniger) das Eintreten eines Ereignisses für so unwahrscheinlich halten, dass es unmöglich scheint.

  • Der englische Astronom Sir Fred Hoyle und der Astrobiologe und Mathematiker Chandra Wickramasinghe schätzten die Chancen sogar noch weit geringer ein, nämlich auf weniger als 1:1040000 … auf der Basis der Anzahl bekannter Enzyme, von deren Notwendigkeit man für das Leben weiß und der Wahrscheinlichkeit ihrer zufälligen Entstehung.

Wenn wir anfangen, über derart geringe Chancen zu sprechen, werden die Zahlen selbst nahezu bedeutungslos. Für Nichtmathematiker beschrieb Hoyle diese atemberaubenden Statistiken gleich einem Tornado, der über eine Müllhalde hinwegfegt und sich dann aus den herumfliegenden Teilen ein Flugzeug vom Typ Boeing 747 zusammensetzt.

Unmöglich. Sagt uns die Wissenschaft ! Kein Wunder also, dass im vorigen Jahrhundert noch fast jeder Physiker mit Nobelpreis … im Alter religiös wurde.

QUELLE: Gregg Braden „Mensch: Gemacht“

Das Thema Fluor ist erledigt

Fluor interessiert Sie brennend. Weiß ich aus Ihren vielen Anfragen. Dabei kennen Sie doch schon längst mein Rezept „gegen“ Karies. Der durch Fluor verhindert werden sollte, weil Fluor bekanntlich den Zahnschmelz härtet. Ihn widerstandsfähiger macht. An sich eine gute Idee, denn 98 % der 10-Jährigen in der Bundesrepublik haben Zahn-Karies. Also praktisch alle …

Nur meine 2 Kinder nicht. Die sind nachweislich kariesfrei. Schon seit ihrer Kindheit. Wie die das machen? Ich bitte Sie! Die Ursache von Zahnkaries ist doch schon längst und einwandfrei geklärt: Es ist der Verzehr von Fabrikzucker. Es wurde bereits 1976 im Ernährungsbericht der Bundesregierung festgestellt:

„Ohne Zucker kein Karies“

Damit war das Problem doch eigentlich geklärt oder? Das Peinliche dahinter ist Ihnen ebenfalls wohl bekannt:

Der Zahn ist der beste Gesundheitsanzeiger des Menschen.

Heißt übersetzt: Der katastrophale Gebissverfall geht mit einer erschreckenden Zunahme anderer ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten einher. Heißt zitiert nach Dr. Max-Otto Bruker:  Verläuft parallel zu

  • Rheuma
  • Gefäßerkrankungen
  • Diabetes
  • Herzinfarkt
  • Fettsucht
  • Lebererkrankungen.

Die logische Konsequenz wäre dann doch wohl, den Zucker wegzulassen. Ihn aus der Ernährung einfach zu streichen. Zucker alsdann auch aus  der „Volksernährung“ zu verbannen. Andererseits gibt es da noch eine florierende Zuckerindustrie … Also vielleicht ein etwas naiver Vorschlag ?

Also FLUOR.

Offenbar können wir gegen Karies nichts machen. Weil wir ja gegen Zucker nichts machen können. Dann gibt’s eben Tabletten wie Fluor obendrauf. Ebenfalls ein bekanntes Prinzip: Gegen Fettsucht (Diabetes) können wir nichts machen. Gegen Bluthochdruck können wir nichts machen uvm.. Aber Tabletten können wir nehmen !?

Und so kam man auf Fluor. Das hätte auch passen können, wäre Fluor ein harmloser Stoff. So wie Vitamin C. Ist es aber nicht. Denn leider hat Fluor Nebenwirkungen. Die können sogar tödlich sein. Die österreichische Vergiftungszentrale in Wien meldet 2 bis 3 Vergiftungsfälle pro Woche. Zumal auch immer die bestehende toxische Gesamtsituation (Addition von Schadstoffen) berücksichtigt werden muss. Wird oft vergessen !

Dabei heißt es im Umweltprogramm der Bundesregierung: „Fluor wurde als Urheber vieler Schäden bei Pflanzen und Tieren erkannt, die man bisher nur anderen Stoffen, besonders dem Schwefeldioxid, zugeschrieben hatte.” Und schon in den Siebziger Jahren hat das Bundesgesundheitsamt aufgrund der vorliegenden erdrückenden Belege nicht nur die „Nutzlosigkeit der Trinkwasserfluoridierung, sondern auch die Gefährlichkeit der Fluoride“ unter Beweis gestellt.

Sollte also genügen? Tut es aber nicht. Es geht da schließlich um Geschäfte in Milliardenhöhe – mit Zucker, mit Fluor.

Noch vor einigen Jahren hätte ich gesagt: Wer möchte dagegen ankämpfen? Siehe Statine: Auch so ein eigenartiger Milliardenmarkt. Heute weiß ich: Die Zeiten haben sich geändert. Dramatisch und fast schlagartig durch die sozialen Medien. Man spricht (wieder) miteinander. Mir persönlich sind diese Gespräche zu 90 % unheimlich, doch die übrigen 10 %, die könnten unsere Welt retten.

ZUSAMMENFASSUNG: Das Thema Fluor ist erledigt. Kaufen Sie sich bitte das Büchlein “Vorsicht Fluor” von Dr. Bruker und Rudolf Ziegelbecker. Dort steht alles drin …

Der 1. Deutsche Jod-Kongress

Findet am 3. März 2018 in Düsseldorf statt. Warum Sie das wissen sollten? Warum Sie dort hingehen sollten? Weil Sie dort

zum 1. Mal

in Deutschland wirklich über Jod informiert werden. Hier geht’s noch zur Anmeldung. Ich übrigens nehme nun schon seit einem Jahr die tausendfache Überdosis Jod. Da haben mich die Japaner überzeugt. Und ich lebe noch … !

Beim 1. Deutschen Jod-Kongress werden Sie in ein heute noch großes Geheimnis eingeweiht. Jod wird in Deutschland nämlich erst entdeckt. Obwohl es auch schon jodiertes Speisesalz gibt. Aber die wahre Bedeutung von Jod … wird noch völlig unterschätzt. Vitamin D, dem spät entdeckten Hormon, war es auch so ergangen …

In Sachen Jod führend ist in Deutschland Frau Kyra D. Kauffmann (früher Hoffmann). Ihr Buch sollten Sie schon kennen (News vom 28.07.2017). Der 1. Deutsche Jod-Kongress war auch die Idee dieser bemerkenswerten Dame. Die Heilpraktikerin wird dann auch durch den Kongresstag führen.

Um Ihnen Appetit darauf zu machen, drucke ich Ihnen das Kongressprogramm einfach ab. Und die Experten unter Ihnen freuen sich auch sicher schon auf so berühmte Namen wie Prof. Dr. med. Spitz oder Frau Dipl. oec. troph. Gonder. Übrigens 2 sehr kluge Menschen, die sich das Motto von Hippokrates (Ernährung ist unser Heilmittel) zur Lebensaufgabe gemacht haben. Also dann mal los:

1. Deutscher Jod-Kongress

3. März 2018 in Düsseldorf

P R O G R A M M

  • Begrüßung und Einführung (Frau Kyra D. Kauffmann)
  • Was Jodkritiker sagen und was aus medizinischer Sicht davon zu halten ist? (Prof. Dr. med. Roland Gärtner, Endokrinologe, Uni München)
  • Die Diagnostik des Jodmangels – Neue Möglichkeiten (Dr. med. Firoz Sojitrawalla, Nuklearmediziner)
  • Jod – Mehr als nur Schilddrüse (Dr. rer. nat. Adriana Radler-Pohl, Biologin)
  • Bedeutung des molekularen Jods in der Prävention und Therapie bösartiger Erkrankungen (Dr. med. Elio Torremante, Jod-Forscher, Gynäkologe)
  • Meeresalgen, Brustkrebs, mastopathiewissenschaftliche Daten und klinische Ergebnisse (Frau Dr. med. Bettina Hees, Ernährungsmedizinerin, Algologin)
  • Jod, Umwelt und Evolution (Prof. Dr. med. Jörg Spitz, Ernährungs- und Präventionsmedizin)
  • Jod und seine Aufgaben im Gehirn (Ulrike Gonder, Ernährungswissenschaftlerin)
  • Welche Faktoren regulieren den Natrium–Jod–Symporter? (Dr. rer. nat. Jens Pohl, Biologe)

Zur Einstimmung oder zum Nachlesen, ganz wie Sie mögen, hier noch 2 News: Jodmangel (28.07.2017), Jod tötet Krebszellen (08.08.2017)